"EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 ist eine große Chance für das Ruhrgebiet

Kurzfassung: "EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 ist eine große Chance für das Ruhrgebiet"Mit dem Programm "Horizon 2020" hat die EU in diesem Jahr eine ehrgeizige Initiative gestartet und bis 2020 rund 80 Milli ...
[Private Universität Witten/Herdecke gGmbH - 12.02.2014] "EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 ist eine große Chance für das Ruhrgebiet"
Mit dem Programm "Horizon 2020" hat die EU in diesem Jahr eine ehrgeizige Initiative gestartet und bis 2020 rund 80 Milliarden Euro zur Förderung von Forschung und Innovation zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen und dabei gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Über das Programm, die Chancen für und Anforderungen an die Wissenschaft informiert die Universität Witten/Herdecke (UW/H) zusammen mit dem EU-Büro des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF) in einer Veranstaltung am 21. März 2014 (10 bis 15:30 Uhr, Audimax).
Eingeladen sind nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UW/H und ihrer kooperierenden Einrichtungen, sondern alle interessierten Forscherinnen und Forscher der Region. "Eine regionale und internationale Vernetzung macht bei vielen Forschungsprojekten nicht nur Sinn, sondern wird explizit von der EU gefordert", erläutert die Leiterin der Abteilung für Forschungsförderung an der UW/H, Klarita Nestler. "Aufgrund der Größe und der Anforderungen kann ein Fachbereich oder eine Universität viele Projekte gar nicht alleine durchführen. Eine sinnvolle Kooperation verschiedener Forschungseinrichtungen ist deshalb oftmals zielführend. Das Programm Horizon 2020 ist gerade für das Ruhrgebiet eine große Chance, seinen Ruf als Bildungs- und Wissensregion weiter zu stärken und innovative Forschung hier anzusiedeln."
Im Rahmen der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über das Forschungsprogramm, vorgestellt werden neben Struktur und Inhalten auch die rechtlichen und finanziellen Regelungen sowie die Neuerungen in der europäischen Forschungsförderung. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Lebenswissenschaften und Gesundheitsforschung (insbesondere Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Psychologie) sowie die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften.
Anmeldeschluss der Veranstaltung ist der 15. März 2014. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Das Programm der Veranstaltung finden Sie auf der Seite www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/eu-forschungsprogramm-horizon-2020-ist-eine-grosse-chance-fuer-das-ruhrgebiet/
Anmeldung und weitere Informationen: Klarita Nestler, 02302 / 926-940, klarita.nestler@uni-wh.de
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Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.750 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
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Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung und staatlichen Anerkennung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein. Seit rund drei Jahrzehnten gehen von der UW/H wichtige Impulse für Forschung und Lehre aus. Als Modelluniversität steht die UW/H für eine tatkräftig praktizierte Reform der klassischen Alma Mater, welche die Tradition eines humanistisch geprägten Bildungsverständnisses einerseits fortführt, dieses andererseits aber auch an die aktuellen Bedingungen und Anforderungen einer wissensbasierten Gesellschaft anpasst. In der konsequenten Fortsetzung des Humboldtschen Bildungsideals versteht sie sich dementsprechend als eine unternehmerische Universität im Sinne der Einheit von Forschung und Lehre sowie von wissenschaftlicher Dienstleistung, praxisnaher Erprobung und gesellschaftlicher Verantwortung. Theoriebasierte und praxisorientierte Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit fachlicher und methodischer, sozialer und kultureller Kompetenzbildung sowie mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
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