13.03.2013 14:47 Uhr in Energie & Umwelt von aid
Wühlmäuse im Garten: Im Frühjahr bekämpfen
Kurzfassung: Wühlmäuse im Garten: Im Frühjahr bekämpfenWühlmäuse sind ganzjährig aktiv und legen auf der Suche nach Nahrung unterirdische Gangsysteme an. Das zeitige Frühjahr ist neben dem Spätherbst eine ...
[aid - 13.03.2013] Wühlmäuse im Garten: Im Frühjahr bekämpfen
Wühlmäuse sind ganzjährig aktiv und legen auf der Suche nach Nahrung unterirdische Gangsysteme an. Das zeitige Frühjahr ist neben dem Spätherbst eine gute Zeit zur Bekämpfung der Schädlinge, da sie in dieser Zeit unter Nahrungsmangel leiden und Fraßköder eher annehmen. Dabei dürfen Wühlmäuse nicht mit dem Maulwurf verwechselt werden. Er steht unter Naturschutz und darf nicht bekämpft werden. Die sogenannte Verwühlprobe gibt Aufschluss, um welchen Störenfried es sich handelt. Dazu wird der Boden neben dem Erdhügel auf kreisförmigen Bahnen mit einem Stab abgetastet, bis er auf einen Gang trifft und einsinkt. Wenn man den Gang um 30 cm öffnet und das Loch nach wenigen Stunden wieder verschlossen ist, war eine Wühlmaus aktiv. Ein Maulwurf würde den geöffneten Bereich unterwühlen. Eine Feldmaus hinterlässt offene Löcher und ist daher gut von einer Wühlmaus zu unterscheiden.
In den bewohnten Gang kann eine Falle mit einem Stück Sellerie oder Möhre eingesetzt werden. Die Öffnung wird wieder mit Erde verschlossen. Da der menschliche Geruch die Wühlmaus abschreckt, sind Handschuhe zu tragen. Andere Methoden wie der Einsatz von Klappermühlen, Windrädern und Ultraschallgeräten sowie das Ausbringen von Feindpflanzen haben sich nicht bewährt.
Heike Kreutz, www.aid.de
Weitere Informationen:
www.was-wir-essen.de, Rubrik Tipps für Hobbygärtner, Rund um den Garten - Pflanzenschutz;
aid-Heft "Pflanzenschutz im Garten", Bestell-Nr. 61-1162, Preis: 3,50 Euro, www.aid-medienshop.de
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Wühlmäuse sind ganzjährig aktiv und legen auf der Suche nach Nahrung unterirdische Gangsysteme an. Das zeitige Frühjahr ist neben dem Spätherbst eine gute Zeit zur Bekämpfung der Schädlinge, da sie in dieser Zeit unter Nahrungsmangel leiden und Fraßköder eher annehmen. Dabei dürfen Wühlmäuse nicht mit dem Maulwurf verwechselt werden. Er steht unter Naturschutz und darf nicht bekämpft werden. Die sogenannte Verwühlprobe gibt Aufschluss, um welchen Störenfried es sich handelt. Dazu wird der Boden neben dem Erdhügel auf kreisförmigen Bahnen mit einem Stab abgetastet, bis er auf einen Gang trifft und einsinkt. Wenn man den Gang um 30 cm öffnet und das Loch nach wenigen Stunden wieder verschlossen ist, war eine Wühlmaus aktiv. Ein Maulwurf würde den geöffneten Bereich unterwühlen. Eine Feldmaus hinterlässt offene Löcher und ist daher gut von einer Wühlmaus zu unterscheiden.
In den bewohnten Gang kann eine Falle mit einem Stück Sellerie oder Möhre eingesetzt werden. Die Öffnung wird wieder mit Erde verschlossen. Da der menschliche Geruch die Wühlmaus abschreckt, sind Handschuhe zu tragen. Andere Methoden wie der Einsatz von Klappermühlen, Windrädern und Ultraschallgeräten sowie das Ausbringen von Feindpflanzen haben sich nicht bewährt.
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