Zwei MDR-Produktionen beim NaturVision Filmfestival preisgekrönt

Kurzfassung: Zwei MDR-Produktionen beim NaturVision Filmfestival preisgekröntMit dem NaturVision Kinderfilmpreis wurde "Hassani und seine Walhaie", eine MDR-Doku für den KiKA, ausgezeichnet. Der Naturfilm "Wilde ...
[Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - 22.07.2013] Zwei MDR-Produktionen beim NaturVision Filmfestival preisgekrönt

Mit dem NaturVision Kinderfilmpreis wurde "Hassani und seine Walhaie", eine MDR-Doku für den KiKA, ausgezeichnet. Der Naturfilm "Wildes Deutschland - Die Lausitz" erhielt einen zweiten Preis in der Kategorie "Großer NaturVision Filmpreis". Die Preisverleihung fand am 20. Juli in Ludwigsburg statt.
Hassani lebt auf Mafia, einer kleinen Tropeninsel vor der Küste Ostafrikas. Jede freie Minute verbringt der 13-Jährige auf dem Meer bei seinen Lieblingstieren: den Walhaien. Und er arbeitet sogar für die Forschung: Hassani zählt die stark bedrohten Giganten für eine weltweite Datenbank und macht dafür auch Unterwasserfotos von den Walhaien.
Die Jury begründet die Vergabe des Kinderfilmpreises so: "Der Film ermöglicht kleinen und großen Zuschauern auch einen Einblick in das harte Leben, das Hassani führt. Die Leidenschaft für seine großen und doch so verletzlichen Freunde gibt ihm die Kraft, seine Aufgabe mit einem Charme zu bewältigen, dem auch wir nicht widerstehen konnten."
Frank Feustle realisierte den 25-minütigen Film im Auftrag des MDR für die KiKA-Reihe "Schau in meine Welt". Er wurde dort im April 2013 gesendet.
Der NaturVision Kinderfilmpreis ging damit zum dritten Mal in Folge an eine Produktion aus der Redaktion Kinder und Soziales des MDR. (2011 "Julius wird Bienenkönig", 2012 "Yaah - der Schmetterlingsfänger", Redaktion: Ralf Fronz).
"Wildes Deutschland - Die Lausitz" erhielt 2. Preis in der Kategorie Großer NaturVision Filmpreis
Weit im Osten Deutschlands liegt die Lausitz. Im "Land der tausend Teiche" leben Tiere wie Fischotter oder Rohrdommel; in den Bruchwäldern ziehen sogar Elche ihre Kälbchen groß. Nur wenige Kilometer entfernt hat jahrzehntelanger Braunkohle-tagebau riesige Abraumhalden und Bergbauseen hinterlassen. Doch die Natur kehrt zurück: Wolfsrudel und Rothirsche durchstreifen heute die Truppenübungsplätze von gestern.
Mit dieser aufwendigen Produktion für die ARD-Reihe "Wildes Deutschland" gewähren die Filmemacher Henry M. Mix, Yann Sochaczewski und Axel Gebauer außergewöhnliche Einblicke in eine außergewöhnliche Region.
Die Jury des NaturVision Filmfestivals in Ludwigsburg entschied sich, "Wildes Deutschland - Die Lausitz" mit dem 2. Preis in der Kategorie Großer NaturVision Filmpreis auszuzeichnen. Sie meint: "Der Charakter der Landschaft und ihrer Bewohner wird mit viel Feingefühl eingefangen, der ‚Dschungel der Naturschutzgebiete gekonnt mit der Problematik des Braunkohleabbaus kontrastiert. Ein abwechslungsreicher, sehr, sehr sehenswerter Film, der Lust macht in der Lausitz - oder anderswo im ‚wilden Deutschland - selbst auf Expedition zu gehen."
"Wildes Deutschland - Die Lausitz", eine Ko-Produktion von NDR, MDR und RBB in Zusammenarbeit mit Arte, wurde im Juni auf Arte ausgestrahlt, 2014 läuft er bei "Erlebnis Erde" im Ersten.
2012 hatte "Die Sächsische Schweiz" aus der ARD-Reihe "Wildes Deutschland" - ebenfalls von Henry M. Mix, Yann Sochaczewski und Axel Gebauer - bei den NaturVision Filmtagen den Preis des Publikums errungen.

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