16.08.2013 10:42 Uhr in Gesundheit & Wellness von Maria Brüggemann

Gestörte Kommunikation, Konflikte, Verdrossenheit sind Alltag in mehr als drei- viertel aller Unternehmen – wie sich das verändern lässt

Kurzfassung: Gestörte Kommunikation, Konflikte, Verdrossenheit sind Alltag in mehr als drei- viertel aller Unternehmen - wie sich das verändern lässt"Die ökonomische Stärke Deutschlands beruht wesentlich auf ...
[Maria Brüggemann - 16.08.2013] Gestörte Kommunikation, Konflikte, Verdrossenheit sind Alltag in mehr als drei- viertel aller Unternehmen - wie sich das verändern lässt

"Die ökonomische Stärke Deutschlands beruht wesentlich auf seiner technologischen Leistungsfähigkeit, welche sich letztendlich in den Markterfolgen seiner forschungsintensiven Industrien und der wissensintensiven Dienstleistungen (der sogenannten Wissenswirtschaft) niederschlägt. Diese erzeugten im Jahr 2010 bereits fast die Hälfte der Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft . Die aktuelle und zukünftige Wohlfahrt in Deutschland ist daher eng mit der weiteren Entwicklung der Wissenswirtschaft verbunden."* schreiben Birgit Gehrke und Alexander Schiersch in ihrer Zusammenfassung FuE - intensive Industrien und wissensintensive Dienstleistungen im internationalen Vergleich.
*Quelle: http://www.e-fi.de/fileadmin/Innovationsstudien_2013/StuDIS_07-2013_DIW_NIW.pdf Download 16.08.2013
Technologische Leistungsfähigkeit beruht auf Innovation, Kreativität, gelungener Zusammenarbeit, Vertrauen und Hingabe. Wie können wir es leisten, soviel schlechte Stimmung in den Büros, Betrieben, Brutstätten neuer Technologien und zukünftiger Leistungsträger zu haben?
Nach Recherchen von Gallup und der Ruhr Universität Bochum sind weniger als 20% der Mitarbeiter zufrieden mit den Chefs oder engagiert dabei. Mehr als dreiviertel haben bereits innerlich den Rückzug angetreten, sind nur mit halbem (oder noch weniger) Herz dabei oder denken daran woanders ihre Zelte aufzuschlagen. Sie nehmen zumindest einen Teil der Probleme mit, egal wo sie hingehen. Denn nicht nur die Chefs, auch die Mitarbeiter könnten gut eine alltägliche Verbesserung in ihrem Verhaltensrpertoire vertragen. Damit ist gemeint: Wer sich selber besser begreift, der begreift auch andere besser und kann besser dazu beitragen bessere Produkte und Dienstleistungen für besser zufriedene Kunden auf den Weg zu bringen. Denn das ist die Zauberkunst aller Unternehmen, die gut am Markt dastehen: Sie haben verstanden wie der Hase läuft. Die Frage lautet: Wie es gelingt mit mehr Ruhe und Gelassenheit zu arbeiten, gestörte Kommunikation, Konflikte, Verdrossenheit erst gar nicht oder doch erheblich weniger und kürzer aufkommen zu lassen?
Wissen Sie, was passiert, wenn jemand mit erhobener Stimme sagt: "Was soll das?" Macht Sie das wütend? Es kommt auf die Art und Weise an, wie etwas gesagt wird? Genau! Was-Sätze bringen uns schnell in Verlegenheit oder in handfeste Konflikte. "Wie gehen wir vor?" "Wie ist das gemeint?" sind Sätze die unser Fühlen und Denken beflügeln. So entsteht Kreativität und Innovation: klar, kostenlos, ergebnisorientiert. Das ist die Wirkung von mehr Wie-Sätzen. Das Wie zu fördern nutzt persönlich, beruflich, unternehmerisch. Sie können in Familien, unter Freunden, Nachbarn und Kollegen mit jedem "Wie" eine Investition in sich selber machen, die sich tausendfach bezahlt macht.
"Also führt die konsequente Arbeit mit dem Wie zu mehr Überblick?"
