09.10.2012 14:39 Uhr in Gesellschaft & Familie von Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW)
Minister Schneider: In Mülheim werden Jugendliche gezielt auf den Beruf vorbereitet
Kurzfassung: Minister Schneider: In Mülheim werden Jugendliche gezielt auf den Beruf vorbereitetDas Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:Nordrhein-Westfalens ...
[Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) - 09.10.2012] Minister Schneider: In Mülheim werden Jugendliche gezielt auf den Beruf vorbereitet
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat seine Herbsttour durch Städte und Kreise fortgesetzt, in denen schon heute Jugendliche bereits in der Schule besser auf den Übergang in Ausbildung oder Studium vorbereitet werden. "Wir wollen die jungen Leute frühzeitig bei der Berufsorientierung unterstützen, damit sie nach dem Ende ihrer Schulzeit keine Zeit in Warteschleifen verlieren und ihre Chance auf den Start in die Berufswelt besser und schneller nutzen können", sagte Schneider heute (9. Oktober 2012) in Mülheim an der Ruhr.
"Die Stadt wurde vom Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen als Referenzkommune benannt, weil hier schon wesentliche Elemente des im ganzen Land geplanten neuen Übergangssystems von der Schule in den Beruf umgesetzt werden", betonte Minister Schneider. In Mülheim existiert bereits eine intensive Übergangsbegleitung von Schulabgängern. So werden die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufswelt von Berufseinstiegsbegleitern, Schulsozialarbeitern oder Ausbildungspaten begleitet.
Nordrhein-Westfalen regelt als erstes deutsches Flächenland den Übergang von der Schule in den Beruf systematisch neu. "Wir wollen erreichen, dass kein junger Mensch einen Abschluss ohne Anschluss macht", erklärte Minister Schneider. Zentrale Ziele des neuen Übergangssystems sind:
Jugendlichen Ausbildungsangebote zu machen statt sie in Warteschleifen zu ‚parken Betrieben die dringend gesuchten Fachkräfte bereit zu stellen Weniger Ausbildungs- und Studienabbrüche durch eine bessere Berufsorientierung ab der achten Klasse sowie durch gezielte Anschluss-Empfehlungen Eine Reduzierung der bisherigen Maßnahmenvielfalt mit zu vielen Bildungsgängen und FördermaßnahmenDie Stadt Mülheim an der Ruhr ist eine von sieben Referenzkommunen, in denen in diesem Schuljahr für insgesamt 27.000 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen ein neues Übergangssystem startet. Weitere Kommunen sind Dortmund, Bielefeld, die Städteregion Aachen, der Kreis Borken, der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der Kreis Siegen-Wittgenstein.
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW)
Fürstenwall 25
40219 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: (02 11) 855 - 5
Telefax: (02 11) 855 - 3127
Mail: info@mags.nrw.de
URL: http://www.mags.nrw.de
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Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat seine Herbsttour durch Städte und Kreise fortgesetzt, in denen schon heute Jugendliche bereits in der Schule besser auf den Übergang in Ausbildung oder Studium vorbereitet werden. "Wir wollen die jungen Leute frühzeitig bei der Berufsorientierung unterstützen, damit sie nach dem Ende ihrer Schulzeit keine Zeit in Warteschleifen verlieren und ihre Chance auf den Start in die Berufswelt besser und schneller nutzen können", sagte Schneider heute (9. Oktober 2012) in Mülheim an der Ruhr.
"Die Stadt wurde vom Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen als Referenzkommune benannt, weil hier schon wesentliche Elemente des im ganzen Land geplanten neuen Übergangssystems von der Schule in den Beruf umgesetzt werden", betonte Minister Schneider. In Mülheim existiert bereits eine intensive Übergangsbegleitung von Schulabgängern. So werden die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufswelt von Berufseinstiegsbegleitern, Schulsozialarbeitern oder Ausbildungspaten begleitet.
Nordrhein-Westfalen regelt als erstes deutsches Flächenland den Übergang von der Schule in den Beruf systematisch neu. "Wir wollen erreichen, dass kein junger Mensch einen Abschluss ohne Anschluss macht", erklärte Minister Schneider. Zentrale Ziele des neuen Übergangssystems sind:
Jugendlichen Ausbildungsangebote zu machen statt sie in Warteschleifen zu ‚parken Betrieben die dringend gesuchten Fachkräfte bereit zu stellen Weniger Ausbildungs- und Studienabbrüche durch eine bessere Berufsorientierung ab der achten Klasse sowie durch gezielte Anschluss-Empfehlungen Eine Reduzierung der bisherigen Maßnahmenvielfalt mit zu vielen Bildungsgängen und FördermaßnahmenDie Stadt Mülheim an der Ruhr ist eine von sieben Referenzkommunen, in denen in diesem Schuljahr für insgesamt 27.000 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen ein neues Übergangssystem startet. Weitere Kommunen sind Dortmund, Bielefeld, die Städteregion Aachen, der Kreis Borken, der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der Kreis Siegen-Wittgenstein.
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, 40219 Düsseldorf, Deutschland
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