Minister Bahr verteilt Krapfen am Welt-Aids-Tag

Kurzfassung: Minister Bahr verteilt Krapfen am Welt-Aids-TagBerlin/Köln, 30. November 2012. "Positiv zusammen leben!", das ist das Motto des Welt-Aids-Tages 2012. Gemeinsam mit den HIV-positiven Botschafterinnen ...
[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) - 30.11.2012] Minister Bahr verteilt Krapfen am Welt-Aids-Tag

Berlin/Köln, 30. November 2012. "Positiv zusammen leben!", das ist das Motto des Welt-Aids-Tages 2012. Gemeinsam mit den HIV-positiven Botschafterinnen und Botschaftern des Welt- Aids-Tages, Marika (52), David (45) und Moritz (25) wird Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am morgigen Welt-Aids-Tag ein Zeichen setzen. Vor einer Hamburger Bäckereifiliale in der Mönckebergstraße werden sie mit roten Marzipanschleifen verzierte Krapfen und rote Schleifen verteilen und Spenden für die Aids-Hilfe sammeln. Unterstützt werden sie von Prof. Dr.
Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Minister Bahr erklärte im Vorfeld der Aktion: "Gemeinsam mit unseren Helfern will ich mit die-ser Aktion die Menschen aufklären und informieren. Ich bewundere den Mut von Marika, David und Moritz, die offen zu ihrer HIV-Infektion stehen. Ich möchte gemeinsam mit Ihnen zeigen, dass wir alle positiv zusammen leben und arbeiten können - nicht nur für einen symbolischen Tag, sondern täglich. Allen, die dazu beitragen, das soziale Klima für Menschen mit HIV in Deutschland zu verbessern, danke ich dafür."
Die Solidaritätsaktion ist Höhepunkt der Kampagne gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV. Die Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) umgesetzt.
"Junge Die Bäckerei" ist einer der in diesem Jahr neu gewonnenen Partner der Kampagne zum Welt-Aids-Tag. Als Unterstützer der Kampagne helfen seit diesem Jahr Unternehmen, Instituti-onen und Verbände wie das Deutsche Jugendherbergswerk, Ford Deutschland, L'Oréal oder die B.A.D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, die Botschaft "Positiv zusam-men leben!" in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.
"Wir danken allen Partnern, dass sie tatkräftig helfen, das Thema HIV/Aids in der deutschen Unternehmenskultur zu verankern", betonte Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, vorab. "Nur gemeinsam können wir es schaffen, die Präventionserfolge der vergangenen Jahr-zehnte als Basis für ein Zusammenleben in einer Gesellschaft zu nutzen, in der niemand aus-gegrenzt wird. Mein besonderer Dank gilt außerdem den Botschafterinnen und Botschaftern für ihr außerordentliches und mutiges Engagement. Sie helfen als Grundpfeiler der Kampagne, das Motto "Positiv zusammen leben!" in die Tat umzusetzen", erklärte Prof. Dr. Pott.
Die Kampagne wurde am 23. Oktober mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin von Daniel Bahr eröffnet. Ihr Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr "HIV in der Arbeitswelt". In Deutschland arbeiten aktuellen Schätzungen zufolge zwei Drittel aller HIV-Positiven. Von besonderer Wich-tigkeit ist es deshalb, ein offenes Klima für Betroffene zu schaffen und Benachteiligungen im Arbeitsleben abzubauen.
"Seit zehn Jahren unterstützt Junge die Bäckerei die Aids-Hilfen im Norden mit vielerlei Aktio-nen. Wir leisten mit großer Freude und Überzeugung unseren Beitrag im Kampf gegen diese verhängnisvolle Krankheit. Dies ist eine wichtige Säule unseres sozialen Engagements. Wir freuen uns, heute Gastgeber der Solidaritätsaktion sein zu dürfen und so ein starkes Zeichen für respektvollen Umgang miteinander setzen zu können", erklärte Tobias Schulz, Geschäftsführer Junge Die Bäckerei.
Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks erinnerte daran, dass rund um den Welt-Aids-Tag im ganzen Bundesgebiet Berliner, Krapfen oder ande-res Backwerk mit roter Aids-Schleife für den guten Zweck gebacken und verkauft werden. "Wir sind stolz darauf, mit unserem Handwerk dazu beitragen zu können, dass die Solidarität zu HIV-Positiven weiter wächst."
Die Kampagne "Positiv zusammen leben!" wird vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und dem Fachverband Außenwerbung unterstützt und kommuniziert multimedial: Neben Plakaten, Anzeigen, einem Kampagnen-Flyer und Postkarten gibt es einen Kino/TV-Spot. Die Partner erhalten Unterstützung in Form von Aktionsmaterialien. Das Portal www.welt-aids-tag.de ist die Informationsplattform, auf der alle Materialien zur Verfügung stehen. Hier finden sich auch Videoclips und Porträts aller Botschafterinnen und Botschafter, die von ihren Erfahrungen in der Arbeitswelt, im Familien- und Freundeskreis, über HIV und die Behandlung, über Ausgrenzung, aber auch über Solidarität und Unterstützung berichten.
Die Kampagnenmotive sowie Bilder der Solidaritätsaktion stehen ab 1.Dezember, 15 Uhr unter http://www.bzga.de/presse/pressemotive/welt-aids-tag/ zum Download bereit.
Die Presse-Features "Hintergründe zur Kampagne" und "25 Jahre Aidsprävention" sowie die Porträts der HIV-positiven Botschafterinnen und Botschafter finden Sie unter http://www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/