Es kommt darauf an, zu verstehen, wie wir Menschen mit unserer begrenzten Kraft und unserem bescheidenen Überblick - im Verhältnis zur Kraft des Universums, der Geschwindigkeit des Lichts, der Billiarden von Zellvorgängen allein in unserem eigenen Körper - Einfluss nehmen können, Entscheidungen treffen und für ihre Umsetzung sorgen können. Es ist wichtig zu begreifen, wie unverzichtbar das Vertrauen in die uns tragenden Kräfte und die kluge Auswahl der Dinge ist, die wir tun können. Unser Gedächtnis ist zum Überleben gemacht. Leben, Leben weitergeben und lernen. Und wenn wir Angst haben, bleibt noch weniger hängen. Wir biegen uns die Erlebnisse mit der Welt, den anderen und uns selbst so zurecht, wie wir es aushalten. Wer viel Angst hat, hat meistens auch viel Was im Gepäck. Das Was soll für Sicherheit sorgen.
"Geht das? Das Was kann nicht wirklich helfen, oder?"
Großartig kombiniert. Das Was wird mit dem Wie wieder und wieder hervorgeholt. Es sind alles Bilder von Bildern. Mit jeder Erinnerung machen wir neue Bilder. Wir reden über die Bilder der Bilder und dann über die Bilder der Bilder der Bilder usw. Wo oft über Angst geredet wird, macht die Angst erneut Angst.
Leider bemerken viele Leute nicht, wie trügerisch ihre Angst-Was-Sicherheit ist. Es ist eine Fata Morgana. Eine Luftspiegelung. Und das leider oft auf Kosten anderer.
"Mit dem Was lässt sich so richtig schön Druck aufbauen und andere unter Druck setzen."
Genau. Viele Menschen glauben, mit Druck können sie etwas erreichen. Sie setzen gerne mal direkt oder indirekt Daumenschrauben. "Warum hilfst du mir nicht? Was soll das? Sonst hast du das immer gemacht." Oder: "Was fällt dir ein, du gibst mir jetzt was ich haben will. Sonst mag ich dich nicht mehr. Sonst erzähle ich allen davon, was für ein schlechter Mensch du bist." Druck erzeugt Gegendruck.
"Aber nicht alle Leute spielen Ping-pong. Nicht alle zahlen mit gleicher Münze zurück. Sie spielen das Angst machen-Was geht - Spiel nicht mit."
Meistens sind es die Wie-sionäre, die erstmal begreifen wollen, wie alles zusammenhängt.
Nicht auf den Was-Zug aufzuspringen erfordert Freiheit im Fühlen und Denken und den Mut zu sagen: "Augenblick mal. Wie läuft das hier?" Mit der Wie - Frage gewinnen wir Distanz und innere Freiheit.
"Wie sind Wie-sionäre?"
Wie-sionäre schauen genauer hin. Sie versuchen beide Seiten zu sehen und die blinden Flecke bei sich und den anderen zu finden. Damit ist schon viel gewonnen. Die Stimmung entspannt sich, weil das Wie nicht feststellt sondern bewegende Momente nacherlebt.
Übermäßige Was-Treiber sind auch sehr oft Stöpselzieher. So nennen wir die Leute, die sich selbst die Energie rauben. Sie machen sich schlechter als sie sind, sie suchen den Fehler überwiegend bei anderen, sie sind es nie gewesen, wenn etwas passiert und ein Schuldiger her muss.
Stellen Sie sich vor, jemand sitzt entspannt und voller Wohlbehagen in einer Badewanne. Das Wasser ist angenehm warm und die Wanne ist gut gefüllt. Plötzlich öffnet sich der Verschluss am Wannenboden und das Wasser strömt hinaus. Es wird kalt und unangenehm und es zieht uns mit geballter Kraft auch in Richtung Wannenöffnung. Wie unangenehm. Wer eine starke Angst - Was - Energie aufbaut, ist meistens nicht wirklich entspannt. Das Was - Denken wirkt wie ein Trommelfeuer von Spannungen, Sorgen, Bedrückungen, Vorbehalten. Unser Gehirn und Körper reagieren darauf und erzeugen die dazu passenden Gefühle und Gedanken.
"Stöpselzieher reden anders als Nicht-Stöpselzieher?"
