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Steria Mummert Pressemappe
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Steria Mummert Consulting zählt zu den führenden Anbietern für Management- und IT-Beratung im deutschen Markt und bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. So gelingt es Steria Mummert Consulting, den Herausforderungen seiner Kunden mit innovativen Lösungen zu begegnen. Durch seinen kooperativen Beratungsstil arbeitet Steria Mummert Consulting eng und partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, begleitet sie bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, und trägt damit zu einer nachhaltigen Verbesserung der Erfolgsposition seiner Kunden bei. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2011 1,75 Milliarden Euro. 21 Prozent (inkl. Trust für Mitarbeiter-Aktien in UK) des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.
Fritz Moser für weitere fünf Jahre als Vorstand der Steria Mummert Consulting AG bestätigt
12.01.2012
aus 22085 Hamburg
Fritz Moser für weitere fünf Jahre als Vorstand der Steria Mummert Consulting AG bestätigt Dr. Fritz Moser, seit Anfang 2009 Mitglied im Vorstand der Steria Mummert Consulting AG, bleibt weitere fünf Jahre im Amt. Der Aufsichtsrat beschloss eine entsprechende Verlängerung seines Vertrags. Der promovierte Wirtschaftsingenieur verantwortet im Vorstand neben dem Bankengeschäft die strategische Marktentwicklung des Unternehmens mit ...
Sparkassen bereiten den Weg für mobile Payment in Deutschland vor
10.01.2012
aus 22085 Hamburg
Sparkassen bereiten den Weg für mobile Payment in Deutschland vor Noch in diesem Jahr werden Millionen Girokarten der Sparkassen-Finanzgruppe in Deutschland mit Funktechnik ausgestattet. Bankkunden können so kleine Einkäufe bis 20 Euro kontaktlos ohne Pin und Unterschrift mit ihrer Bankkarte bezahlen. Ein Pilotprojekt startet im April in Niedersachsen, im August soll das System bundesweit eingeführt werden. Damit geht die ...
Studie: Kreditinstitute setzen auf Freundschafts-Banking
04.01.2012
aus 22085 Hamburg
Studie: Kreditinstitute setzen auf Freundschafts-Banking Rund zwei von fünf Banken planen in den nächsten Monaten, neue Social-Media-Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube zu starten. First Mover sind die Sparkassen: 69 Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten. Ab 2013 wollen sich weitere 35 Prozent der Kreditinstitute engagieren. Dann gehen 53 Prozent der Genossenschaftsbanken an den Start. Zu ...
Mobiles Arbeiten: Drei Viertel der Banken fürchten um Datensicherheit
28.12.2011
aus 22085 Hamburg
Mobiles Arbeiten: Drei Viertel der Banken fürchten um Datensicherheit Drei Viertel der deutschen Banken sehen durch mobiles Arbeiten die Vertraulichkeit von Informationen gefährdet. Das gilt für die Datenablage auf Tablet-Geräten ebenso wie für den E-Mail- und Faxversand von fremden Geräten. Zudem stufen 70 Prozent der Branchenentscheider die Datenablage auf Smartphones oder das Lauschen durch unbemerkte Zuhörer bei ...
Studie: 72 Prozent der deutschen Unternehmen sehen sich durch Wirtschaftsspionage gefährdet
15.12.2011
aus 22085 Hamburg
Studie: 72 Prozent der deutschen Unternehmen sehen sich durch Wirtschaftsspionage gefährdet Knapp drei Viertel der deutschen Unternehmen und Behörden sehen Wirtschaftsspionage als ernst zu nehmendes Risiko für den eigenen Geschäftsbetrieb. Gut jeder dritte Befragte stuft die Bedrohung, ausspioniert zu werden, sogar als hoch ein. Vor allem die Telekommunikations-, Medien- und IT-Branche sieht sich im Visier. Häuser mit Niederlassungen ...
Studie: Branchenfremde Wettbewerber fordern Banken heraus
08.12.2011
aus 22085 Hamburg
Studie: Branchenfremde Wettbewerber fordern Banken heraus Acht von zehn Kreditinstituten sehen ihr Kerngeschäft durch branchenfremde Konkurrenten bedroht. Nicht nur klassische Kredit- oder Zahlkartenunternehmen machen den Instituten das Leben schwer. Am Markt treten zunehmend auch neue Zahlungsdienstleister im Internet und Mobilfunk auf, um sich Marktanteile zu erobern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass 2011 ...
Studie: Banken investieren verstärkt in Filialvertrieb
24.11.2011
aus 22085 Hamburg
Studie: Banken investieren verstärkt in Filialvertrieb Die Filiale behauptet ihre Schlüsselposition in den Vertriebsstrategien deutscher Kreditinstitute. 54 Prozent der Bankhäuser wollen bis 2014 den Filialvertrieb weiter ausbauen. Jedes fünfte Institut plant zudem, neuartige Filialkonzepte für bestimmte Zielgruppen oder Produktsparten in den kommenden drei Jahren zu verwirklichen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass ...