Weitere Informationen auf http://www.welt-aids-tag.de
Bundesministerium für Gesundheit, Friedrichstr. 108, 10117 Berlin, www.bmg.bund.de Pressestelle, Tel. 030 - 184412225 / Email: pressestelle@bmg.bund.de
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimerstr. 220, 51109 Köln www.bzga.de Dr. Marita Völker-Albert, Tel.: 0221- 89 92 280 / Email: marita.voelker-albert@bzga.de
Deutsche AIDS-Stiftung, Markt 26, 53111 Bonn www.aids-stiftung.de Dr. Volker Mertens, Tel: 0228 - 6 04 69 31 / Email:
volker-mertens@aids-stiftung.de
Deutsche AIDS-Hilfe e. V., Wilhelmstr.138, 10963 Berlin, www.aidshilfe.de Holger Wicht, Tel.: 030 - 69 00 87-16, 0171 - 2 74 95 11 / Email:
presse@dah.aidshilfe.de

Kontakt:
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist seit 1967 zum gesundheitlichen Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig. In dieser Zeit haben sich die Themen der gesundheitlichen Aufklärung erweitert, ihre Methoden geändert, und neue Aufgaben sind hinzugekommen. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Gesundheitsförderung gestiegen. Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen und auf der Grundlage unseres Gründungsauftrags aus dem Jahre 1967 eine Neubestimmung vorgenommen. In diesem Sinne räumen wir in Zukunft der Erarbeitung von wissenschaftlichen Grundlagen und von Qualitätssicherungsverfahren noch mehr Raum ein. Durch nationale und internationale Kooperation fördern wir verstärkt ein arbeitsteiliges Vorgehen, denn erst durch die konsequente Nutzung der Stärken vieler Partner können Synergieeffekte entstehen. Mittelfristig streben wir den Aufbau als Clearingstelle an, damit Aktivitäten und Ressourcen auf zentrale Gesundheitsprobleme konzentriert und die Effektivität und Effizienz der gesundheitlichen Aufklärung gestärkt werden.Unsere Aufklärungsmaßnahmen konzentrieren wir auf ausgewählte Teile der Bevölkerung. In der nächsten Zeit ist dies vor allem die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche". Unsere Kompetenz sehen wir in der Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftlichen Überprüfung von Aufklärungsstrategien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu bedarf es auch der Beteiligung zentraler Kooperationspartner. Gleichzeitig wollen wir mehr als bisher Bürgerinnen und Bürger über aktuelle gesundheitliche Themen von bundesweiter Bedeutung informieren. Unverändert wichtig bleibt die langfristige Umsetzung der gesetzlichen und bundespolitischen Aufträge in der Sucht- und Aids-Prävention wie auch in der Sexualaufklärung und Familienplanung.
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