11.04.2011 09:05 Uhr in Handel & Dienstleistungen von KLARTEXT ONLINE

Wahnsinn! Weltweit existieren 520.000 Apps

Mobiles Internet boomt mehr denn je
Kurzfassung: 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy, das sind 59 Millionen Bundesbürger. Jeder zweite Handybesitzer geht nie ohne sein Mobiltelefon aus dem Haus. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. "Das Handy ist für viele Deutsche zum ständigen Begleiter geworden", sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Jedes dritte verkaufte Handy sei mittlerweile ein Smartphone, einen entsprechenden Boom erlebe Deutschland deswegen auch bei der mobilen Internetnutzung. Das belegt auch die Anzahl der mobilen Applikationen: Weltweit existieren laut BITKOM rund 520.000 Apps.
[KLARTEXT ONLINE - 11.04.2011] Berlin/Bonn, 08. April 2011 - 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy, das sind 59 Millionen Bundesbürger. Jeder zweite Handybesitzer geht nie ohne sein Mobiltelefon aus dem Haus. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. "Das Handy ist für viele Deutsche zum ständigen Begleiter geworden", sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Jedes dritte verkaufte Handy sei mittlerweile ein Smartphone, einen entsprechenden Boom erlebe Deutschland deswegen auch bei der mobilen Internetnutzung. Das belegt auch die Anzahl der mobilen Applikationen: Weltweit existieren laut BITKOM rund 520.000 Apps.

Das Thema mobile Internetanwendungen erreicht auch die Lebensmittelbranche. Vielen Konsumenten falle die Kaufentscheidung zunehmend schwerer, sagt Andreas Steinle vom Zukunftsinstitut Kelkheim in einem Bericht der Lebensmittelzeitung. Klare Botschaften, die interaktive Verknüpfung mit dem Internet und daraus resultierende personalisierte Konzepte direkt am Verkaufspunkt könnten dem Kunden unter die Arme greifen: "Der Handel muss Lösungen verkaufen, die dem Verbraucher eine schnelle, einfache Entscheidung ermöglichen", so Steinle.

Dass diese mobilen Applikationen für den Lebensmittelhandel immer schneller umzusetzen sind, bewiesen Technologiehersteller auf der EuroShop 2011, einer internationalen Leitmesse für den Handel in Düsseldorf. Das baden-württembergische Unternehmen Bizerba zeigte dort unter anderem, wie die Waage als Medium den Verbraucher über sein Smartphone mit dem Internet verbindet. "Der Verbraucher scannt im Supermarkt den Code vom Waagen-Display und wird direkt auf eine Internetplattform weitergeleitet. Dort hat er Zugriff auf weiterführende Produktinformationen", erklärt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba. Der Verbraucher könne auch auf Rezepte zugreifen oder mobile Coupons in seinem Handy verwalten.

Transparenz sei für den Handel mittlerweile eine wichtige Voraussetzung für das Kundenvertrauen, betonte Josef Sanktjohanser, Präsident des Handelsverbandes HDE, in seiner Eröffnungsrede anlässlich des neunten Unternehmertages Lebensmittel in Köln: "Die Handelsunternehmen tätigen immense Investitionen, um für die Kunden und ihre Frage erreichbar zu sein". Dass das Thema Mobile Couponing bei den Kunden ankommt beweist eine Studie, die der Coupon-Dienstleister acardo im Januar 2011 gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut respondi AG durchführte. Von 1000 befragten Handybesitzern zeigten rund 70 Prozent starkes Interesse am Thema, darunter vor allem Mehrpersonenhaushalte. Und selbst 50 Prozent der bisherigen Coupon-Verweigerer fühlten sich von diesem Konzept angesprochen. Anbieter und Herausgeber der digitalen Wertmarken werden mehrheitlich als innovativ und kundenorientiert wahrgenommen.

Zum achten Mal in Folge ruft auch in diesem Jahr das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie alle öffentlichen Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen zur Teilnahme am Wettbewerb "Wege ins Netz" auf. Der Wettbewerb richtet sich an Projekte und Initiativen, die Menschen beim Erschließen des Internets unterstützen und sie so für dieses Medium gewinnen und begeistern. In fünf Wettbewerbskategorien ist insgesamt ein Preisgeld von 35.000 Euro ausgeschrieben.
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