14.10.2014 11:57 Uhr in Medien & Presse von Bayerischer Rundfunk (BR)
Bayern 2: radioWelt-Interview - Städtetag kritisiert bayerische Staatsregierung
Kurzfassung: Bayern 2: radioWelt-Interview - Städtetag kritisiert bayerische StaatsregierungDer Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich Maly, hat angesichts des Notstandes bei der Unterbringung von Flüchtl ...
[Bayerischer Rundfunk (BR) - 14.10.2014] Bayern 2: radioWelt-Interview - Städtetag kritisiert bayerische Staatsregierung
Der Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich Maly, hat angesichts des Notstandes bei der Unterbringung von Flüchtlingen Kritik an der bayerischen Staatsregierung geübt. "Die Staatsregierung hatte die Absicht, in Bayern sieben Erstaufnahmeeinrichtungen einzurichten, aber man kommt offenbar nicht so recht voran", sagte der SPD-Politiker im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen).
Maly sprach angesichts der Überfüllung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Münchner Bayernkaserne von einem "Koordinierungsproblem". Die "Prozessabläufe" hätten nicht so geklappt, wie es sein müsse, so Maly.
Der SPD-Politiker warnte gleichzeitig vor einer Diskussion über die Belastung von Städten und Kommunen durch die steigenden Flüchtlingszahlen. "Wenn man nach Jordanien, in den Libanon oder in die Türkei schauen, dann jammern wir vielleicht an der Stelle auch auf hohem Niveau." Angesichts der organisatorischen Aufgaben sei jetzt die "Koordinationskunst" der öffentlichen Verwaltung gefragt.
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Der Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich Maly, hat angesichts des Notstandes bei der Unterbringung von Flüchtlingen Kritik an der bayerischen Staatsregierung geübt. "Die Staatsregierung hatte die Absicht, in Bayern sieben Erstaufnahmeeinrichtungen einzurichten, aber man kommt offenbar nicht so recht voran", sagte der SPD-Politiker im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen).
Maly sprach angesichts der Überfüllung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Münchner Bayernkaserne von einem "Koordinierungsproblem". Die "Prozessabläufe" hätten nicht so geklappt, wie es sein müsse, so Maly.
Der SPD-Politiker warnte gleichzeitig vor einer Diskussion über die Belastung von Städten und Kommunen durch die steigenden Flüchtlingszahlen. "Wenn man nach Jordanien, in den Libanon oder in die Türkei schauen, dann jammern wir vielleicht an der Stelle auch auf hohem Niveau." Angesichts der organisatorischen Aufgaben sei jetzt die "Koordinationskunst" der öffentlichen Verwaltung gefragt.
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