10.08.2013 16:36 Uhr in Gesundheit & Wellness von Zahnklinik Ost

Milchzahnkaries ist gefährlich

Milchzahnkaries ist gefährlich
Kurzfassung: Die Milchzähne fallen sowieso irgendwann heraus, darum ist Karies daran nicht so schlimm. Diese Einschätzung ist höchst fatal. Milchzahnkaries sollte vermieden und wenn vorhanden umfänglich behandelt werden.
[Zahnklinik Ost - 10.08.2013] Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege führt alle fünf Jahre Untersuchungen zur Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen durch. Die aktuellen Zahlen verheißen nichts gutes. Zwar hat sich die zahnmedizinische Versorgung immer weiter verbessert, aber dennoch haben rund 46 Prozent aller Kinder im Grundschulalter Karies. Selbst Untersuchungen im Kindergarten zeigen, dass bereits einige Kleinkinder Löcher in den Zähnen haben. Wer glaubt, dass Milchzahnkaries nicht so schlimm sei, schließlich fallen die Milchzähne so oder so irgendwann aus, irrt gewaltig. Zahnlöcher sind Bakterienherde und unbehandelter Karies kann zu Infektionskrankheiten führen.

Milchzähne möglichst lange erhalten

Wie bei den bleibenden Zähnen ist es auch bei Milchzähnen wichtig, dass diese möglichst lange erhalten bleiben und zwar so lange bis sie auf natürlichem Wege herausfallen, um Platz für die nachrückenden Zähne zu machen. Aus diesem Grund ist es unter Umständen sogar sinnvoll, eine Wurzelbehandlung bei Milchzähnen, natürlich nur wenn medizinisch notwendig, durchzuführen. Ein Ziehen von Milchzähnen im früheren Alter, zum Beispiel wenn das Kind zwei Jahre alt ist, kann das Sprechen und Schlucken erschweren. Auch die Kaufunktion wird beeinträchtigt und der Durchbruch der bleibenden Zähne kann sich verzögern. Ist der kariesbehaftete Zahn nicht mehr zu retten, muss natürlich eine Ziehung stattfinden. Dies bringt Nachteile mit sich. Denn Milchzähne wandern, wenn zwischen ihnen Lücken sind und die nachfolgenden Zähne haben zu wenig Platz. Unter Umständen ist der zu überbrückende Zeitraum recht groß. Dann bei manchen kommen die bleibenden Zähne erst im Alter von 12 oder 13 Jahren und die Milchzähne haben genügend Zeit sich ungünstig zu verschieben oder gar nicht aus dem Kiefer herauszuwachsen. Doch nicht nur Karies lässt Lücken im Gebiss entstehen, häufig sind bei Kindern auch Zahnunfälle die Ursache dafür. "Hierfür stehen für Kinder die gleichen Möglichkeiten wie bei Erwachsenen zur Verfügung. Auch die einzelnen Behandlungsschritte sind identisch", sagt Carsten Öztan von der Zahnklinik Berlin. Hierzu können Kinderprothesen, die allerdings wegen des Wachstums ständig neu angefertigt werden und eine Dehnschraube haben müssen, Platzhalter zum Offenhalten der Lücke oder sogar Kronen zum Einsatz kommen. Ganz gleich also, ob Milchzähne durch Unfälle oder kariesbedingt verloren gehen, in der modernen Zahnmedizin stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, um auch bei Kindern für eine gute Mundgesundheit zu sorgen und somit Spätfolgen im Erwachsenenalter zu vermeiden.
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Das gesamte Spektrum dentaler Behandlungen und Beratung an 7 Tagen pro Woche bietet die moderne Zahnklinik der Brüder Carsten und Jürgen Öztan in Berlin-Adlershof und Berlin-Marzahn. Die zahnmedizinischen Dienstleistungen reichen von Kieferorthopädie und Implantologie durch "digitale Volumentomographie", bis zu Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und ästhetischer Zahnmedizin. Zusätzlich bieten die Dentalprofis Sprechstunden und Informationen für Angstpatienten und entsprechen damit dem steigenden Beratungsbedarf in der Bevölkerung: Rund 20% der Bundesbürger haben Angst vor dem Zahnarztbesuch, 5% meiden den Besuch gänzlich. Neben therapeutischer Unterstützung offerieren die Brüder Öztan alternative Behandlungsmethoden wie Hypnose oder Anästhesie.
Zahnklinik Ost, Herr Carsten Öztan
Dörpfeldstraße 46, 12489 Berlin-Adlershof, Deutschland
Tel.: (030) 565 90 50 30; http://www.zahnklinik-ost.de
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