11.10.2012 16:07 Uhr in Gesellschaft & Familie von Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Staatssekretär Burgbacher und Staatssekretär Dr. Müller stellen erste Ergebnisse des Projekts 'Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen' vor
Kurzfassung: Staatssekretär Burgbacher und Staatssekretär Dr. Müller stellen erste Ergebnisse des Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" vorDer Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminis ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 11.10.2012] Staatssekretär Burgbacher und Staatssekretär Dr. Müller stellen erste Ergebnisse des Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" vor
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, und der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, haben heute zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen ReiseVerbands (DRV), Jürgen Büchy, und Akteuren aus dem Bereich Landtouristik im Rahmen der letzten von vier Regionalkonferenzen in Wald/Ostallgäu erste Zwischenergebnisse des gemeinsamen Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" diskutiert.
Staatssekretär Ernst Burgbacher: "Im Städtetourismus ist Deutschland hervorragend positioniert - in ländlichen Regionen gibt es hingegen Aufholbedarf. Ich freue mich, dass die Idee des Projektes, das Potenzial des Tourismus besser zu nutzen, in den vergangenen Monaten klare Formen angenommen hat. Wir sind auf gutem Wege, die Rahmenbedingungen für den Tourismus in ländlichen Räumen zu verbessern. Wichtige Aspekte sind hierbei die Qualifizierung der Anbieter, eine Verbesserung des Qualitäts- und Innovationsmanagements und der touristischen Infrastruktur sowie die Vernetzung der Akteure der Branche."
Staatssekretär Dr. Müller betonte die Chancen, die sich für die Regionen aus dem Tourismus ergeben: "Ländlicher Tourismus sichert und schafft Zukunftsperspektiven und Arbeitsplätze - auch für junge Menschen. Wenn es uns gelingt, die ländlichen Räume für alle Menschen attraktiv zu machen, können diese Regionen sogar vom demografischen Wandel profitieren. Barrierefreiheit, Komfort und spezielle Angebote für die so genannte Generation 50+ können neue Marktchancen eröffnen."
Das im September 2011 gestartete und bis Januar 2013 terminierte Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vom DRV als Projektträger zusammen mit der Unternehmensberatung Project M GmbH umgesetzt.
Dabei sollen Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten erarbeitet und gute Praxisbeispiele rund um touristische Angebote, Vermarktung und Netzwerke herausgestellt werden. Bislang wurden über 30 Praxisbeispiele ausgewählt und auf Regionalkonferenzen präsentiert. Sämtliche Ergebnisse des Projektes werden im Rahmen einer zentralen Abschlussveranstaltung im Januar 2013 in Berlin vorgestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.tourismus-fuers-land.de
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, und der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, haben heute zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen ReiseVerbands (DRV), Jürgen Büchy, und Akteuren aus dem Bereich Landtouristik im Rahmen der letzten von vier Regionalkonferenzen in Wald/Ostallgäu erste Zwischenergebnisse des gemeinsamen Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" diskutiert.
Staatssekretär Ernst Burgbacher: "Im Städtetourismus ist Deutschland hervorragend positioniert - in ländlichen Regionen gibt es hingegen Aufholbedarf. Ich freue mich, dass die Idee des Projektes, das Potenzial des Tourismus besser zu nutzen, in den vergangenen Monaten klare Formen angenommen hat. Wir sind auf gutem Wege, die Rahmenbedingungen für den Tourismus in ländlichen Räumen zu verbessern. Wichtige Aspekte sind hierbei die Qualifizierung der Anbieter, eine Verbesserung des Qualitäts- und Innovationsmanagements und der touristischen Infrastruktur sowie die Vernetzung der Akteure der Branche."
Staatssekretär Dr. Müller betonte die Chancen, die sich für die Regionen aus dem Tourismus ergeben: "Ländlicher Tourismus sichert und schafft Zukunftsperspektiven und Arbeitsplätze - auch für junge Menschen. Wenn es uns gelingt, die ländlichen Räume für alle Menschen attraktiv zu machen, können diese Regionen sogar vom demografischen Wandel profitieren. Barrierefreiheit, Komfort und spezielle Angebote für die so genannte Generation 50+ können neue Marktchancen eröffnen."
Das im September 2011 gestartete und bis Januar 2013 terminierte Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vom DRV als Projektträger zusammen mit der Unternehmensberatung Project M GmbH umgesetzt.
Dabei sollen Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten erarbeitet und gute Praxisbeispiele rund um touristische Angebote, Vermarktung und Netzwerke herausgestellt werden. Bislang wurden über 30 Praxisbeispiele ausgewählt und auf Regionalkonferenzen präsentiert. Sämtliche Ergebnisse des Projektes werden im Rahmen einer zentralen Abschlussveranstaltung im Januar 2013 in Berlin vorgestellt.
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Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV),
, 10117 Berlin, Deutschland
Tel.: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08;
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Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
