Die überforderte Gesellschaft – "Talk im Forum Verantwortung

Kurzfassung: Die überforderte Gesellschaft - "Talk im Forum Verantwortung"Entfesselte Finanzmärkte, unkontrollierbare Datenströme, dysfunktionale Bildungs- und Infrastrukturen: die exzessive Entwicklung unserer ...
[Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg - 02.05.2014] Die überforderte Gesellschaft - "Talk im Forum Verantwortung"
Entfesselte Finanzmärkte, unkontrollierbare Datenströme, dysfunktionale Bildungs- und Infrastrukturen: die exzessive Entwicklung unserer Lebenswelt überfordert uns alle, sagt Meinhard Miegel. Und dies verursacht nicht nur immense Kosten, sondern geht zu Lasten der Lebensqualität.
Ist Bildung nur noch eine schnelle, möglichst effiziente Vorbereitung auf den Job? Viele Studierende gehen den Weg des geringsten Widerstands, es fehlt an Neugierde, am Blick über den Tellerrand, sagt Christiane Florin. Was zählt, sind nur die Credit Points.
Verlieren wir unsere Fähigkeit zur Konzentration? Bildmaschinen wie Fernseher oder Computer absorbieren und zermürben unsere Aufmerksamkeit, sagt Christoph Türcke, wir leben in einer permanent erregten Gesellschaft. Ist unsere Belastungsgrenze erreicht? Was bedeutet dies insbesondere auch für die Situation an den Hochschulen bzw. für das heutige Studieren? Gibt es ein Zurück zu einem menschlichen Maß?
Es diskutieren:
Prof. Dr. Meinhard Miegel, Sozialwissenschaftler und Publizist. Vorstandsvorsitzender des "Denkwerk Zukunft. Stiftung kulturelle Erneuerung" in Bonn, Beiratsmitglied zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen und ständiger Berater von Politik und Wirtschaft. Sein neustes Buch "Hybris - Die überforderte Gesellschaft" steht seit Wochen auf den Beststellerlisten.
Dr. Christiane Florin, Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Redaktionsleiterin der ZEIT-Beilage "Christ und Welt". Im Herbst 2014 erscheint im Rowohlt Verlag ihre Streitschrift "Warum unsere Studenten so angepasst sind".
Prof. Dr. Christoph Türcke, bis 2014 Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. In seinem letzten Buch "Hyperaktivität" beschreibt er ADHS als Kulturstörung und fordert mehr Rituale, um Rastlosigkeit, Unruhe und Unkonzentriertheit entgegenzuwirken.
Thomas Bade, Studium der Publizistik, Psychologie und Amerikanistik, seit 2011 Moderator beim Ereignis- und Dokumentationskanal Phoenix, zuvor Redakteur bei der Tagesschau und bei Eins Extra Aktuell (Tagesschau24) sowie langjähriger Moderator des ARD-Nachtmagazins.
Der Eintritt ist frei.
Zur besseren räumlichen Planung bitten wir um Vorabreservierung, gerne per E-Mail (ausleihe@h-brs.de) oder telefonisch unter 02241/865-680.
Über Ankündigung und/oder Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

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