Stöpselzieher sagen gern: "Was sollen wir denn machen? Das lohnt sich ja doch nicht. Wir wissen jetzt schon, was die machen. Die gönnen uns nichts. Wir sind immer die Dummen. Wir geben alles und was geben die? Immer kriegen wir die schlechten Plätze." Sie stellen das Ärger und Angst - Was in den Mittelpunkt.
Schauen wir uns die halbvolle Seite an. Wir sehen, wie viel noch da ist. Wie-sionäre lächeln leicht und denken: "Wie schön." Wieder taucht das Wie auf. Das Wie ist unser sprachlicher Ausdruck für die unsichtbare Kraft, die mit und für uns arbeitet. Es ist wie ein gutes Hausmittel. Es hilft bei Reizhusten und Verschlucken, bei Verschnupfung und bei Verstimmungen. Es hilft gegen Kopfschmerzen und Gliederreißen, beugt Druckstellen vor, vermeidet Krampfanfälle und lindert Angstattacken. Immer, wenn wir uns Sorgen und Gedanken machen, wie wir mit uns und anderen klar kommen können, steht es bereit. Es hilft uns, zu verstehen, wie die Erde und unser Universum entstanden sind. Wir können uns das Wie in jeder Lebenslage zu Hilfe holen. Das Wie ist die innere Kraft und die Bewegung in den Dingen. Das Wie ist die Art und Weise, wie etwas geschieht. Mit dem Wie finden wir Lösungen. Wir sagen z.B.: "Das ist meine Methode, so mache ich das." Aus einzelnen Methoden werden durch Wiederholung Fähigkeiten, die wir nach Belieben nutzen können. Wir sind fähig, ein Auto zu fahren, ein Brot zu backen, ein Buch zu lesen. Aus regelmäßig genutzten Fähigkeiten werden Gewohnheiten. Wir steigen ins Auto oder schwingen uns aufs Fahrrad und los geht es. Wir fühlen uns sicher und vertraut mit den Methoden des Fahrens und so machen wir sie zu Eigenschaften. Mit dem Wie können wir heiter und gelassen über den Alltag hinaus sehen.
"Mit den Wie - Grundlagen finden wir den wirkungsvollsten Punkt, können wir uns auf weniges konzentrieren, Ergebnisse erzielen und sie im Blick behalten?"
Ja. Ob jemand Bäume beschneidet, einen Linienbus fährt, Hemden bügelt, eine Matheaufgabe löst, sich etwas Neues ausdenkt, Schuhe putzt, ein Baby wickelt, eine technische Neuerung einführt, zu Fuß geht, neue Computer erfindet, Filme dreht oder auf einem Laufsteg neueste Mode zeigt, es ist die unermüdliche Antriebskraft, wir nennen sie die Art und Weise, wie, die alle und alles verbindet.
"Es geht also immer um die Art und Weise, wie?"
Genau, es ist sozusagen eingebaut. Lassen Sie sich vom Wie begeistern. Selbst wenn es nur ein Versuch ist - er ist es wert. Lassen Sie sich von der sinnvollen, gute Laune verbreitenden Art und Weise anstecken, wie unsere eigenen Fragen, Wahrnehmungen, Qualifikationen und unser Können für uns arbeiten.
Um mehr wie ins Leben zu bringen eignen sich kleine Theaterstücke, Texte, Gedichte, Zitate, witzige Sprüche und ausgewählte Sätze. Damit können wir das Wie in Szene zu setzen. Natürlich gibt es auch praktische Übungen zu Methoden, die in allen Lebenslagen nützlich sind. Kommunikation, Rhetorik, Umgang mit Menschen, Projektplanung, die Bandbreite ist groß. Es kann beruflich oder persönlich ausgerichtet sein. Wie wäre es mit einer Wie-Party?
Motto des Tages oder des Abends: "Mehr Wie bitte!" ausgelassen fröhlich, herrlich duftend, alle gemeinsam etwas Tolles kochen oder backen. "Wie geht das?" "Wie schmeckt das?" "Wie bist du auf die Idee gekommen?"
"Das scheint ja ein Spaß mit allen Sinnen zu sein!"
