16.11.2012 12:27 Uhr in Energie & Umwelt von WWF - World Wide Fund For Nature
Wölfe sind Herausforderung und Gewinn für Großregion Brandenburg-Berlin
Kurzfassung: Wölfe sind Herausforderung und Gewinn für Großregion Brandenburg-BerlinEine WWF-Kamerafalle hat im Raum Sperenberg (West-Brandenburg), rund 25 Kilometer Luftlinie von der Berliner Stadtgrenze entfe ...
[WWF - World Wide Fund For Nature - 16.11.2012] Wölfe sind Herausforderung und Gewinn für Großregion Brandenburg-Berlin
Eine WWF-Kamerafalle hat im Raum Sperenberg (West-Brandenburg), rund 25 Kilometer Luftlinie von der Berliner Stadtgrenze entfernt, eine Wolfs-Familie fotografiert. Damit ist klar, dass sich bei den, bereits vor einem Jahr abgelichteten, erwachsenen Tieren, Nachwuchs eingestellt hat. "Durch die Aufnahmen wird klar, der Großraum Berlin-Brandenburg ist endgültig zum Wolfs-Land geworden", sagt Dr. Janosch Arnold, Referent Große Beutegreifer beim WWF Deutschland. Die Rückkehr des einst in Deutschland ausgerotteten Beutegreifers sei ein Gewinn und zugleich auch eine Herausforderung. "Ziel muss es nun sein, ein reibungsloses Management der Wolfspopulation zu garantieren und Konflikte, etwa mit Nutztierhaltern, der Jägerschaft oder dem Tourismus, zu vermeiden", so Arnold. Dabei profitiere die Region von den gemachten Erfahrungen in weiten Teilen Brandenburgs und Sachsens.
Der Foto-Nachweis zeigt nach WWF-Einschätzung, wie wichtig es ist die deutschen Wolfsvorkommen genau zu untersuchen. Nur so könne ein realistisches Bild von der Populationsentwicklung gelingen und ein optimiertes Management sowie eine bestmögliche Konfliktvermeidung entwickelt werden.
"Der Einsatz von Fotofallen ist ein wichtiges Hilfsmittel für das Wolfsmonitoring und liefert uns Daten über die bei uns wieder heimisch gewordenen Wölfe". bekräftigt auch Yvette Krummheuer, die in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) vor Ort das Wolfsmonitoring durchführt.
Weitere Informationen für Wanderer, Jäger und Schafszüchter finden sich auch in dem WWF-Leitfaden "Lernen mit dem Wolfs zu leben" unter www.wwf.de/wolf
WWF - World Wide Fund For Nature
Roland Gramling
Rebstöcker Straße 55
60326 Frankfurt
Deutschland
Telefon: 030-311 777 425
Telefax: 069/61 72 21
Mail: info@wwf.de
URL: http://www.WWF.de
Eine WWF-Kamerafalle hat im Raum Sperenberg (West-Brandenburg), rund 25 Kilometer Luftlinie von der Berliner Stadtgrenze entfernt, eine Wolfs-Familie fotografiert. Damit ist klar, dass sich bei den, bereits vor einem Jahr abgelichteten, erwachsenen Tieren, Nachwuchs eingestellt hat. "Durch die Aufnahmen wird klar, der Großraum Berlin-Brandenburg ist endgültig zum Wolfs-Land geworden", sagt Dr. Janosch Arnold, Referent Große Beutegreifer beim WWF Deutschland. Die Rückkehr des einst in Deutschland ausgerotteten Beutegreifers sei ein Gewinn und zugleich auch eine Herausforderung. "Ziel muss es nun sein, ein reibungsloses Management der Wolfspopulation zu garantieren und Konflikte, etwa mit Nutztierhaltern, der Jägerschaft oder dem Tourismus, zu vermeiden", so Arnold. Dabei profitiere die Region von den gemachten Erfahrungen in weiten Teilen Brandenburgs und Sachsens.
Der Foto-Nachweis zeigt nach WWF-Einschätzung, wie wichtig es ist die deutschen Wolfsvorkommen genau zu untersuchen. Nur so könne ein realistisches Bild von der Populationsentwicklung gelingen und ein optimiertes Management sowie eine bestmögliche Konfliktvermeidung entwickelt werden.
"Der Einsatz von Fotofallen ist ein wichtiges Hilfsmittel für das Wolfsmonitoring und liefert uns Daten über die bei uns wieder heimisch gewordenen Wölfe". bekräftigt auch Yvette Krummheuer, die in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) vor Ort das Wolfsmonitoring durchführt.
Weitere Informationen für Wanderer, Jäger und Schafszüchter finden sich auch in dem WWF-Leitfaden "Lernen mit dem Wolfs zu leben" unter www.wwf.de/wolf
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, 60326 Frankfurt, Deutschland
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Der World Wide Fund for Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt und konzentriert seine Arbeit auf drei Großlebensräume: Meere & Küsten, Binnenland-Feuchtgebiete und Wälder. Er wurde 1961 (damals als World Wildlife Fund) in der Schweiz gegründet und verfügt über ein globales Netzwerk von 26 nationalen und fünf assoziierten Organisationen sowie 22 Programmbüros. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Der WWF handelt im Auftrag der Natur nach dem Prinzip Naturschutz für und mit Menschen. Die Umweltstiftung WWF Deutschland wurde 1963 als gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung gegründet. Naturschutz war damals für viele noch ein Fremdwort. Heute ist die Umweltstiftung mit 284.000 Förderern (Stand 2004) eine der größten privaten Non-Profit-Organisationen des Landes.Die meisten Projekte des WWF Deutschland –seit 1963 waren es über 2.100 – sind erfolgreich verlaufen. Im Jahr 2004 war der WWF Deutschland in 48 internationalen und 30 nationalen Naturschutzprojekten aktiv – von der Bewahrung der Tropenwälder in Indonesien und Zentralafrika über den Schutz der mittleren Elbe bis zur politischen Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel. 19,3 Millionen Euro flossen 2004 in die Naturschutzarbeit.
