01.10.2012 16:24 Uhr in Gesellschaft & Familie von Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF)
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: Aachen ist fit für den doppelten Abijahrgang
Kurzfassung: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: Aachen ist fit für den doppelten AbijahrgangNach knapp zwei Jahren Bauzeit hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das neue Hörsaalgebäude der RWTH Aachen ...
[Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) - 01.10.2012] Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: Aachen ist fit für den doppelten Abijahrgang
Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das neue Hörsaalgebäude der RWTH Aachen an der Prof.-Pirlet-Straße feierlich eingeweiht. Rund 11,9 Millionen Euro hat der Bau- und Liegenschaftsbe-trieb NRW (BLB NRW) aus dem Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen in den Neubau investiert. Bauherr und verantwortlich für den Bau des 1.950 Quadratmeter großen Hörsaalzentrums war die Aachener Niederlassung des BLB NRW.
"Gute Lehre und Forschung brauchen eine angemessene räumliche Umgebung. Deshalb investiert NRW in die Modernisierung und Sanierung seiner Hochschulen", betonte Ministerin Schulze bei der Einweihung. "Mit dem Hochschulmodernisierungsprogramm fließen bis 2015 fünf Milliarden Euro in den Hochschulbau. Ab 2016 werden wir unsere Bemühungen mit dem Hochschulbaukonsolidierungsprogramm fortsetzen", so Schulze.
Die Inbetriebnahme rechtzeitig zum Wintersemester 2012/13 ist für die RWTH ein Meilenstein zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs. "Das neue Hörsaalgebäude sorgt mit insgesamt über 1.000 Hörsaalplätzen für eine erste Entlastung der Situation und bietet optimale Bedingungen zum Lernen und Lehren", erklärte RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg.
Im November 2010 wurde mit dem Bau des von den Aachener Architekten Hentrup, Heyers und Prof. Fuhrmann entworfenen Gebäudes neben dem Zentralparkhaus der RWTH begonnen. Es bietet zwei große Hörsäle mit rund 700 Plätzen, einen Seminarraum für 80 Personen sowie Büros und Nebenräume. Dazu steht den Studierenden in fünf PC-gestützten Lernräumen mit über 300 Rechnerarbeitsplätzen der größte sogenannte CIP-Pool an einer deutschen Hochschule zur Verfügung. 11.000 aktive Nutzer aus der Fakultät für Maschinenwesen werden diese Arbeitsplätze künftig regelmäßig nutzen können.
Kontakt:
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF)
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: (0211) 896-04
Telefax: (0211) 896-4555
Mail: poststelle@miwf.nrw.de
URL: http://www.innovation.nrw.de
Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das neue Hörsaalgebäude der RWTH Aachen an der Prof.-Pirlet-Straße feierlich eingeweiht. Rund 11,9 Millionen Euro hat der Bau- und Liegenschaftsbe-trieb NRW (BLB NRW) aus dem Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen in den Neubau investiert. Bauherr und verantwortlich für den Bau des 1.950 Quadratmeter großen Hörsaalzentrums war die Aachener Niederlassung des BLB NRW.
"Gute Lehre und Forschung brauchen eine angemessene räumliche Umgebung. Deshalb investiert NRW in die Modernisierung und Sanierung seiner Hochschulen", betonte Ministerin Schulze bei der Einweihung. "Mit dem Hochschulmodernisierungsprogramm fließen bis 2015 fünf Milliarden Euro in den Hochschulbau. Ab 2016 werden wir unsere Bemühungen mit dem Hochschulbaukonsolidierungsprogramm fortsetzen", so Schulze.
Die Inbetriebnahme rechtzeitig zum Wintersemester 2012/13 ist für die RWTH ein Meilenstein zur Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs. "Das neue Hörsaalgebäude sorgt mit insgesamt über 1.000 Hörsaalplätzen für eine erste Entlastung der Situation und bietet optimale Bedingungen zum Lernen und Lehren", erklärte RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg.
Im November 2010 wurde mit dem Bau des von den Aachener Architekten Hentrup, Heyers und Prof. Fuhrmann entworfenen Gebäudes neben dem Zentralparkhaus der RWTH begonnen. Es bietet zwei große Hörsäle mit rund 700 Plätzen, einen Seminarraum für 80 Personen sowie Büros und Nebenräume. Dazu steht den Studierenden in fünf PC-gestützten Lernräumen mit über 300 Rechnerarbeitsplätzen der größte sogenannte CIP-Pool an einer deutschen Hochschule zur Verfügung. 11.000 aktive Nutzer aus der Fakultät für Maschinenwesen werden diese Arbeitsplätze künftig regelmäßig nutzen können.
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, 40221 Düsseldorf, Deutschland
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