Stimmt genau. Spiel und Spaß mit dem Wie: kann auch z.B. Jonglieren sein - es löst die zielgerichtete, geradlinige Denkweise unseres Alltags auf. Spielen Sie einfach mit den Bällen. Plötzlich sehen Sie mehrere Dinge gleichzeitig. Wie durch Zauberei. Oder wie wäre es damit - spielend eine internationale Sprache lernen: mit drei Bällen ist das möglich. Den Spaß verstehen Menschen weltweit - ohne Worte, aber mit Körpersprache. Und als "Zugabe" gibt es begeisternde Erfolgserlebnisse und eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit. Oder halten Sie Ausschau nach "Wie-sionären". Das sind Menschen, die bereits stark wie-orientiert leben und arbeiten. Und das sind Lebewesen, die mit dem Wie nach Wegen, Möglichkeiten und Lösungen suchen. Wie-sionäre fliegen zum Mond, tauchen ins Meer hinab, steigen auf Berge oder bleiben zu Hause. Sie haben zwei, vier oder noch mehr Beine, Flügel, Flossen oder noch andere Besonderheiten. Zu Hause gibt es auch eine Menge Spannendes und Nützliches zu tun. Wie-sionär kann jeder sein. Es ist egal, wie jung, alt, groß oder klein jemand ist. Wichtig ist nur, das Wie zu seinem stärksten Verbündeten zu machen. Die Ergebnisse aller gemachten Entscheidungen wirken sich aus. Aus den so angelegten Spuren, Gefühlen, Erfahrungen entwickeln sich Fähigkeiten. Ein anderes Wort für Fähigkeiten ist Können. Können ist ein Ausdruck für das gute Gefühl: "Das kann ich!" Dieser Stolz auf sich selbst ist die Grundlage für Eigenschaften, die sich durch Wiederholung langsam verfestigen. Dieser Anker wirkt auch im Gegenteil. Wenn etwas nicht klappt, fühlen wir uns nicht gut. Das Gefühl versagt zu haben, brennt sich in uns ein.
Wie weitreichende Folgen die Erlebnisse des eigenen Könnens haben, zeigt sich in Untersuchungen, die einen klaren Zusammenhang zwischen dem Gefühl von Selbstwirksamkeit: "Ich schaffe das. Das kann ich mir zutrauen." und dem Vertrauen zu sich selbst nachgewiesen haben. Wer dagegen über ein schwaches Selbstvertrauen verfügt, erreicht weniger im Leben, hat weniger gute Beziehungen, schneidet in vielen Fällen schlechter ab. Da wirkt das äußere und innere entmutigende Konzert: "Brauchst du gar versuchen, das schaffst du doch nicht."
Als Gegenmittel eignet sich das Wie als die beste Sofort-Hilfe: Wer sich auf das Wie konzentriert, denkt an die Art und Weise. Wer sich intensiv mit der Art und Weise, wie beschäftigt, hat keine Zeit zum Grübeln, sich Vorwürfe zu machen, in eine schlechte Stimmung abzurutschen oder gar andere mit seinen Befürchtungen und seiner oft schlagartig entstandenen schlechten Laune anzustecken.
Eine "Wie-Begegnung" kann auch, wie ein Tag am Kachelofen sein, behaglich und warm. Wie geschaffen zum Erzählen und gedanklichen Erleben von Abenteuern. Machen Sie es sich bequem und hören Sie eine von 1001 Geschichten über das Wie. Laden Sie sich und andere Menschen ein, einfach und entspannt mit dem Wie eine aufregende Reise zu erleben. Dieses Buch ist ein leidenschaftlicher Aufruf mit dem Wie - einfacher und entspannter durchs Leben zu tanzen. Das Leben ist zu kurz, um etwas anderes zu tun als zu volle Kanne zu leben, zu küssen, zu lachen und einfach glücklich zu sein.
