15.05.2014 09:56 Uhr in Gesellschaft & Familie von Bundesrat
Präsident des Bundesrates ist Schirmherr des Internationalen Museumstags 2014
Kurzfassung: Präsident des Bundesrates ist Schirmherr des Internationalen Museumstags 2014Bundesratspräsident Stephan Weil hat die Schirmherrschaft für den 37. Internationalen Museumstag übernommen. Am Sonntag ...
[Bundesrat - 15.05.2014] Präsident des Bundesrates ist Schirmherr des Internationalen Museumstags 2014
Bundesratspräsident Stephan Weil hat die Schirmherrschaft für den 37. Internationalen Museumstag übernommen. Am Sonntag, 18. Mai 2014, eröffnet er bei der zentralen Auftaktveranstaltung im Residenzmuseum im Schloss Celle um 11 Uhr den Museumstag. "Museen sind das kulturelle Gedächtnis unseres Landes. Sie speichern Wissen und Erfahrungen, aus denen wir lernen können, wer und was unser Land und unsere Kultur geschichtlich geprägt haben", betonte der Bundesratspräsident im Vorfeld der Veranstaltung.
Am 18. Mai 2014 feiern die Museen in Deutschland und auf der ganzen Welt gemeinsam den 37. Internationalen Museumstag unter dem Motto "Sammeln verbindet - Museum collections make connections". Der vom Internationalen Museumsrat (ICOM) weltweit jährlich im Mai ausgerufene Tag soll auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam machen.
Die 1977 ins Leben gerufene Veranstaltung läuft bereits seit dem Jahr 2003 unter der Schirmherrschaft des jeweils amtierenden Bundesratspräsidenten.
Alle teilnehmenden Museen und ihre Aktionen sind über den zentralen Internet-Auftritt www.museumstag.de in der bundesweiten Datenbank zu recherchieren.
Bundesrat
Presse, Öffentlichkeit, Besucherdienst
11055 Berlin
Telefon: 030 18 9100-170
E-Mail: newsletterredaktion@bundesrat.de
Verantwortlich:
Camilla Linke
Bundesratspräsident Stephan Weil hat die Schirmherrschaft für den 37. Internationalen Museumstag übernommen. Am Sonntag, 18. Mai 2014, eröffnet er bei der zentralen Auftaktveranstaltung im Residenzmuseum im Schloss Celle um 11 Uhr den Museumstag. "Museen sind das kulturelle Gedächtnis unseres Landes. Sie speichern Wissen und Erfahrungen, aus denen wir lernen können, wer und was unser Land und unsere Kultur geschichtlich geprägt haben", betonte der Bundesratspräsident im Vorfeld der Veranstaltung.
Am 18. Mai 2014 feiern die Museen in Deutschland und auf der ganzen Welt gemeinsam den 37. Internationalen Museumstag unter dem Motto "Sammeln verbindet - Museum collections make connections". Der vom Internationalen Museumsrat (ICOM) weltweit jährlich im Mai ausgerufene Tag soll auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam machen.
Die 1977 ins Leben gerufene Veranstaltung läuft bereits seit dem Jahr 2003 unter der Schirmherrschaft des jeweils amtierenden Bundesratspräsidenten.
Alle teilnehmenden Museen und ihre Aktionen sind über den zentralen Internet-Auftritt www.museumstag.de in der bundesweiten Datenbank zu recherchieren.
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Der Bundesrat ist eines der fünf ständigen Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Neben Bundespräsident, Bundestag, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht ist der Bundesrat als Vertretung der Länder das föderative Bundesorgan.Durch den Bundesrat sind die Länder unmittelbar an der Willensbildung des Bundes beteiligt und wirken dadurch in die Politik des Bundes hinein.Andererseits macht sich der Bund durch den Bundesrat die politischen und verwaltungsmäßigen Erfahrungen der Länder zunutze und wirkt mit Zustimmung des Bundesrates durch Gesetze, Rechtsverordnungen, Allgemeine Verwaltungsvorschriften und indirekt durch Regelungen der Europäischen Union in den Bereich der Länder hinein.So ist der Bundesrat die Bundeskammer der Länder, gleichzeitig aber auch die Länderkammer des Bundes. Bei der engen Verflechtung der Zuständigkeiten von Bund und Ländern - sie ist viel enger als zum Beispiel in den USA - ist eine solche "Mittlerfunktion" besonders wichtig.Der Bundesrat hat dabei die Belange der Länder zu wahren, gleichzeitig aber auch die Bedürfnisse des Gesamtstaates zu beachten.Wer im Bundesrat mitentscheidet, der kann das "Bundesinteresse" nie ohne das "Länderinteresse" und das "Länderinteresse" nie ohne "Bundesinteresse" sehen.Durch das Bundesorgan Bundesrat, das von den Regierungen der Länder gebildet wird, sind die Gliedstaaten also sehr eng in das politische Handeln und Unterlassen des Gesamtstaates einbezogen. Sie sind nicht nur "Befehlsempfänger", sondern sie entscheiden mit.