Krankenzusatzversicherungen klettern auf Rekordniveau
17.11.2011
aus 22085 Hamburg
Krankenzusatzversicherungen klettern auf Rekordniveau Mehr als 800.000 zusätzliche Verträge zum GKV-Schutz haben die Bundesbürger im ersten Halbjahr 2011 bei privaten Versicherern neu abgeschlossen, das zeigen die heute veröffentlichten Zahlen des PKV-Verbandes. Vor allem ergänzende Zahntarife sind dabei gefragt. Sie steigen auf einen Rekordwert von rund 13 Millionen Policen. Einer der entscheidenden Gründe für diese Entwicklung: Die ...
Banken leiden massiv unter dem Vertrauensverlust ihrer Kunden
10.11.2011
aus 22085 Hamburg
Banken leiden massiv unter dem Vertrauensverlust ihrer Kunden Den Banken gelingt es nur schwer, das in der Finanzkrise verloren gegangene Vertrauen ihrer Kunden wiederzugewinnen. Zwei von drei Entscheidern sind überzeugt, dass das Verhältnis zu ihren Kunden nachhaltig geschädigt ist. Diese Sicht zieht sich gleichermaßen durch alle Bankengruppen – selbst die Sparkassen und Genossenschaftsbanken sehen einen schwer reparablen ...
Banken-Studie: Prognose bis 2014 ist negativ
03.11.2011
aus 22085 Hamburg
Banken-Studie: Prognose bis 2014 ist negativ 40 Prozent der Bankentscheider in Deutschland rechnen damit, dass die Branchenentwicklung bis 2014 noch hinter der Gesamtwirtschaft zurückbleiben wird. Weitere 30 Prozent trauen sich bereits gar keine Prognose mehr zu, weil sie die Entwicklung für unvorhersehbar halten. Damit hat die Branchenstimmung einen neuen Tiefpunkt erreicht. Als größte Herausforderung bezeichnen die Entscheider die ...
Ein Jahr neuer Personalausweis: Kommunen und Wirtschaft wollen Potenzial der Karte besser nutzen
26.10.2011
aus 22085 Hamburg
Ein Jahr neuer Personalausweis: Kommunen und Wirtschaft wollen Potenzial der Karte besser nutzen Bis zu 55.000 neue Personalausweise händigen Behörden den Bundesbürgern täglich aus. Zum 1. November – dem ersten Geburtstag der Identitätskarte im Scheckkartenformat – werden insgesamt acht Millionen Deutsche den Ausweis im Portemonnaie haben. Nach einer Phase des Sondierens entdecken nun neben den Kommunen auch die Unternehmen das ...
Riskante Finanzprodukte: Verzug bei Umsetzung regulatorischer Auflagen
20.10.2011
aus 22085 Hamburg
Riskante Finanzprodukte: Verzug bei Umsetzung regulatorischer Auflagen Der Handel mit risikoreichen Finanzprodukten boomt trotz Finanz- und Schuldenkrise weiter: Weltweit werden "Over-the-counter"-Derivate (OTC), also außerbörslich gehandelte Transaktionen wie Optionen, Forwards und Swaps, mit einem Volumen von mehr als 600 Billionen US-Dollar gehandelt – ein Wert, der zehn Mal größer ist als die Summe aller weltweit erwirtschafteten ...
US-Behörden konkretisieren Steuergesetz FATCA: Deutsche Finanzdienstleister müssen schnell handeln
21.07.2011
aus 22085 Hamburg
US-Behörden konkretisieren Steuergesetz FATCA: Deutsche Finanzdienstleister müssen schnell handeln Die US-Behörden haben jetzt neue Vorgaben für das Steuergesetz FATCA vorgelegt. Demnach wird der Zwang für europäische Finanzdienstleister beibehalten, in Zukunft sämtliche Konten von US-Kunden offenzulegen. Allerdings wurden die Fristen für die Umsetzung des in der EU als "Monstergesetz" bezeichneten Rechtswerkes um ein halbes Jahr ...
Modernisierung der Bundesverwaltung: Kunde kommt zu kurz
30.03.2011
aus 22085 Hamburg
Modernisierung der Bundesverwaltung: Kunde kommt zu kurz Die Mehrheit der öffentlichen Verwaltungen vernachlässigt bei ihren Modernisierungsbemühungen die Kunden. Beispiel Förderprogramme: Nur bei 20 Prozent der Bundesbehörden basieren ausgeschriebene Förderprogramme auf systematischen Bedarfsanalysen. Der Großteil der Verwaltungen weiß also nicht genau, wie die Bedürfnisse der Endnutzer geförderter Investitionen aussehen. Aber ...
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