Lesen Sie mehr in dem eBook: Maria Brüggemann et al: Wie zu viel Was unser Leben zerstört; ISBN 3-978-944100-00-5-5, (amazon, Kindle eBook) und auf der Webseite: www.wie-rkungsvoll-erleben.de
Kernthese des Buches und unserer Arbeit: Wie-orientiert fühlen, denken, sprechen und handeln bedeutet Milliardengewinne durch einen einfachen Wortwechsel zu mehr Fragen und Erklärungen, in denen anstelle des 'was' verstärkt das Wort 'wie' eingesetzt wird. Es bedeutet einfacher und entspannter zu leben, dauerhaft Vermögen zu gewinnen und persönlich, beruflich und familiär mit Begeisterung wie-orientiert zu lernen und zu arbeiten. Mehr Wie ist eine Einladung die Welt mit frischem Blick anzusehen. Geht etwas unter die Haut, sind Menschen mit allen Sinnen dabei. Sie fühlen sich besser, stärker, zuversichtlicher, mutiger, befreiter, gleichzeitig gefestigter und verwurzelter. Es muss unter die Haut gehen, damit die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert, Botenstoffe freiwerden und sich neue Nervenzellen bilden können. Das ist die Art und Weise, wie Menschen wie-rkungsvoll mit der Natur arbeiten.

Maria Brüggemann
Maria Brüggemann (Inhaberin) Praxis-Konzepte, Verlag und Veranstaltungen; geboren 1951 in Glandorf, ist Literaturwissenschaftlerin M.A., praktische Betriebswirtin (KA), Autorin, Dozentin, Köchin und hat eine wie-sionäre Art und Weise, mit der sie die Welt und die Menschen gern verzaubert. Ihre ganz und gar alltagstaugliche Zauberkraft bezieht sie aus dem Wie. Zusammen mit ihren Mitautoren Theresa (geb. 1983) und Peter Brüggemann (geb. 1949) und Ruth Hanisch (geb. 1982) hat sie den großen Wunsch, weltweit so vielen kleinen und großen Menschen wie nur möglich, begreiflich zu machen, wie viel angenehmer es sich mit mehr Wie und weniger Was lebt. Das Familien-Autoren-Team lebt und arbeitet in Glandorf-Schwege so ziemlich in der Mitte zwischen den Friedensstädten Osnabrück und Münster.
Lesen Sie mehr in dem eBook: Maria Brüggemann et al: Wie zu viel Was unser Leben zerstört; ISBN 3-978-944100-00-5-5, (amazon, Kindle eBook) und auf der Webseite: www.wie-rkungsvoll-erleben.de
Kernthese des Buches und unserer Arbeit: Wie-orientiert fühlen, denken, sprechen und handeln bedeutet Milliardengewinne durch einen einfachen Wortwechsel zu mehr Fragen und Erklärungen, in denen anstelle des 'was' verstärkt das Wort 'wie' eingesetzt wird. Es bedeutet einfacher und entspannter zu leben, dauerhaft Vermögen zu gewinnen und persönlich, beruflich und familiär mit Begeisterung wie-orientiert zu lernen und zu arbeiten. Mehr Wie ist eine Einladung die Welt mit frischem Blick anzusehen. Geht etwas unter die Haut, sind Menschen mit allen Sinnen dabei. Sie fühlen sich besser, stärker, zuversichtlicher, mutiger, befreiter, gleichzeitig gefestigter und verwurzelter. Es muss unter die Haut gehen, damit die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert, Botenstoffe freiwerden und sich neue Nervenzellen bilden können. Das ist die Art und Weise, wie Menschen wie-rkungsvoll mit der Natur arbeiten.
Maria Brüggemann (Inhaberin) Wie-Grundlagen und Wie-Praxis-Konzepte, Verlag und Veranstaltungen; geboren 1951 in Glandorf, ist Literaturwissenschaftlerin M.A., praktische Betriebswirtin (KA), Autorin, Dozentin, Köchin und hat eine wie-sionäre Art und Weise, mit der sie die Welt und die Menschen gern verzaubert. Ihre ganz und gar alltagstaugliche Zauberkraft bezieht sie aus dem Wie. Zusammen mit ihren Mitautoren Theresa (geb. 1983) und Peter Brüggemann (geb. 1949) und Ruth Hanisch (geb. 1982) hat sie den großen Wunsch, weltweit so vielen kleinen und großen Menschen wie nur möglich, begreiflich zu machen, wie viel angenehmer es sich mit mehr Wie und weniger Was lebt. Das Familien-Autoren-Team lebt und arbeitet in Glandorf-Schwege so ziemlich in der Mitte zwischen den Friedensstädten Osnabrück und Münster.
Unsere Webseite: www.wie-rkungsvoll-erleben.de
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