18.04.2013 12:13 Uhr in Gesellschaft & Familie von Attac Deutschland

Kongress 'Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit' im Mai in Berlin

Kurzfassung: Kongress "Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit" im Mai inBerlinDen Prozess der Umverteilung "von unten nach oben" umkehrenEin Bündnis aus Gewerkschaften, Stiftungen und Organisationen lädt alle Interes ...
[Attac Deutschland - 18.04.2013] Kongress "Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit" im Mai inBerlin

Den Prozess der Umverteilung "von unten nach oben" umkehren
Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Stiftungen und Organisationen lädt alle Interessierten vom 24. bis zum 26. Mai 2013 zum großangelegten Kongress "Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit" in die Technische Universität Berlin ein.
Den Prozess der Umverteilung "von unten nach oben" gilt es umzukehren:
Riesiger privater Reichtum steht einer dramatisch zunehmenden Armut sowie leeren öffentliche Kassen gegenüber und gefährdet die Gesellschaft. Im Angesicht der Finanzkrise regiert der Rotstift.
Öffentliche Ausgaben, Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur oder Umwelt, aber auch demokratische Entscheidungswege werden gestrichen. In allen Euroländern gilt der Kampf einer angeblich laxen Haushaltspolitik. Die Finanzmärkte als Krisenauslöser verschwinden dagegen im Hintergrund.
In elf Foren und 70 Workshops diskutieren und entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit internationalen Referentinnen und Referenten Strategien und Instrumente für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Den Einstiegsvortrag hält Richard Wilkinson, Gesundheitsökonom und Co-Autor des Buches: "Gleichheit ist Glück".
Weitere Gäste aus dem In- und Ausland sind u.a.: John Christensen (Wirtschaftswissenschaftler, Tax Justice Network), Heiner Flassbeck (ehem. Chef-Volkswirt der UNCTAD), Marica Frangakis (Wirtschaftswissenschaftlerin, Nicos Poulantzas Institut, Athen), Michael Hartmann (Elitenforscher, TU Darmstadt), Ruth Gurny (ehem.
Leiterin der Abteilung Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Barbara Muraca (Forschungskolleg "Postwachstumsgesellschaften", Jena), Rolf Rosenbrock
(Gesundheitsökonom) Özlem Onaran (Ökonomin, University of Westminster,
London) sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Trägerorganisationen, beispielsweise Brigitte Unger (Hans-Böckler-Stiftung), Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband), Jutta Sundermann (Attac), Annelie Buntenbach (DGB), Frank Bsirske (ver.di), Thomas Gebauer (Medico International).
Veranstalter: Attac, ver.di, Friedrich-Ebert-Stiftung, Rosa- Luxemburg-Stiftung, Paritätischer Gesamtverband, Deutscher Gewerkschaftsbund, Weed, Initiative Appell Vermögender für eine Vermögensabgabe, GPA-djp (Österreich), Arbeiterkammer Österreich, Unia (Schweiz), Denknetz (Schweiz), Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB, Hans-Böckler-Stiftung, Medico International.
Wir freuen uns, wenn Sie sich diesen Termin vormerken und ankündigen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Kongress-Homepage:
www.umverteilen-macht-gerechtigkeit.de
Presseakkreditierungen bitte per Mail an: doerthe.krohn@attac.de

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Attac Deutschland Attac - die französische Abkürzung für Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen – wurde 1998 in Frankreich gegründet. Lag der ursprüngliche Fokus von Attac in dem Eintreten für eine demokratische Kontrolle der internationalen Finanzmärkte und der Einführung der Tobin-Steuer, so haben wir uns mittlerweile der gesamten Problematik neoliberaler Globalisierung angenommen.Mit 90.000 Mitgliedern in 50 Ländern versteht sich Attac als Teil dieser globalen Bewegung. Auch in Deutschland bildet Attac ein breites gesellschaftliches Bündnis, das von ver.di und der GEW über den BUND und Pax Christi bis zu kapitalismuskritischen Gruppen unterstützt wird. Immer mehr Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Herkunft werden in den mittlerweile über 160 Attac-Gruppen vor Ort aktiv.Attac versteht sich als Bildungsbewegung mit Aktionscharakter und Expertise. Über Vorträge, Publikationen, Podiumsdikussionen und eine intensive Pressearbeit werden die komplexen Zusammenhänge der Globalisierungsthematik einer breiten Öffentlichkeit vermittelt und Alternativen zum neoliberalen Dogma aufgezeigt. Mit Aktionen soll der notwendige Druck auf Politik und Wirtschaft zur Umsetzung der Alternativen erzeugt werden.
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