Helfen, fördern, unterstützen: Gesellschaft der Freunde der MHH feiert 50-jähriges Jubiläum

Kurzfassung: Helfen, fördern, unterstützen: Gesellschaft der Freunde der MHH feiert 50-jähriges Jubiläum Auf der medizinischen Forschung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ruhen die Hoffnungen vieler ...
[Medizinische Hochschule Hannover - 08.05.2014] Helfen, fördern, unterstützen: Gesellschaft der Freunde der MHH feiert 50-jähriges Jubiläum
Auf der medizinischen Forschung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ruhen die Hoffnungen vieler Patienten. Die Gesellschaft der Freunde der MHH (GdF) fördert und unterstützt diese Forschung seit nunmehr 50 Jahren. In einem Festakt am 7. Mai 2014 feierten die Freunde gemeinsam mit der Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt, Hannovers Bürgermeister Bernd Strauch, MHH-Präsident Professor Dr. Christopher Baum sowie vielen Unterstützern ihr 50-jähriges Bestehen. Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt gratulierte zum Jubiläum und würdigte den Einsatz für die Forschung, die medizinische Entwicklung sowie einzelne Bereiche und Projekte der Medizinischen Hochschule: "Als Beispiel guter Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft der Freunde der MHH und dem Land Niedersachsen möchte ich das ,Netzwerk ProBeweis' hervorheben, das unter der Leitung der Rechtsmedizin der MHH mit Landesmitteln gefördert wird", erläuterte Gesundheitsministerin Rundt: "Im Rahmen dieses Modellprojektes bieten Opferambulanzen insbesondere Frauen, die von häuslicher oder sexueller Gewalt betroffen sind, eine kostenfreie gerichtsverwertbare Dokumentation und Spurensicherung ohne vorherige Strafanzeige an. Mit dieser Beweissicherung wird eine spätere Verurteilung auch ohne frühzeitige Anzeige erleichtert. Das schließt eine wesentliche Lücke im Opferschutz." Nach Auslaufen der Modellphase setzt sich Rundt nun für eine landesweite Verstetigung des Projektes ein - mit Erfolg: Künftig werden auch die AOK und gegebenenfalls weitere Kassen ProBeweis mitfördern. Rundt: "Niedersachsen ist auf diesem Gebiet Vorreiter, an dem Erfolg hat nicht zuletzt auch die Gesellschaft der Freunde der MHH mitgewirkt."
Die GdF sammelt und verwaltet Mittel, um damit insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Einstieg in größere Forschungsvorhaben zu ermöglichen oder bereits abgeschlossene Arbeiten zu prämieren. So werden beispielsweise jährlich der Claudia von Schilling Preis, der Sir Hans Krebs Preis und der Hans Heinrich Niemann Gedächtnispreis vergeben. Außerdem verwaltet die Gesellschaft mehrere Stiftungen. Dazu gehören die Tumorstiftung der MHH, die Helmut-Drexler-Stiftung für kardiovaskuläre Forschung und Weiterbildung an der MHH und die Elke und Dr. Rolf Ecklebe Stiftung. "Die Gesellschaft der Freunde leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum akademischen und klinischen Erfolg der MHH. Die ideelle und finanzielle Unterstützung unserer Nachwuchskräfte und die zahlreichen Aktivitäten zur Verbesserung der Krankenversorgung und Förderung kultureller Aktivitäten sind von außerordentlich hohem Wert", betonte MHH-Präsident Professor Dr. Christopher Baum.
Die Gesellschaft hat mehr als 650 Mitglieder und unterstützt in jedem Jahr verschiedene Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von 600.000 bis zu 1,2 Millionen Euro. "Die enge Verbundenheit zwischen der Stadt Hannover und der Gesellschaft der Freunde währt seit 50 Jahren. Der ehemalige Oberstadtdirektor Karl Wiechert war nicht nur Gründungsmitglied, sondern bis 1971 auch stellvertretender Vorsitzender der Freundegesellschaft", erklärte Bürgermeister Bernd Strauch in seiner Rede.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Professor Dr. Hartmut Küppers
Gesellschaft der Freunde der MHH
Telefon: (0511) 532-5703
kueppers.hartmut@mh-hannover.de
Weitere Informationen
Medizinische Hochschule Hannover
Mit 41 Studierenden begannen Lehre und Forschung der MHH 1965 im Krankenhaus Oststadt. Im selben Jahr wurde auch der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Hochschule an der Karl-Wiechert-Alle gelegt, damals noch am Stadtrand. Bis 1978 entstanden auf einem 55 Hektar großen Areal das Zentralklinikum, die Kinderklinik, die Zahn-, Mund- und Kieferklinik, Forschungs- und Lehrgebäude, die Bibliothek, Gebäude für verschiedene Dienstleistungen, Wohnhäuser und Sportanlagen. Die Hochschule umfaßt heute im medizinischen Bereich 19 Zentren und knapp 80 Abteilungen sowie 12 Betriebseinheiten und zentrale Einrichtungen. Im Mittelpunkt steht das Zentralklinikum mit rund 1.350 Betten und den Polikliniken. Hier werden jährlich etwa 48.000 Patienten stationär und 142.000 ambulant behandelt. Über weitere Betten verfügt die MHH in anderen Krankenhäusern Hannovers, in denen einige Hochschuleinrichtungen beheimatet sind: so zum Beispiel die Frauenklinik im Krankenhaus Oststadt, die Dermatologie in der Hautklinik Linden und die Orthopädie im Annastift.
Medizinische Hochschule Hannover,
, 30625 Hannover , Deutschland
Tel.: (0511) 532-5703; http://www.mh-hannover.de
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