14.01.2013 11:59 Uhr in Hobby & Unterhaltung und in Handel & Dienstleistungen von Flip4 GmbH

Ultra High Definition Fernseher

HD war gestern
Kurzfassung: Plötzlich ist HD nicht mehr scharf genug: Auf gigantischen Bildschirmen zeigen die Unternehmen ultrascharfes Fernsehen. Das Wettrüsten der Elektronikriesen hat begonnen.
Ultra High Definition Fernseher Der 4K Fernseher von LG ist für 20.000 Dollar zu haben (Bildquelle: tgdaily.net)
[Flip4 GmbH - 14.01.2013] FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 14.01.2013,
Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas war, passend zum Veranstaltungsort, schon immer eine Show der Superlative. Doch diesmal schaffte es der Elektronik- Riese Samsung selbst eingefleischte CES Besuchern zu Staunen zu bringen. Was der südkoreanische Hersteller seinen Gästen präsentierte, ist an Gigantomanie derzeit kaum zu übertreffen. Der Riesen-Fernseher aus dem Samsung-Reich misst in seiner Diagonalen fast 2,8 Meter (110 Zoll) - und war damit in der Wüstenstadt Nevadas kaum zu übersehen.

Neben Samsung und Sony zeigten auch chinesische Unternehmen wie Hisense und TCL solche Monster- TVs.
Einer der wichtigsten Trend auf der diesjährigen Messe schien also der Kampf um die Vorherrschaft in den Wohnzimmern der Verbauchern zu sein. Ging es über Jahre darum, Fernseher immer flacher zu machen, haben Unternehmen wie Samsung, Sony oder Sharp nun zwei neue Betätigungsfelder gefunden: Größe und Schärfe. Und das soll vor allem eines: zeigen, was man kann.
Leider haben die Hersteller bei all dem Wettrüsten einen aus den Augen verloren: den Verbraucher. Denn Fernseher in der Preisklasse eines Mittelklassewagens werden sich wohl die Wenigsten ins traute Heim holen können. Zumal das durchschnittliche Wohnzimmer für ein 110 Zoll großes Gerät auch gar nicht die passende Größe mitbringen dürfte, um den Fernsehspaß adäquat genießen zu können.

Bildschirm mit acht Millionen Pixel
Während bei vielen Fernsehzuschauer noch nicht einmal die Entscheidung getroffen ist, ob man nun auf HD oder Blu-ray umsteigt, präsentiert die Industrie bereits das nächste Must- Have. Ab sofort sollen nicht mehr zwei Millionen Bildpunkte (Pixel) auf den Fernsehern gezeigt werden, der neue Standart sind ab sofort acht Millionen Bildpunkte. Das vermitteln zumindest die großen Hersteller.
Es gibt kaum ein Hersteller, der sich diesem Trend nicht anschliesst. Egal ob Sony, Samsung, LG, Toshiba, Panasonic, Sharp, TCL oder Hisense: Jeder hat mindestens eines dieser Geräte vorzuzeigen. Inzwischen ist für die "Noch-mehr"-Schärfe auch ein Begriff gefunden: Ultra HD-TV (UHDTV). Nur Sony spricht weiterhin stur von "4K".Gängige Fernseher lösen derzeit 1920 mal 1080 Pixel auf. Was aber auf der CES zu sehen ist, schafft bereits 3840 mal 2160 Pixel, wegen der aufgerundeten horizontalen Pixelzahl auch kurz "4K" genannt.
Wann sich Ultra- HD- TV durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Denn der atemberaubende Unterschied zu HDTV fällt deutlich geringer aus als der Umstieg von der Standard Auflösung auf HD. Und selbst dabei haben sich die Verbraucher nur schwerfällig dazu bewegen lassen, ihre alten Fernseher auszutauschen.

Der Gerätepreis wird entscheidend
Entscheidend bei der Entwicklung dieses Trends sind zwei Punkte. Zum einen der Gerätepreis. Preise um die 25.000 Dollar dürften kaum einem die Kaufentscheidung erleichtern. Dass es den Herstellern zeitnah gelingt, die neuen Standards in eine erschwingliches Format zu verpacken, ist fraglich. Dementsprechend vorsichtig prognostizieren die Marktforscher NPD DisplySearch also die Entwicklung: Bis 2017 werde UHDTV wohl nur zwei Prozent aller Flachbildfernseher ausmachen. Bei größeren Formaten mit mehr als 50 Zoll Bildschirmdiagonale dürften den Marktforschern zufolge dann aber schon 22 Prozent aller Geräte ultrascharf sein.
Die Consumer Electronics Association (CEA), die Veranstalter der CES ist, geht davon aus, dass die Preise für UHDTV-Geräte schon in diesem Jahr auf 7.000 bis 10.000 Dollar sinken werden, bis 2015 dann auf 2000 bis 2500 Dollar.

Ultrascharf aber kaum Inhalte
Ähnlich wie schon beim Übergang zu den HD- und 3D-Fernsehern wird die Ultra-HD-Entwicklung außerdem durch das spärliche Angebot von Inhalten gebremst.
Trotz Fortschritte in der Komprimierung von Filmen sind die Datenmengen von Ultra-HD-Filmen enorm und passen nicht mehr auf eine DVD. Selbst eine Video-Blu-ray-Disk ist nicht in der Lage, einen "4K"-Film abzuspielen, weil der Standard schlichtweg nicht in der Blu-ray-Spezifikation berücksichtigt ist.
Daran ändert auch die Fähigkeit der Ultra-HD-Geräte nichts, HD-Inhalte auf die höhere Auflösung der Displays hochzurechnen, was in vielen Fällen annehmbare Ergebnisse bringt.
Aktuell drehen zwar die Hollywoodstudios bereits in hoher Auflösung und auch Filme wie "Skyfall” und "Der Hobbit” stehen bereits in 4K zur Verfügung, allerdings ist das Angebot noch sehr überschaubar. Und bislang haben es die Filme in dieser Schärfe nur in die Kinos geschafft, die mit entsprechenden Projektoren ausgerüstet sind.
Sony hat den ersten "4K"-Projektor für den Hausgebrauch übrigens schon 2011 vorgestellt.
Im Sommer will Sony zumindest in den USA eine Download-Plattform starten, auf der zum Start etwa zehn Filme verfügbar sind. Über Pläne in Europa gibt es keine Angaben. Sony kann sich hier mehr als andere vorwagen, weil das Unternehmen eine geschlossene "4K"-Kette beherrscht. Die Japaner bauen sowohl die Kameras, stellen die Filme her und bauen nun auch die Endgeräte.
Inzwischen hat der Satellitenbetreiber Eutelsat sogar einen Testkanal für ultrahochauflösendes Fernsehen gestartet. In Südkorea haben vier Rundfunkanstalten angekündigt, ebenfalls Testausstrahlungen zu beginnen. Dem japanischen TV-Sender NHK ist das allerdings alles noch nicht scharf genug. Die Rundfunkanstalt hat nun ihre Pläne für das Jahr 2016 vorgelegt: Dann wolle man mit der Ausstrahlung von "8K" beginnen.7

Es bleibt also abzuwarten, wie schnell die ultrascharfen Fernseher in unsere Wohnzimmer einziehen werden.
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