10.10.2012 15:58 Uhr in Gesellschaft & Familie von Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Bundesministerin Aigner würdigt herausragendes Engagement für die Ernährungssicherung
Kurzfassung: Bundesministerin Aigner würdigt herausragendes Engagement für die ErnährungssicherungMichael Windfuhr mit der "Professor-Niklas-Medaille" ausgezeichnetBundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner ha ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 10.10.2012] Bundesministerin Aigner würdigt herausragendes Engagement für die Ernährungssicherung
Michael Windfuhr mit der "Professor-Niklas-Medaille" ausgezeichnet
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den stellvertretenden Direktor des Deutschen Institutes für Menschenrechte, Michael Windfuhr, mit der höchsten Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gewürdigt.
Bei der Verleihung der "Professor-Niklas-Medaille" am Mittwoch in Berlin sagte Aigner: "Die im Mai verabschiedeten Freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern sind ein Meilenstein der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Dass diese langwierigen Verhandlungen so erfolgreich abgeschlossen werden konnten, ist das große Verdienst nicht zuletzt von Michael Windfuhr. Mit viel Ausdauer und diplomatischem Geschick ist es ihm in entscheidenden Momenten immer wieder gelungen, die schwierigen Verhandlungen voranzubringen. Dieser Einsatz gegen den Hunger in der Welt verdient hohe Anerkennung." Aigner dankte Windfuhr zudem für seinen kontinuierlichen Einsatz zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung in den vergangenen Jahrzehnten.
Vor seiner Tätigkeit beim Deutschen Institut für Menschenrechte hatte Windfuhr unter anderem fast 20 Jahre lang die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN (Food First Information and Action Network) geleitet. In dieser Funktion war er maßgeblich beteiligt an der Vorbereitung und Entwicklung der Leitlinien zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung. Dieses Engagement hat er während seiner Tätigkeit bei der Nichtregierungsorganisation "Brot für die Welt" fortgesetzt.
Mit Blick auf die Verhandlungen des Welternährungsausschusses der Welternährungsorganisation FAO in der kommenden Woche in Rom betonte Aigner: "Das Engagement der Zivilgesellschaft, auf das wir hoffentlich auch in Zukunft immer wieder zählen dürfen, spielt eine besonders wichtige Rolle. Nach den Freiwilligen Leitlinien für den Zugang zu Ressourcen werden wir in diesem Jahr die Bestimmung von Kriterien für verantwortungsvolle Agrarinvestitionen in den Fokus stellen. Wir brauchen sowohl für inländische als auch für ausländische Investitionen in die Landwirtschaft und ländliche Räume tragfähige Prinzipien. Das ist mir ein wichtiges Anliegen, dafür werde ich mich beim Auftakt der Verhandlungen in der kommenden Woche mit aller Kraft einsetzen."
Hintergrundinformation zur "Professor-Niklas-Medaille"
Die "Professor-Niklas-Medaille" ist die höchste Auszeichnung, die das BMELV zu vergeben hat. Sie trägt den Namen des ersten Landwirtschaftsministers der Bundesrepublik Deutschland, Professor Dr. Dr. h.c. Wilhelm Niklas (20. September 1949 bis 20. Oktober 1953). Die Medaille wird an Minister oder Staatssekretäre sowie Persönlichkeiten in herausgehobener Funktion verliehen, die sich in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft oder Ernährung verdient gemacht haben.
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62
Mail: poststelle@bmelv.bund.de
URL: http://www.bml.de
Michael Windfuhr mit der "Professor-Niklas-Medaille" ausgezeichnet
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den stellvertretenden Direktor des Deutschen Institutes für Menschenrechte, Michael Windfuhr, mit der höchsten Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gewürdigt.
Bei der Verleihung der "Professor-Niklas-Medaille" am Mittwoch in Berlin sagte Aigner: "Die im Mai verabschiedeten Freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern sind ein Meilenstein der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Dass diese langwierigen Verhandlungen so erfolgreich abgeschlossen werden konnten, ist das große Verdienst nicht zuletzt von Michael Windfuhr. Mit viel Ausdauer und diplomatischem Geschick ist es ihm in entscheidenden Momenten immer wieder gelungen, die schwierigen Verhandlungen voranzubringen. Dieser Einsatz gegen den Hunger in der Welt verdient hohe Anerkennung." Aigner dankte Windfuhr zudem für seinen kontinuierlichen Einsatz zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung in den vergangenen Jahrzehnten.
Vor seiner Tätigkeit beim Deutschen Institut für Menschenrechte hatte Windfuhr unter anderem fast 20 Jahre lang die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN (Food First Information and Action Network) geleitet. In dieser Funktion war er maßgeblich beteiligt an der Vorbereitung und Entwicklung der Leitlinien zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung. Dieses Engagement hat er während seiner Tätigkeit bei der Nichtregierungsorganisation "Brot für die Welt" fortgesetzt.
Mit Blick auf die Verhandlungen des Welternährungsausschusses der Welternährungsorganisation FAO in der kommenden Woche in Rom betonte Aigner: "Das Engagement der Zivilgesellschaft, auf das wir hoffentlich auch in Zukunft immer wieder zählen dürfen, spielt eine besonders wichtige Rolle. Nach den Freiwilligen Leitlinien für den Zugang zu Ressourcen werden wir in diesem Jahr die Bestimmung von Kriterien für verantwortungsvolle Agrarinvestitionen in den Fokus stellen. Wir brauchen sowohl für inländische als auch für ausländische Investitionen in die Landwirtschaft und ländliche Räume tragfähige Prinzipien. Das ist mir ein wichtiges Anliegen, dafür werde ich mich beim Auftakt der Verhandlungen in der kommenden Woche mit aller Kraft einsetzen."
Hintergrundinformation zur "Professor-Niklas-Medaille"
Die "Professor-Niklas-Medaille" ist die höchste Auszeichnung, die das BMELV zu vergeben hat. Sie trägt den Namen des ersten Landwirtschaftsministers der Bundesrepublik Deutschland, Professor Dr. Dr. h.c. Wilhelm Niklas (20. September 1949 bis 20. Oktober 1953). Die Medaille wird an Minister oder Staatssekretäre sowie Persönlichkeiten in herausgehobener Funktion verliehen, die sich in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft oder Ernährung verdient gemacht haben.
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62
Mail: poststelle@bmelv.bund.de
URL: http://www.bml.de
Weitere Informationen
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV),
, 10117 Berlin, Deutschland
Tel.: 03 0 / 1 85 29 - 0; http://www.bml.de
, 10117 Berlin, Deutschland
Tel.: 03 0 / 1 85 29 - 0; http://www.bml.de
Weitere Meldungen dieses Unternehmens
Pressefach abonnieren
via RSS-Feed abonnieren
via E-Mail abonnieren
Pressekontakt
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
10117 Berlin
Deutschland
Drucken
Weiterempfehlen
PDF
Schlagworte
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
10117 Berlin
Deutschland
https://www.prmaximus.de/pressefach/bundesministerium-für-ernährung, landwirtschaft-und-verbraucherschutz-bmelv-pressefach.html
Die Pressemeldung "Bundesministerin Aigner würdigt herausragendes Engagement für die Ernährungssicherung" unterliegt dem Urheberrecht.
Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors.
Autor der Pressemeldung "Bundesministerin Aigner würdigt herausragendes Engagement für die Ernährungssicherung" ist Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), vertreten durch .

Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
