19.04.2013 09:09 Uhr in Computer & Internet von Erzbistum Freiburg

"Echter Dialog mit konkreten Empfehlungen - #dvfr bei Diözesanversammlung: Erzbistum Freiburg berät über Kirche der Zukunft

Kurzfassung: "Echter Dialog mit konkreten Empfehlungen" - #dvfr bei Diözesanversammlung: Erzbistum Freiburg berät über Kirche der ZukunftFreiburg / Karlsruhe (pef). Die Kirche in der Erzdiözese Freiburg will " ...
[Erzbistum Freiburg - 19.04.2013] "Echter Dialog mit konkreten Empfehlungen" - #dvfr bei Diözesanversammlung: Erzbistum Freiburg berät über Kirche der Zukunft

Freiburg / Karlsruhe (pef). Die Kirche in der Erzdiözese Freiburg will "Christus und den Menschen nah" sein. So lautet deshalb das Leitwort einer Diözesanversammlung, bei der ab Donnerstag (25.) mehr als 300 Christen miteinander beten, Gottesdienst feiern und Fragen über die Zukunft der Kirche beraten werden. "Bei der Diözesanversammlung soll ein echter Dialog erlebbar sein - ein aufeinander Hören und ein gemeinsames Suchen nach Lösungen, die möglichst viele mittragen können. Unsere Beratungen sollen zumindest bei einigen Themen zu sehr konkreten Empfehlungen kommen, die sich der Erzbischof dann auch zu eigen macht", hofft Prof. Annette Bernards (Karlsruhe), die im Präsidium der Diözesanversammlung engagiert ist und auch in einer Themenkommission in die seit Monaten laufenden Vorbereitungen involviert war.
Erzbischof erwartet neue Impulse und Vorschläge
Bei der Großveranstaltung in Freiburg (25. - 28. April 2013) geht es nach den Worten von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch darum, "auf den anderen und auf Gott zu hören". Dann, so der Erzbischof von Freiburg, werde es gelingen, "neue Impulse und konkrete Vorschläge zu einzelnen Themen zu entdecken, die die Kirche in die Zukunft führen". Wie aus einer Mitteilung des Erzbistums weiter hervorgeht, wird der Erzbischof die Beratungsergebnisse sorgfältig prüfen und - wo dies möglich sei - "mit und in der Gemeinschaft des Glaubens der Kirche von Freiburg auch umsetzen". Die Diözesanversammlung (http://www.dioezesanversammlung.de) versteht sich als Beratungsgremium des Erzbischofs. Interessierte können sich im Internet über die Beratungen und ihre Ergebnisse informieren - ein Teil der Diözesanversammlung wird live im Internet übertragen. Auch über den Kurznachrichtendienst "Twitter" (http://twitter.com/KircheimDialog) kann der Dialog (#dvfr) verfolgt und diskutiert werden.
Seit Herbst 2010 hatten sich Gemeinden, Gruppen, Verbände und Einzelpersonen mit ihren Ideen und Anregungen in den Dialog zur Zukunft der Kirche im Erzbistum Freiburg eingebracht. Fachleute aus Theologie und Seelsorge haben diese Überlegungen gesichtet und in einer Themenkommission (unter der Leitung von Weihbischof em. Prof. Paul Wehrle) gebündelt. Dabei haben sich elf Themen herauskristallisiert, die bei der Diözesanversammlung beraten werden. Der Erzbischof von Freiburg erklärt: "Wir wollen die gesellschaftliche Situation nüchtern wahrnehmen und dann aus dem Glauben heraus Antworten finden. Zum Beispiel darauf, wie wir in der Seelsorge mit der steigenden Zahl von Menschen umgehen, deren Ehe gescheitert ist. Oder wie wir Erfahrungen und Sichtweisen von Frauen stärker einbeziehen können, um unserem Auftrag als Kirche besser gerecht zu werden."
Verknüpfung von Spiritualität und Strategieentwicklung
Wer Christus und den Menschen nah sein will (so das Leitwort der Diözesanversammlung), muss sich nach Überzeugung des Erzbischofs "öffnen für Gott und die Mitmenschen, muss bereit sein, die Perspektive des Anderen einzunehmen und nicht mit allen Mitteln versuchen, die eigene Meinung durchzusetzen". Deshalb werde die Diözesanversammlung geprägt sein von Spiritualität und Meinungsaustausch, Zeiten des Gebets und Zeiten der Diskussion, von Gottesdienst und Beratung. Prof. Annette Bernards vom Präsidium der Diözesanversammlung ist ebenfalls zuversichtlich, dass diese gezielte Verknüpfung von Spiritualität und Strategieentwicklung gelingt und die Diözesanversammlung zugleich zur "authentischen Stimme der Gläubigen in der Erzdiözese" wird. Bis zum Beginn der Veranstaltung sind die Gläubigen eingeladen, sich an einer Gebetsinitiative zu beteiligen. Dazu sind Gebetsvorschläge auf der Internetseite der Erzdiözese unter http://www.ebfr.de/novene veröffentlicht. Während der Diözesanversammlung sind begleitende Gebete in der Seminarkirche in Freiburg vorgesehen: In den Gebeten heißt es zum Beispiel: "Gott du bist unsere Zukunft. Dein Geist führt uns, wohin er will."
Dem Präsidium gehören an: Dr. Erzbischof Robert Zollitsch, Prof. Dr. Annette Bernards, Diözesanratsvorsitzende Martina Kastner, Generalvikar Dr. Fridolin Keck, Prof. Dr. Christoph Peters und Weihbischof em. Prof. Dr. Paul Wehrle.
Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Auch der Kurznachrichtendienst "Twitter" bietet Informationen aus dem Erzbistum an - unter http://twitter.com/BistumFreiburg. Den Medien-Monitor des Erzbistums stellen wir unter http://twitter.com/MeMoEBFR bereit. Bei "Facebook" können interessierte Internetnutzer sich ebenfalls informieren - unter http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.

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Erzbistum Freiburg Mit mehr als zwei Millionen Katholiken ist das Erzbistum Freiburg die zweitgrößte der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland. Die Kirche von Freiburg lebt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß.In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden.Innerhalb des Bundeslandes Baden-Württemberg umfasst das 1827 gegründete Erzbistum das ehemalige Land Baden und Hohenzollern. Am 20. Juli 2003 wurde Dr. Robert Zollitsch als vierzehnter Erzbischof von Freiburg in sein Amt eingeführt. Er ist zugleich Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz mit den Nachbarbistümern Rottenburg-Stuttgart und Mainz.
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