11.09.2012 15:36 Uhr in Gesellschaft & Familie von Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Zahl der Woche
Kurzfassung: Zahl der Woche 1.560.000 Tonnen Brot wurden 2011 von Privathaushalten in Deutschland gekauft. Durchschnittlich erwarb damit jeder Haushalt rund 40 Kilogramm Brot. In Deutschland gibt es eine weltweit ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 11.09.2012] Zahl der Woche
1.560.000 Tonnen Brot wurden 2011 von Privathaushalten in Deutschland gekauft. Durchschnittlich erwarb damit jeder Haushalt rund 40 Kilogramm Brot.
In Deutschland gibt es eine weltweit einzigartige Vielfalt an Backprodukten. Rund 300 Brotsorten, darunter auch viele regionale Spezialitäten, und über 1200 Varianten an Kleingebäck sind bekannt.
Die Verbraucher können sich dabei an den "Leitsätzen für Brot und Kleingebäck" der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission orientieren. In den Leitsätzen werden insbesondere Herstellung, Beschaffenheit und sonstige Merkmale beschrieben, die für die Verkehrsfähigkeit der Backwaren von Bedeutung sind.
Die Leitsätze für Brot und Kleingebäck finden Sie unter: www.bmelv.de/LeitsaetzeBrot
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 03 0 / 1 85 29 - 0
Telefax: 03 0 / 1 85 29 - 42 62
Mail: poststelle@bmelv.bund.de
URL: http://www.bml.de
1.560.000 Tonnen Brot wurden 2011 von Privathaushalten in Deutschland gekauft. Durchschnittlich erwarb damit jeder Haushalt rund 40 Kilogramm Brot.
In Deutschland gibt es eine weltweit einzigartige Vielfalt an Backprodukten. Rund 300 Brotsorten, darunter auch viele regionale Spezialitäten, und über 1200 Varianten an Kleingebäck sind bekannt.
Die Verbraucher können sich dabei an den "Leitsätzen für Brot und Kleingebäck" der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission orientieren. In den Leitsätzen werden insbesondere Herstellung, Beschaffenheit und sonstige Merkmale beschrieben, die für die Verkehrsfähigkeit der Backwaren von Bedeutung sind.
Die Leitsätze für Brot und Kleingebäck finden Sie unter: www.bmelv.de/LeitsaetzeBrot
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, 10117 Berlin, Deutschland
Tel.: 03 0 / 1 85 29 - 0; http://www.bml.de
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Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
