26.02.2014 17:23 Uhr in Wirtschaft & Finanzen von Mirasol Resources

Mirasol definiert im 'High-Sulfidation'-Silber-Goldprojekt Atlas im chilenischen Gorbea-Gürtel neue Zielbereiche

Kurzfassung: Mirasol definiert im "High-Sulfidation"-Silber-Goldprojekt Atlas im chilenischen Gorbea-Gürtel neue Zielbereiche- Mirasol glaubt, eine bedeutende neue Edelmetallregion im chilenischen Gorbea-Gürtel ...
[Mirasol Resources - 26.02.2014] Mirasol definiert im "High-Sulfidation"-Silber-Goldprojekt Atlas im chilenischen Gorbea-Gürtel neue Zielbereiche
- Mirasol glaubt, eine bedeutende neue Edelmetallregion im chilenischen Gorbea-Gürtel entdeckt zu haben.
- Die Mirasol-Projekte Atlas und Titan gehören zu neun Edelmetallprojekten, die sich allesamt im Gorbea-Gürtel, einem hochmineralisierten Vulkangürtel aus dem Miozän in Chile, befinden und zu 100 % dem Unternehmen gehören. Die beiden Projekte sind bereits am weitesten erschlossen.
- Die Goldzone Atlas (AGZ) und die Silberzone Atlas (ASZ) werden durch neue Proben aus Gesteinssplittern mit einem Silbergehalt von bis zu 492,0 g/t Ag erweitert.
- Mit neuen Proben aus Lesesteinen und Aufschlüssen, die mit bis zu 2,91 g/t Au und 2.470,0 g/t Ag mineralisiert sind, konnten neue Zielbereiche definiert werden.
Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R) meldet vielversprechende Silber- und Goldwerte in Proben aus Gesteinssplittern, die vor kurzem aus verschiedenen Bereichen des epithermalen "High-Sulfidation"-Edelmetallprojekts Atlas im chilenischen Gorbea-Gürtel entnommen wurden. Das Unternehmen hält sämtliche Rechte an diesem Projekt. Die Proben lieferten Erzgehalte von bis zu 2,91 g/t Au und 2.470,0 g/t Ag aus Lesesteinen und Aufschlüssen. Es konnten so eine Reihe neuer Gold- und Silberziele identifiziert und die bekannte Oberflächenmineralisierungszone im Projekt Atlas entscheidend erweitert werden.
Der Gorbea-Gürtel (Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR140226_Fig1.jpg) ist Mirasols neue strategische Zielregion in Chile, wo epithermale Gold- und Silbermineralisierungen vom "High-Sulfidation"-Typ zu finden sind. Der Gorbea-Gürtel befindet sich in einer ertragreichen Vulkangesteinsformation aus dem Miozän und liegt in rund 150 km Entfernung nördlich des Maricunga-Gürtels, der zwei große Gold- und Silberminen (Maricunga und La Coipa) sowie fünf große Gold- und Kupferlagerstätten beherbergt.
Die Mirasol-Projekte Atlas und Titan sind die am weitesten erschlossenen der neun unternehmenseigenen Edelmetallkonzessionen (Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR140226_Fig1.jpg) im Gorbea-Gürtel. Mirasol konnte vor kurzem bei Titan im Rahmen der ersten Bohrungen im oberflächennahen Bereich eine vielversprechende Oxidgoldmineralisierung lokalisieren (siehe Pressemeldung vom 25. November 2013). Atlas und Titan haben aus logistischer Sicht den Vorteil, nur acht Kilometer voneinander entfernt und gut über eine solide Kiesstraße erreichbar zu sein. Diese Merkmale werden sich im Zuge einer weiteren Exploration und Erschließung durchaus positiv auswirken.
Mirasol verwendete bei Atlas eine Kombination aus unterschiedlichen Methoden (Kurzwellen-Infrarot-Alterations-Vectoring, Erkundung von Spurenelementen im Raster, detaillierte Fernerkundung), um sich im Rahmen dieser Explorationsperiode auf die aussichtsreicheren Zonen des über 25 km großen Alterierungssystems zu konzentrieren. Insgesamt wurden zwischen Oktober und Dezember 2013 während der Bodenerkundung in diesen Gebieten rund 1.020 Gesteinssplitterproben gesammelt. Zusammen mit den Proben aus der vergangenen Periode verfügt Mirasol damit über eine beeindruckende Datenbank mit Gesteinssplittermaterial aus 3.032 Entnahmestellen. Allerdings sind größere Bereiche des Projekts von späten synmineralischen bis postmineralischen Vulkangesteinskuppeln und Lava bedeckt und von Geröll und Erdreich überlagert, von denen weitere Mineralisierungszonen verdeckt werden könnten.
Eine erste Auswertung des Datenmaterials aus den bei Atlas entnommenen Gesteinssplitterproben (Abbildung 2: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR140226_Fig2.jpg) zeigt eine ausgedehnte anomale Gold- und Silbermineralisierung, die sich über das gesamte Projektgelände ausbreitet. Bisher wurden fünf voneinander unabhängige Bereiche identifiziert; hier wurden in Proben aus Aufschlüssen oder Lesesteinen an der Oberfläche Goldwerte von über 1 g/t und/oder Silberwerte von über 60 g/t gefunden.
