Darüber redet man(n) jetzt: BZgA informiert zu urologischen Erkrankungen

Kurzfassung: Darüber redet man(n) jetzt: BZgA informiert zu urologischen ErkrankungenKommen Männer in die Wechseljahre? Welche Maßnahmen beugen Harnwegsinfekten bei Männern vor? Wie machen sich Prostata- und H ...
[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) - 21.07.2015] Darüber redet man(n) jetzt: BZgA informiert zu urologischen Erkrankungen

Kommen Männer in die Wechseljahre? Welche Maßnahmen beugen Harnwegsinfekten bei Männern vor? Wie machen sich Prostata- und Hodenkrebs bemerkbar? Diese und viele andere Fragen rund um urologische Erkrankungen beantworten die neuen Themenseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrem Online-Angebot www.maennergesundheitsportal.de. BZgA-Leiterin Dr. Heidrun Thaiss zu dem neuen Angebot: "Wenn Männer sich zu heiklen Themen wie Inkontinenz oder Erektionsstörungen informieren, dann am ehesten zunächst auf anonymem Wege im Internet. Das Männergesundheitsportal reagiert auf diesen Bedarf, indem es seriöse, verlässliche Antworten auf viele Männerfragen liefert."
Die Urologie beschäftigt sich mit den Funktionen und Erkrankungen der Organe des Harntraktes und der Geschlechtsorgane des Mannes. Hier steht vor allem die Prostata im Fokus: Mit 65.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Prostatakrebs der häufigste bösartige Tumor des Mannes, meist im höheren Lebensalter. Zu den verbreitetsten urologischen Beschwerden zählen Probleme beim Wasserlassen. Sie sind eine häufige Folge der gutartigen Vergrößerung der Prostata, die mit zunehmendem Alter entsteht. Etwa die Hälfte der über 60-jährigen Männer leidet darunter: Der Harnstrahl wird schwach, die Nachtruhe ist gestört, die Kontinenz wird immer schwieriger, und manchmal tröpfelt es dann unkontrollierbar. Zudem ist nicht selten auch die Potenz beeinträchtigt - alles männerspezifische Themen, über die man(n) lieber schweigt.
Die neuen Seiten geben einen qualitätsgesicherten Überblick zu verschiedenen urologischen Erkrankungen. Sie erklären Behandlungsmöglichkeiten und mögliche Vorbeugemaßnahmen. Darüber hinaus bietet der Themenbereich validierte Erkenntnisse zu männlichen Geschlechtshormonen und den Folgen eines Testosteronmangels. Zu diesen typischen Männerleiden gab es bislang nur wenige Informationsangebote, die Männer wirklich ansprechen. "Mit dem neuen Online-Angebot zu urologischen Erkrankungen wollen wir diese Lücke nun schließen", fasst Dr. Heidrun Thaiss zusammen. "Gut informiert lassen sich diese sensiblen Themen leichter ansprechen und ermutigen im Idealfall auch zum Arztbesuch."
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Auf beiden Portalen finden sich zudem Faktenblätter mit aktuellen Daten zur Frauen- und Männergesundheit in Deutschland. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin oder einen Arzt sowie durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

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Pressesprecherin der
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist seit 1967 zum gesundheitlichen Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig. In dieser Zeit haben sich die Themen der gesundheitlichen Aufklärung erweitert, ihre Methoden geändert, und neue Aufgaben sind hinzugekommen. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Gesundheitsförderung gestiegen. Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen und auf der Grundlage unseres Gründungsauftrags aus dem Jahre 1967 eine Neubestimmung vorgenommen. In diesem Sinne räumen wir in Zukunft der Erarbeitung von wissenschaftlichen Grundlagen und von Qualitätssicherungsverfahren noch mehr Raum ein. Durch nationale und internationale Kooperation fördern wir verstärkt ein arbeitsteiliges Vorgehen, denn erst durch die konsequente Nutzung der Stärken vieler Partner können Synergieeffekte entstehen. Mittelfristig streben wir den Aufbau als Clearingstelle an, damit Aktivitäten und Ressourcen auf zentrale Gesundheitsprobleme konzentriert und die Effektivität und Effizienz der gesundheitlichen Aufklärung gestärkt werden.Unsere Aufklärungsmaßnahmen konzentrieren wir auf ausgewählte Teile der Bevölkerung. In der nächsten Zeit ist dies vor allem die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche". Unsere Kompetenz sehen wir in der Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftlichen Überprüfung von Aufklärungsstrategien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu bedarf es auch der Beteiligung zentraler Kooperationspartner. Gleichzeitig wollen wir mehr als bisher Bürgerinnen und Bürger über aktuelle gesundheitliche Themen von bundesweiter Bedeutung informieren. Unverändert wichtig bleibt die langfristige Umsetzung der gesetzlichen und bundespolitischen Aufträge in der Sucht- und Aids-Prävention wie auch in der Sexualaufklärung und Familienplanung.
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