Nichtrauchen ist in!

Kurzfassung: Nichtrauchen ist in! Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Krebshilfe e.V., der Deutschen Herzstiftung e.V., der Deutschen Lungenstiftung, des ...
[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) - 31.05.2013] Nichtrauchen ist in!

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Krebshilfe e.V., der Deutschen Herzstiftung e.V., der Deutschen Lungenstiftung, des AOK-Bundesverbandes und des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord)
Bremen, Köln, 31. Mai 2013. Zum Weltnichtrauchertag 2013 gewinnt die Klasse 8e der Oberschule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen den "Be Smart-Dont Start"-Sonderpreis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 79 Schulklassen bundesweit erhalten weitere Preise.
Beim bundesweiten Schulklassen-Wettbewerb zum Nichtrauchen "Be Smart - Dont Start haben in diesem Jahr 8.799 Schulklassen der sechsten bis achten Klassen mitgemacht. Die meisten von ihnen schafften es, von November 2012 bis April 2013 rauchfrei zu bleiben. Bereits zum dritten Mal war die Klasse 8e der Oberschule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen beim Wettbewerb mit Erfolg dabei. Diese Ausdauer hat sich gelohnt: Die Klasse gewann den Sonderpreis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für mehrfach teilnehmende Schulklassen und damit eine Klassenreise im Wert von 5.000 Euro.
Neben der Gewinnerklasse aus Bremen wurden weitere 79 Klassen gezogen, die einen Preis der BZgA für eine erfolgreiche Mehrfachteilnahme am Wettbewerb erhalten. Sie können sich über jeweils 300 Euro für Ihre Klassenkasse freuen. http://www.besmart.info/aktuelles/gewinner/gewinner-mehrfachteilnehmer.html
Zur heutigen Preisverleihung am Weltnichtrauchertag erklärt die Direktorin der BZgA, Prof. Dr. Elisabeth Pott: "Nichtrauchen ist bei den Jugendlichen in. Unsere repräsentativen Befragungen zeigen, dass immer mehr Jugendliche erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen. Mit unter 12 Prozent liegt die Raucherquote bei den 12- bis 17-Jährigen in Deutschland auf einem historischen Tiefstand."
Im Vergleich zu den letzten Wettbewerben ist der Anteil der erfolgreichen Klassen deutlich angestiegen: 74 Prozent der teilnehmenden Klassen schafften es in diesem Jahr, rauchfrei zu bleiben. In den Vorjahren waren es jeweils um die 66 Prozent gewesen.
"Rauchen ist einer der ganz wesentlichen Faktoren, die Krebs- und Herzerkrankungen verursachen können. Jährlich sterben in Deutschland weit über 100.000 Menschen frühzeitig aufgrund des Rauchens" führt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, aus. Daher sollte alles daran gesetzt werden, den Einstieg in das Rauchen zu verhindern.
Insgesamt rund 30 Prozent aller weiterführenden Schulen in Deutschland beteiligen sich mit einer oder mehreren Klassen am Wettbewerb. "Angesichts der sich stark ändernden Schullandschaft und dem Einzug der geburtenschwachen Jahrgänge in die weiterführenden Schulen freuen wir uns sehr darüber, dass Be Smart - Dont Start nach wie vor bei den Schulen - insbesondere bei den engagierten Lehrkräften - so gut ankommt," sagt Prof. Dr. Reiner Hanewinkel, einer der Organisatoren des Wettbewerbs.
"Be Smart - Dont Start" wird von der Deutschen Krebshilfe e.V., der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutschen Herzstiftung e.V., der Deutschen Lungenstiftung, dem AOK-Bundesverband sowie von weiteren öffentlichen und privaten Institutionen gefördert und vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel durchgeführt. Ansprechpartner in den einzelnen Bundesländern betreuen den Wettbewerb vor Ort und stehen den beteiligten Klassen zur Seite.
Auch im Schuljahr 2013/2014 wird der Wettbewerb in Deutschland durchgeführt. Informationen unter http://www.besmart.info
Die 79 weiteren Gewinnerklassen unter den Mehrfachteilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet können abgerufen werden unter http://www.besmart.info/aktuelles/gewinner/gewinner-mehrfachteilnehmer.html

Kontakt:
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist seit 1967 zum gesundheitlichen Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig. In dieser Zeit haben sich die Themen der gesundheitlichen Aufklärung erweitert, ihre Methoden geändert, und neue Aufgaben sind hinzugekommen. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Gesundheitsförderung gestiegen. Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen und auf der Grundlage unseres Gründungsauftrags aus dem Jahre 1967 eine Neubestimmung vorgenommen. In diesem Sinne räumen wir in Zukunft der Erarbeitung von wissenschaftlichen Grundlagen und von Qualitätssicherungsverfahren noch mehr Raum ein. Durch nationale und internationale Kooperation fördern wir verstärkt ein arbeitsteiliges Vorgehen, denn erst durch die konsequente Nutzung der Stärken vieler Partner können Synergieeffekte entstehen. Mittelfristig streben wir den Aufbau als Clearingstelle an, damit Aktivitäten und Ressourcen auf zentrale Gesundheitsprobleme konzentriert und die Effektivität und Effizienz der gesundheitlichen Aufklärung gestärkt werden.Unsere Aufklärungsmaßnahmen konzentrieren wir auf ausgewählte Teile der Bevölkerung. In der nächsten Zeit ist dies vor allem die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche". Unsere Kompetenz sehen wir in der Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftlichen Überprüfung von Aufklärungsstrategien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu bedarf es auch der Beteiligung zentraler Kooperationspartner. Gleichzeitig wollen wir mehr als bisher Bürgerinnen und Bürger über aktuelle gesundheitliche Themen von bundesweiter Bedeutung informieren. Unverändert wichtig bleibt die langfristige Umsetzung der gesetzlichen und bundespolitischen Aufträge in der Sucht- und Aids-Prävention wie auch in der Sexualaufklärung und Familienplanung.
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Tel.: 0221-8992280; http://www.bzga.de
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