"Anton Bruckner. Melancholie und Herzleiden

Kurzfassung: "Anton Bruckner. Melancholie und Herzleiden"Der Komponist und Organist Anton Bruckner (1824 - 1896) gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit. Die Originalität, Kühnhe ...
[Medizinische Hochschule Hannover - 19.05.2014] "Anton Bruckner. Melancholie und Herzleiden"
Der Komponist und Organist Anton Bruckner (1824 - 1896) gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit. Die Originalität, Kühnheit und Monumentalität seiner Musik waren zu seinen Lebzeiten verkannt und umstritten. Durch seine Werke, zu denen Sinfonien, Kirchenmusik und Messen zählen, hat er großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt. Heute gehören seine Sinfonien zum Repertoire aller großen Orchester der Welt. Bruckner litt an Zwangsvorstellungen, Depressionen und mehrfachen seelischen Zusammenbrüchen. Er erkrankte 1893 an einer "Wassersucht" und starb nach nur vorübergehender Besserung an dem Herzleiden.
Wir laden alle Interessierten ein zu einem Vortragsabend über Anton Bruckner am
Donnerstag, 22. Mai 2014
von 18 bis 19.30 Uhr
im Hörsaal F, Gebäude J1, Ebene H1,
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.
Im ersten Vortrag vermittelt Professor Dr. Hans-Heinrich Günter, Oberarzt an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), den Gästen einen Einblick in das Leben und das musikalische Werk Bruckners unter besonderer Berücksichtigung seiner seelischen und körperlichen Erkrankungen. Anschließend wird Professor Dr. Johann Bauersachs, Direktor der MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, aus medizinischer Sicht über die Herzerkrankung sprechen und dabei vor allem auf die Fortschritte in der heutigen Therapie eingehen.
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt in Höhe von acht Euro kann an der Abendkasse entrichtet werden. Eine Ermäßigung erhalten Abonnenten der HAZ und NP mit AboPlus-Karte, Ehrenamtskarteninhaber, Sozialhilfeempfänger sowie Schüler und Studenten bei Vorlage entsprechender Dokumente.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Antje Bütehorn, Patientenuniversität der MHH, Telefon (0511) 532-4038, Buetehorn.antje@mh-hannover.de.

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Mit 41 Studierenden begannen Lehre und Forschung der MHH 1965 im Krankenhaus Oststadt. Im selben Jahr wurde auch der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Hochschule an der Karl-Wiechert-Alle gelegt, damals noch am Stadtrand. Bis 1978 entstanden auf einem 55 Hektar großen Areal das Zentralklinikum, die Kinderklinik, die Zahn-, Mund- und Kieferklinik, Forschungs- und Lehrgebäude, die Bibliothek, Gebäude für verschiedene Dienstleistungen, Wohnhäuser und Sportanlagen. Die Hochschule umfaßt heute im medizinischen Bereich 19 Zentren und knapp 80 Abteilungen sowie 12 Betriebseinheiten und zentrale Einrichtungen. Im Mittelpunkt steht das Zentralklinikum mit rund 1.350 Betten und den Polikliniken. Hier werden jährlich etwa 48.000 Patienten stationär und 142.000 ambulant behandelt. Über weitere Betten verfügt die MHH in anderen Krankenhäusern Hannovers, in denen einige Hochschuleinrichtungen beheimatet sind: so zum Beispiel die Frauenklinik im Krankenhaus Oststadt, die Dermatologie in der Hautklinik Linden und die Orthopädie im Annastift.
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