Nachhaltig verbinden: Wettbewerbsfähigkeit durch Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte

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[Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide - 16.04.2014] Nachhaltig verbinden: Wettbewerbsfähigkeit durch Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte

Fraport legt Nachhaltigkeitsbericht 2013 vor / Im Fokus: CO2-Controlling, Gesundheitsprogramme für Beschäftigte und neue Lärmschutzmaßnahmen

FRA/pf - "E-PORT AN", "Fitness-Mobil" und "GBAS": Hinter diesen Begriffen stecken drei innovative Projekte am Flughafen Frankfurt. Sie stehen stellvertretend für einen zentralen Anspruch der Fraport AG: "Nachhaltig verbinden". Dieses Leitmotiv ist daher auch Titel des Nachhaltigkeitsberichts 2013, den der Flughafenbetreiber heute veröffentlicht hat.
Die darin vorgestellten Projekte sollen dazu beitragen, dass einer der weltweit größten Flughäfen auch in Zukunft international wettbewerbsfähig bleibt. Denn "die angemessene Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte ist eine notwendige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens und unseren Führungsanspruch in der Branche", so Dr. Stefan Schulte, Vorsitzender des Vorstands, in seinem Vorwort.
Die Maßnahmen reichen von Angeboten für Beschäftigte über neue Services für Passagiere und dem Engagement für unsere Flughafen-Nachbarschaft, etwa durch die Unterstützung für Umweltprojekte und die kontinuierliche Verringerung von Fluglärm bis zur Verringerung des CO2-Ausstoßes.
So werden mittlerweile etwa zehn Prozent der mehr als 3.000 motorisierten Fahrzeuge des Flughafenbetreibers elektrisch betrieben. Die kontinuierliche Steigerung der Elektromobilität ist Teil des Projekts "E-PORT AN", einer Gemeinschaftsinitiative von Fraport, der Lufthansa Group, der Modellregion Rhein-Main und dem Land Hessen. Ausgezeichnet wurde "E-PORT AN" 2013 von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt.
Mit einem neuen CO2-Controlling prüft Fraport seit vergangenem Jahr systematisch und noch genauer als bisher den eigenen Energieverbrauch. Damit sollen neue Einsparpotenziale identifiziert werden. Darüber hinaus reagiert das Unternehmen damit auf steigende Reporting-Anforderungen.
Ein weiterer Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Verantwortung der Fraport AG gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, etwa durch Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt und Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Gesundheitsmanagement. So steht den Mitarbeitern auf dem Vorfeld seit Herbst 2013 ein mobiles Trainingszentrum zur Verfügung, das "Fitness-Mobil". Mit kurzen Sporteinheiten während der Arbeitszeit soll so Erkrankungen vorgebeugt werden.
Ständige Weiterentwicklungen gibt es auch beim Thema Schallschutz. Im vergangenen Jahr erfolgte zum Beispiel gemeinsam mit der Deutschen Flugsicherung der Spatenstich zu GBAS, dem Ground Based Augmentation System. Damit werden in Zukunft neue Anflugverfahren möglich, was die Belastung für die Anwohner merklich reduzieren soll.
"Dass wir in Sachen Lärmschutz international Vorreiter sind, macht uns stolz. Aber noch viel mehr spornt es uns an, gemeinsam mit unseren Partnern immer weiter daran zu arbeiten, die Belastungen durch den Flugverkehr in der Region zu minimieren", so Dr. Schulte.
Der Nachhaltigkeitsbericht ist unter www.nachhaltigkeitsbericht.fraport.de abrufbar. Ein Kurzbericht kann als Druckexemplar per E-Mail (nachhaltigkeitsmanagement@fraport.de) kostenlos bestellt werden. Die englische Version erscheint Mitte Mai.

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