EEG-Profiteure auf Kosten der Stromkunden

Gesetzlich erzwungener Geldfluss von Stromkunden zu EEG-Millionären
Kurzfassung: Kein einziges Kraftwerk kann abgeschaltet werden, weil Strom aus Wind und Sonne erzeugt wird. Windstrom und Solarstrom, der nicht eingespeist werden kann, weil er nicht gebraucht wird, wird trotzdem vergütet. Die Kosten tragen alle Stromkunden.
EEG-Profiteure auf Kosten der Stromkunden EEG-Millionäre auf Kosten der Stromkunden
[NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. - 12.09.2012] Umverteilung von unten nach oben
Die Profite, die das EEG für 20 Jahre garantiert, belaufen sich auf mehr als 15 Milliarden Euro im Jahr. Profiteure sind die Planer, die Anlagenhersteller, die Monteurbetriebe, die Anlagenbetreiber und die finanzierenden Banken. Bezahlen muss der Stromkunde mit immer höheren Strompreisen.

Gesetzlicher Raubzug
Betreibern von Wind-, Solar- und Biostromanlagen winkt ein Gewinn von mindestens fünf Prozent der Anlagekosten pro Jahr. Der Gewinn wird für 20 Jahre durch das unsoziale und planwirtschaftliche EEG Erneuerbare Energien Gesetz garantiert. Die Finanzierung ist kein Problem. Die KfW-Bank bietet für den Anlagenbau Zuschüsse und sehr günstige Kredite. Lokale Banken finanzieren gern den Rest, denn Zinsen und Tilgung sind ja für die nächsten 20 Jahre per EEG-Gesetz gesichert.

Die Millionärsmacher
Als Faustformel kann man festhalten: 20 Windgeneratoren mit je ein Megawatt Nennleistung machen den Betreiber zum Einkommensmillionär. Nach Abzug aller Kosten verbleiben bei ihm mehr als eine Million Euro pro Jahr. Ersetzt er vor Auslaufen dieser Frist die Anlagen durch neun leistungsstärkere Generatoren mit 2,3 Megawatt Nennleistung (Repowering), kassiert er nochmals für 20 Jahre. Der Landwirt als Grundbesitzer erhält für diese Anlagen bis zu einer halben Million Euro an jährlicher Pacht. Betreibt er die Anlagen selbst, ist sein jährliches Einkommen entsprechend höher. Ähnlich hohe Einkommen werden Dank des unsozialen EEG auch mit Anlagen für Solar- und Biostrom erzielt.

Gegen Landwirtschaft, Umwelt und Natur
Bei solch hohen Profiten ist es kein Wunder, wenn Landwirte um die Genehmigung von Windparks auf ihren Ackerflächen buhlen und Investoren mit allen Mitteln versuchen, den zuständigen Gemeinden Baugenehmigungen abzufordern. Um Widerstände aus der Bevölkerung zu brechen, werden Modelle zur Bürgerbeteiligung angeboten. Die können aber nur begüterte Einwohner wahrnehmen. Doch für alle wird der Wert ihrer Grundstücke und Immobilien durch einen Windpark vor der Haustür oder der Terrasse geringer. Gleiches gilt natürlich auch durch stinkende Biostromanlagen und spiegelnde Solarstromanlagen. Diese Teilenteignung muss der Bürger ohne Entschädigung dulden. Und er muss zusätzlich durch ständig weiter steigende Strompreise die hohen Einkommen der Profiteure bezahlen.

Windkraftfreie Inseln
Die Profiteure selbst können es sich dagegen bei ihren hohen Einkommen leisten, der verspargelten und vermaisten Landschaft, aus der sie ihre Profite ziehen, den Rücken zu kehren und beispielsweise auf die Inseln zu ziehen. Denn dort gibt es trotz bester Windverhältnisse keine störenden Windgeneratoren!

Mehr als tausend EEG-Profiteure
Wie viel EEG-Einkommensmillionäre gibt es? Die installierte Nennleistung für Windgeneratoren in Deutschland liegt bei 29.000 Megawatt. Nach der oben genannten Faustformel reichen 20 Megawatt aus zum Einkommensmillionär. Danach bereichern sich mehr als tausend EEG-Profiteure mit mehr als einer Million Euro pro Jahr auf Kosten aller Stromkunden. Für Internet-Freaks ist es sicher lohnend zu recherchieren, welche Politiker sich direkt oder über Familienmitglieder als EEG-Profiteure betätigen.

Schildbürgerstreich EEG
Immer häufiger wird die gesetzliche Umverteilung von unten nach oben durch das unsoziale EEG angeprangert. Doch nach dem Willen der Bundesregierung und aller im Bundestag vertretenden Parteien soll es aus vorgeschobenen Klimaschutzgründen so weiter gehen. Heinrich Duepmann, Initiator der Nationalen Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB), www.naeb.info , will dagegen die EEG-Gegner sammeln, um mit ihnen den Widerstand gegen das Preis treibende und unsoziale EEG, das in Wahrheit am Klima gar nichts ändern kann, zu organisieren. Sein Credo: "Ohne EEG ist der Strompreis um ein Drittel geringer und die Versorgungssicherheit größer. Ohne EEG brauchen keine neuen Stromtrassen gebaut werden. Ohne EEG ist kein Ausbau der Versorgungsnetze erforderlich. Ohne EEG wird eine wirtschaftliche Nutzung alternativer Energien beschleunigt. Ohne EEG wird die Umwelt nicht zerstört durch riesige Maisfelder, verspargelte Landschaften und spiegelnde Solarzellen. Ohne EEG geht es uns allen besser."

Immer mehr Bürger haben inzwischen genug von den Auswüchsen des EEG vor ihrer Haustür und vor allem auch von der explodierenden Strompreisabzocke. In der NAEB finden sie engagierte Mitstreiter für mehr Ehrlichkeit in der Energiepolitik.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.
Weitere Informationen
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Elektrischer Strom ist nach den Personalkosten von Unternehmen ein ebenfalls großer Kostenbestandteil der deutschen Volkswirtschaft. Das EEG-Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien hat die direkten und indirekten Stromkosten wesentlich erhöht. Strom aus Windenergie/Voltaik ins Strom-Netz einzuspeisen, ist physikalisch und wirtschaftlich unsinnig. Die Netzstabilität leidet dramatisch, und eine finanzielle Umverteilung auf Kosten von Stromkunden findet zugunsten der Renditen für Investitionen in Windkraftwerke und Voltaik statt. naeb e.V. klärt über die per Gesetz geschaffenen Strukturen auf.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V., Herr Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28, 13467 Berlin, Deutschland
Tel.: 05241 740 4728; http://www.NAEB.info
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