09.03.2015 17:02 Uhr in Wirtschaft & Finanzen von BASF AG

Intelligente Energie für eine nachhaltige Zukunft

Kurzfassung: Intelligente Energie für eine nachhaltige Zukunft- Zweitägiges Wissenschaftssymposium mit internationalen Experten als Teil des Jubiläumsprogramms in Ludwigshafen- Systemlösungen aus der Chemie er ...
[BASF AG - 09.03.2015] Intelligente Energie für eine nachhaltige Zukunft

- Zweitägiges Wissenschaftssymposium mit internationalen Experten als Teil des Jubiläumsprogramms in Ludwigshafen
- Systemlösungen aus der Chemie ermöglichen ökoeffiziente Energieversorgung und verantwortliche Energienutzung
- Aufwendungen für Forschung und Entwicklung der BASF steigen im Jahr 2014 auf 1,9 Milliarden € leicht an
Das erste von drei Wissenschaftssymposien, die BASF im Jahr ihres 150. Geburtstages veranstaltet, findet heute und morgen in Ludwigshafen statt. Mehr als 600 hochkarätige Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren die ganze Bandbreite des Titelthemas "Intelligente Energie für eine nachhaltige Zukunft". Dabei gehen die rund 40 Referenten auf innovative Möglichkeiten zur Speicherung und nachhaltigen Nutzung von Energie ein und erläutern Wege einer energieeffizienten Chemieproduktion. Außerdem beschäftigen sie sich mit einer zukunftsfähigen Mobilität, neuen Materialien für Energietechnologien sowie der zukünftigen Energieversorgung. Das Symposium ist Bestandteil des weltweiten Creator SpaceTM-Programms im Jubiläumsjahr der BASF. Die teilnehmenden Spitzenforscher kommen zu etwa einem Drittel aus dem Unternehmen selbst und zu zwei Dritteln aus der akademischen Welt und von weiteren Kooperationspartnern.
"Innovative Chemie ist die Grundlage für den nachhaltigen Umgang mit Energie. Das zeigt sich beispielsweise, wenn es darum geht, bezahlbare Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen", betont Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands der BASF und Sprecher der Forschung, in seinem Auftaktreferat. "Wir sind mehr als nur ein Zulieferer von neuen Materialien. Unsere Experten integrieren diese Materialien in komplexe Systemlösungen und stellen sicher, dass diese Systeme maßgeschneidert sind für unterschiedliche Anwendungen", erläutert Kreimeyer. "Dabei sind Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette eine wichtige Voraussetzung, um kreative Lösungen im Energiebereich umzusetzen. Ich freue mich auf eine offene Diskussion zu unserem gemeinsamen Thema, das auch die öffentliche Debatte derzeit bestimmt: Intelligente Energie für eine nachhaltige Zukunft."
Ein Nobelpreisträger skizziert die globale Perspektive
Nobelpreisträger Professor Steven Chu von der Stanford University stellt seinen Plenarvortrag unter den Titel "Energie, Klimawandel und wie der Übergang zu einer nachhaltigen Welt gelingt". Bei diesem ambitionierten Thema kann er auch auf seine reichhaltigen politischen Erfahrungen als Energieminister der USA zwischen 2009 und 2013 zurückgreifen. Basierend auf seiner Einschätzung der Risiken des Klimawandels wird Professor Chu Möglichkeiten diskutieren, diese durch den technischen Fortschritt abzumildern. Eine innovative Lösung zur nachhaltigen Energienutzung stellt Professor Ekkes Brück von der TU Delft vor, der über magneto-kalorische Materialien für energieeffiziente Wärmepumpen spricht. Den Prototypen eines Kühlgerätes, das diese innovative Technologie nutzt, präsentierten BASF, Haier und Astronautics erst im Januar dieses Jahres.
Drei große Symposien im globalen Creator SpaceTM-Programm
Neben der laufenden Tagung in Ludwigshafen zum Thema intelligente Energie wird es im Jubiläumsjahr 2015 in anderen Teilen der Welt noch zwei weitere Wissenschaftssymposien geben. In Chicago steht am 23. und 24. Juni das Thema nachhaltige Ernährung zur Diskussion und in Schanghai am 9. und 10. November die Zukunft des städtischen Lebens. Dabei bietet das globale Creator SpaceTM-Programm der BASF hochkarätigen Wissenschaftlern aus aller Welt die Gelegenheit, ihre Erkenntnisse rund um diese drei zentralen Jubiläumsthemen austauschen. Die Symposien markieren damit besondere Höhepunkte in der langen Reihe der Co-Creation-Aktivitäten, mit denen das Unternehmen Menschen und Ideen rund um den Globus vernetzt, um gemeinsam neue Lösungen für globale Herausforderungen zu finden.
Daten und Fakten zu Forschung und Entwicklung im Jahr 2014
Ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung hat BASF 2014 um 35 Millionen € auf 1.884 Millionen € (2013: 1.849 Millionen €) gesteigert. 79 Prozent der gesamten Forschungsaufwendungen verantworteten die Unternehmensbereiche. Die übrigen 21 Prozent der Aufwendungen entfielen auf die bereichsübergreifende Konzernforschung. Die Forschungspipeline der BASF umfasste im Jahr 2014 etwa 3.000 Projekte. Die Zahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung stieg 2014 auf rund 10.700 (2013: 10.650). Davon arbeiteten rund 6.750 in Deutschland (2013: 6.750), 7.800 in Europa (2013: 7.700), 2.150 in Amerika (2013: 2.250) und 750 in Asien-Pazifik (2013: 700).
Hinweis zum Wissenschaftssymposium im Internet:
Weitere Angaben zum Programm und zu den Referenten sowie Zusammenfassungen der Vorträge finden Sie im Internet unter:
https://creator-space.basf.com/energy-symposium
Über BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet - seit nunmehr 150 Jahren. Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. BASF erzielte 2014 einen Umsatz von über 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende rund 113.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com.

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