17.12.2025 17:25 Uhr in Computer & Internet und in Wirtschaft & Finanzen von Quantum Brilliance GmbH
Quantum Brilliance-Europachef Dr. Mark Mattingley-Scott kommentiert Quantencomputing-Studie der OECD: "Unausgewogene Finanzierung behindert Startups in der Wachstumsphase"
Europachef von Quantum Brilliance über Chancen und Hürden für den Wirtschaftsstandort EuropaKurzfassung: Die heute von der OECD und dem Europäischen Patentamt veröffentlichte Studie "Mapping the global quantum ecosystem" bescheinigt Europa und insbesondere Deutschland eine wachsende Bedeutung als Wirtschaftsstandort für Quantentechnologien. Demnach steht Deutschland bei den entsprechenden internationalen Patentfamilien weltweit an fünfter Stelle und stellt 5,8 Prozent der Quanten-Kernunternehmen weltweit. Gleichzeitig fließen jedoch lediglich 2,9 Prozent der globalen Finanzmittel in den Standort, während alleine in den USA 60 Prozent investiert werden.
[Quantum Brilliance GmbH - 17.12.2025] STUTTGART, 17. Dezember 2025 --- Die heute von der OECD und dem Europäischen Patentamt veröffentlichte Studie "Mapping the global quantum ecosystem" bescheinigt Europa und insbesondere Deutschland eine wachsende Bedeutung als Wirtschaftsstandort für Quantentechnologien. Demnach steht Deutschland bei den entsprechenden internationalen Patentfamilien weltweit an fünfter Stelle und stellt 5,8 Prozent der Quanten-Kernunternehmen weltweit. Gleichzeitig fließen jedoch lediglich 2,9 Prozent der globalen Finanzmittel in den Standort, während alleine in den USA 60 Prozent investiert werden.
Dr. Mark Mattingley-Scott, Europachef von Quantum Brilliance, einem deutsch-australischen Hersteller von Quantencomputing-Hardware mit Europazentrale in Stuttgart, kommentiert:
"Wir begrüßen die Ergebnisse der Studie ausdrücklich, denn sie bestätigen, dass Europa und Deutschland bei der Entwicklung von Quantencomputing und Quantentechnologien in den vergangenen Jahren sehr viel richtig gemacht haben. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung, dass es neben den großen Fortschritten noch sehr viel ungenutztes Potenzial gibt. Ein wesentlicher Grund dafür ist die unausgewogene Finanzierung. Während Europa bei der Initialförderung vorbildliches Engagement an den Tag legt, fehlt erfolgreichen Startups vor allem in der kritischen Wachstumsphase oft das nötige Kapital. Und auch regulatorische Maßnahmen wie die von Quantum Brilliance unterstützte EU Inc-Initiative für eine auf Start-ups zugeschnittene paneuropäische Rechtsform stocken leider immer wieder und werden auf ihrem Weg durch die Institutionen stark verwässert. Deutschland und Europa verfügen über exzellente Voraussetzungen: Fachkräfte, Markt und Infrastruktur sind vorhanden. Der entscheidende Aufholbedarf liegt jetzt in einer verlässlichen Finanzierung, um diese Potenziale wirklich zu heben und in kommerzielle Erfolge umzuwandeln. Nur so können wir uns dauerhaft als führender Wirtschaftsstandort für Quantentechnologien etablieren - und auch internationale Investoren überzeugen.”
Dr. Mark Mattingley-Scott, Europachef von Quantum Brilliance, einem deutsch-australischen Hersteller von Quantencomputing-Hardware mit Europazentrale in Stuttgart, kommentiert:
"Wir begrüßen die Ergebnisse der Studie ausdrücklich, denn sie bestätigen, dass Europa und Deutschland bei der Entwicklung von Quantencomputing und Quantentechnologien in den vergangenen Jahren sehr viel richtig gemacht haben. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung, dass es neben den großen Fortschritten noch sehr viel ungenutztes Potenzial gibt. Ein wesentlicher Grund dafür ist die unausgewogene Finanzierung. Während Europa bei der Initialförderung vorbildliches Engagement an den Tag legt, fehlt erfolgreichen Startups vor allem in der kritischen Wachstumsphase oft das nötige Kapital. Und auch regulatorische Maßnahmen wie die von Quantum Brilliance unterstützte EU Inc-Initiative für eine auf Start-ups zugeschnittene paneuropäische Rechtsform stocken leider immer wieder und werden auf ihrem Weg durch die Institutionen stark verwässert. Deutschland und Europa verfügen über exzellente Voraussetzungen: Fachkräfte, Markt und Infrastruktur sind vorhanden. Der entscheidende Aufholbedarf liegt jetzt in einer verlässlichen Finanzierung, um diese Potenziale wirklich zu heben und in kommerzielle Erfolge umzuwandeln. Nur so können wir uns dauerhaft als führender Wirtschaftsstandort für Quantentechnologien etablieren - und auch internationale Investoren überzeugen.”
Weitere Informationen
Quantum Brilliance GmbH, Herr Dr. Mark Mattingley-Scott
Colorado Tower Industriestraße 4, 70565 Stuttgart, Deutschland
Tel.: 089-9931910; https://quantumbrilliance.com
Colorado Tower Industriestraße 4, 70565 Stuttgart, Deutschland
Tel.: 089-9931910; https://quantumbrilliance.com
Weitere Meldungen dieses Unternehmens
Pressefach abonnieren
via RSS-Feed abonnieren
via E-Mail abonnieren
Pressekontakt
Herr Philipp Moritz
Dr. Haffa & Partner GmbH
Karlstraße 42
80333 München
Deutschland
Drucken
Weiterempfehlen
PDF
Schlagworte
Permanentlinks
https://www.prmaximus.de/139976Dr. Haffa & Partner GmbH
Karlstraße 42
80333 München
Deutschland
https://www.prmaximus.de/pressefach/quantum-brilliance-gmbh-pressefach.html
Die Pressemeldung "Quantum Brilliance-Europachef Dr. Mark Mattingley-Scott kommentiert Quantencomputing-Studie der OECD: "Unausgewogene Finanzierung behindert Startups in der Wachstumsphase"" unterliegt dem Urheberrecht.
Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors.
Autor der Pressemeldung "Quantum Brilliance-Europachef Dr. Mark Mattingley-Scott kommentiert Quantencomputing-Studie der OECD: "Unausgewogene Finanzierung behindert Startups in der Wachstumsphase"" ist Quantum Brilliance GmbH, vertreten durch Dr. Mark Mattingley-Scott.

