Rentsch: Hessen profitiert vom Flughafenausbau – Minimierung des Fluglärms bleibt vordringliche Aufgabe

Kurzfassung: Rentsch: Hessen profitiert vom Flughafenausbau - Minimierung des Fluglärms bleibt vordringliche AufgabeWirtschaftsminister zu 1 Jahr Landebahn Nordwest"Hessen und die Rhein-Main-Region haben vom Ausb ...
[Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung - 19.10.2012] Rentsch: Hessen profitiert vom Flughafenausbau - Minimierung des Fluglärms bleibt vordringliche Aufgabe
Wirtschaftsminister zu 1 Jahr Landebahn Nordwest

"Hessen und die Rhein-Main-Region haben vom Ausbau des Frankfurter Flughafens profitiert und werden dies auch künftig tun. Mit der Inbetriebnahme der neuen Landebahn vor einem Jahr hat Hessens wichtigster Wirtschaftsfaktor eine Entwicklungsperspektive erhalten. Andererseits sind viele Bürger neu von Fluglärm belastet worden. Aufgabe der Landesregierung ist und bleibt es, auf eine Minimierung dieser Belastung hinzuwirken", erklärte Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch.
Die Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens war am 21. Oktober 2011 eröffnet worden. Rentsch wies darauf hin, dass es mit der neuen Landebahn in Frankfurt zwischen 23 und 5 Uhr keine geplanten Flüge mehr gibt: "Das ist eine Entlastung, denn vorher hatten wir im Schnitt pro Nacht um die 50 Flugbewegungen in dieser Zeit. Dieses Nachtflugverbot ist einmalig an einem internationalen Großflughafen. Es gibt es nur wegen des Ausbaus - und es ist dank des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts rechtssicher. Damit hat die Landesregierung das Ergebnis der Flughafen-Mediation vollständig umgesetzt und einen Ausgleich zwischen den Interessen der Anwohner und denen der Luftfahrt gefunden."
"Der Ausbau hat bereits tausende Arbeitsplätze geschaffen, und weitere werden folgen", sagte Rentsch. "Der Standortfaktor Flughafen zieht Unternehmen an." Dabei müsse der Zuwachs des Flugverkehrs im Rhein-Main-Gebiet nicht zwangsläufig in gleichem Maße die Lärmbelastung steigern. Der Minister verwies auf das Maßnahmenpaket der Allianz für Lärmschutz, das Zug um Zug realisiert werde: "Mit der weiteren Spreizung der lärmabhängigen Flughafenentgelte hat das Wirtschaftsministerium bereits eine wichtige Maßnahme umgesetzt. Die Landesregierung erwartet nun, dass die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das zuständige Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung die weiteren Stellschrauben nutzen, um den Fluglärm zu senken."

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