Die Analyseergebnisse der in dieser Periode entnommenen Proben haben die Zielzonen von AGZ (Goldzone Atlas) und ASZ (Silberzone Atlas) erweitert. Hier hatte Mirasol bereits im Rahmen der ersten Grabungen vielversprechende Gold- und Silbergehalte in Schlitzproben entdeckt (siehe Pressemeldung vom 16. September 2013). Zu den Ergebnissen dieser Periode zählen auch verkieselte Lesesteine aus ASZ mit bis zu 0,189 g/t Au und 492,0 g/t Ag. Höhere Erzgehalte aus den neuen Zielzonen sind unter anderem in Lesesteinen aus brekzien- und drusenreichem Quarz zu finden (2,91 g/t Au und 24,3 g/t Ag), die aus einem Gebiet 1,5 km südwestlich von ASZ stammen. Im nördlichen Ausläufer des Projektgebiets, 3 km nordöstlich von AGZ, wurden in verkieselten Lesesteinen bis zu 0,02 g/t Au und 2.470,0 g/t Ag gefunden.
Die bisherigen Informationen aus dem Projekt Atlas, darunter auch öffentlich zugängliche Daten aus der radiometrischen Altersbestimmung von Alterierungen, zeigen, dass es sich bei Atlas um ein großes, epithermales "High-Sulfidation"-System mit Silber- und Goldmineralisierung aus dem frühen Miozän handelt. Die Kombination aus dem Alter der Mineralisierung, dem Charakter der Silberanreicherung und dem "High-Sulfidation"-Typ der Mineralisierung lässt auf starke geologische Ähnlichkeiten* mit der von Kinross Gold betriebenen Silber-Goldmine La Coipa am nördlichen Ende des Goldgürtels Maricunga schließen. Hier belaufen sich die in der Vergangenheit geförderten und die verbleibenden Ressourcen auf insgesamt** rund 2,75 Millionen Unzen Gold und 128 Millionen Unzen Silber.
Im Rahmen der Oberflächenexploration wird das Silber- und Goldprojekt Atlas in den Bereichen, in denen nun zahlreiche Explorationsziele identifiziert wurden, kontinuierlich aufgewertet; es scheinen sich hier mehrere Mineralisierungstrends von bis zu 3 km Länge abzuzeichnen. Das Feldteam von Mirasol hat mit einer weiteren Probenahme in den neuen Zielgebieten begonnen, um eine Prioritätenreihung der Ziele im Hinblick auf Grabungen und/oder elektrische bzw. geophysikalische Messungen vorzunehmen.
Durch Abstecken der offenen Flächen und über eine JV-Earn-in-Vereinbarung mit einem chilenischen Privatunternehmen (siehe Pressemeldung vom 26. Juni 2013) konnte Mirasol Resources die erkundeten Claims im Gorbea-Gürtel und in den umliegenden Gebieten auf über 40.000 Hektar erweitern.
Mirasol plant, ein Drittunternehmen mit der Prüfung seiner Projekte im Gorbea-Gürtel zu beauftragen. Ziel ist es, einen strategischen JV-Partner zu finden, mit dem die Exploration in den Edelmetallprojekten im Gorbea-Gürtel rascher erfolgen kann.
Stephen C. Nano, Vice President für Exploration bei Mirasol, hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung erstellt und freigegeben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mary L. Little
President und CEO
Tel: (604) 602-9989
E-Mail: contact@mirasolresources.com
Website: www.mirasolresources.com
*Gleichbedeutend mit "ähnliche geologische Merkmale" (Alter der Mineralisierung / Art der Mineralisierung / Stil und möglicherweise Erzgehalt der Mineralisierung). Dies kann auf einen möglichen Explorationserfolg hindeuten, ist aber keine Gewähr dafür, dass im Rahmen der Explorationsarbeiten generell Ressourcen bzw. Ressourcen ähnlichen Ausmaßes wie in der ursprünglichen Mine aufgefunden werden.
**Insgesamt ist nur indikativ. Dient nur als Hinweis auf den Gesamtmetallgehalt der Region La Coipa vor den Abbauaktivitäten.
Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung
Die Explorationsaktivitäten in den Projekten Titan und Atlas und im Gorbea-Gürtel werden von Stephen C. Nano, Vice President für Exploration (qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101), und Exploration Manager Timothy Heenan beaufsichtigt. Alle Fachinformationen zu den Projekten des Unternehmens werden im Rahmen eines formellen Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungsprogramms (QA/QC) ermittelt und bekannt gegeben. Alle Gesteinssplitter-, Flusssediment- und Bohrkernproben werden unter der Aufsicht der Geologen des Unternehmens mit Hilfe branchenüblicher Methoden gesammelt. Die Proben werden zur Analyse in ein ISO 9001:2000-zertifiziertes Labor in Chile verbracht. Die Qualität der Laboranalyse wird dadurch kontrolliert, dass alle Gesteinssplitter-, Flusssediment- und Bohrkernproben mit zertifizierten Standard- und Leerproben und, falls erforderlich, Duplikaten (aus unabhängiger Quelle) versetzt und dem Labor übergeben werden. Die zertifizierten Ergebnisse werden von einem unabhängigen qualifizierten Berater untersucht um sicherzustellen, dass die Laboranalysen den erforderlichen Standards entsprechen.
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