Teure Autoversicherung nach Autoschaden

Teure Autoversicherung nach Autoschaden - Wenn Beiträge wieder mal steigen
Kurzfassung: Je nach Schadensfreiheitsklasse kann die Autoversicherung eine teure Angelegenheit werden. Wer nach einem Unfall in hohe Schadenfreiheitsklassen gestufft wird, muss oft tiefer in die Tasche greifen.
[Kfzversicherungsvergleich.net - 12.09.2012] Die Autohaftpflichtversicherung ist ein gesetzlich vorgeschriebener Schutz für alle Kraftfahrzeughalter, während die Kaskoversicherungen auf freiwilliger Basis bestehen, über die man sich dann erfreut, wenn es zu einem Schadensfall kommt. Je nach Schadensfreiheitsklasse kann die Autoversicherung eine teure Angelegenheit werden. Dabei kommt es weniger auf die entstandene Schadenssumme an, sondern auf die Anzahl von Unfällen. Wenn Sie hier clever sind und bares Geld sparen möchten, lohnt sich in vielen Fällen der Schadenrückkauf von Autoversicherungen.

Der Tarif für eine Autoversicherung richtet sich nicht zuletzt auch nach der Schadensfreiheitsklasse. Die Versicherung kommt in den meisten Fällen für die entstandenen Schäden anderer Personen oder von Fremdeigentum auf. Doch müssen Sie mit einer Höherstufung in Ihrer Schadensfreiheitsklasse rechnen. Je mehr Unfallschäden die Versicherung übernimmt, desto höher werden Sie eingestuft und desto teurer wird Ihr Versicherungsbeitrag. Schon bei einer geringen Schadensregulierung durch die Kraftfahrzeugversicherung kann die Prämie deutlich ansteigen. Auf Dauer bedeutet das für Sie, dass Sie am Ende mehr zahlen, als der tatsächliche Schadensanspruch des Geschädigten betragen hätte. Mit dem Schadenrückkauf können Sie in bestimmten Situationen die Erhöhung in der Schadensfreiheitsklasse verhindern, indem Sie kleinere Schäden an die Autoversicherung zurückbezahlen.

Lohnenswert ist ein Schadenrückkauf dann, wenn es sich um Bagatellschäden handelt, die 1.000 Euro Schadenswert nicht überschreitet. Dennoch ist das auch davon abhängig, in welcher Höhe Sie mit einer Rückstufung der Schadensfreiheitsklasse rechnen müssen. Viele Versicherungsunternehmen berechnen Ihnen bereits bei Vertragsabschluss eine Schadensgrenze, bei der eine Kostenübernahme durch Sie sich auch tatsächlich lohnt. Dabei ist zu bedenken, dass Sie bei einer bevorstehenden Rückstufung Jahre ohne weitere verursachte Schäden verbringen müssen, um wieder dort hinzugelangen, wo sie sich vor dem Schadensfall befunden haben. Daher ist es von Vorteil, den Schaden von der Versicherungsgesellschaft feststellen zu lassen und die Kosten für eine Rückstufung gegenzurechnen. Sie haben insgesamt sechs Monate nach der Schadensmeldung Zeit, den Schadenrückkauf vorzunehmen.

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