28.09.2026 19:21 Uhr in Gesundheit & Wellness und in Wissenschaft & Forschung von Die Notfallakademie UG (haftungsbeschränkt)
Notfallakademie sucht Pilotkliniken für digitale Krisenstabsplattform
KRISENSTAB soll die Arbeit von Krankenhauseinsatzleitungen in besonderen Lagen unterstützen. Für die weitere Entwicklung sucht die Notfallakademie Kliniken, die die Plattform unter realistischen Bedingungen erproben.Kurzfassung: Krankenhäuser müssen auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig bleiben. Krankenhausalarm- und Einsatzpläne schaffen dafür die organisatorische Grundlage. Im Ereignisfall kommt es jedoch darauf an, Informationen zusammenzuführen, Aufgaben zu vergeben, Entscheidungen zu dokumentieren und den Überblick über die laufende Lage zu behalten.
Genau hier setzt KRISENSTAB an. Die von der Notfallakademie entwickelte Plattform unterstützt Krankenhauseinsatzleitungen bei der strukturierten Zusammenarbeit. Aufgaben, Meldungen, Entscheidungen, Lageinformationen und Kontakte können zentral erfasst und bearbeitet werden.
KRISENSTAB ersetzt keinen bestehenden Krankenhausalarm- und Einsatzplan. Die Plattform soll dessen praktische Umsetzung während einer Lage unterstützen.
Für die nächste Entwicklungsphase sucht die Notfallakademie nun Pilotkliniken, die KRISENSTAB unter realistischen Bedingungen erproben und ihre Erfahrungen in die weitere Entwicklung einbringen möchten. Vorgesehen ist insbesondere der Einsatz im Rahmen von Stabs- und Krankenhausalarmübungen.
Interessierte Krankenhäuser können sich ab sofort an die Notfallakademie wenden.
Notfallakademie UG
www.notfallakademie.org
Genau hier setzt KRISENSTAB an. Die von der Notfallakademie entwickelte Plattform unterstützt Krankenhauseinsatzleitungen bei der strukturierten Zusammenarbeit. Aufgaben, Meldungen, Entscheidungen, Lageinformationen und Kontakte können zentral erfasst und bearbeitet werden.
KRISENSTAB ersetzt keinen bestehenden Krankenhausalarm- und Einsatzplan. Die Plattform soll dessen praktische Umsetzung während einer Lage unterstützen.
Für die nächste Entwicklungsphase sucht die Notfallakademie nun Pilotkliniken, die KRISENSTAB unter realistischen Bedingungen erproben und ihre Erfahrungen in die weitere Entwicklung einbringen möchten. Vorgesehen ist insbesondere der Einsatz im Rahmen von Stabs- und Krankenhausalarmübungen.
Interessierte Krankenhäuser können sich ab sofort an die Notfallakademie wenden.
Notfallakademie UG
www.notfallakademie.org
[Die Notfallakademie UG (haftungsbeschränkt) - 28.09.2026] Krankenhäuser müssen ihren Betrieb auch dann aufrechterhalten, wenn die üblichen Abläufe nicht mehr ausreichen. Auslöser können etwa ein Cyberangriff, ein Ausfall kritischer Infrastruktur, ein Brand, eine Evakuierung oder ein außergewöhnlich hohes Patientenaufkommen sein.
Die Grundlage für den Umgang mit solchen Situationen bildet die Krankenhausalarm- und Einsatzplanung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) versteht darunter ausdrücklich nicht nur die Erstellung eines Plans, sondern auch die Umsetzung, Durchführung, Evaluation und Dokumentation der vorgesehenen Maßnahmen. Entscheidend ist damit auch, wie die geplanten Strukturen im Ereignisfall tatsächlich funktionieren.
In dieser Phase entstehen hohe Anforderungen an die Krankenhauseinsatzleitung. Informationen müssen bewertet und weitergegeben, Aufgaben vergeben, Entscheidungen dokumentiert und deren Umsetzung verfolgt werden. Gleichzeitig verändert sich die Lage fortlaufend. Neue Meldungen müssen eingeordnet und allen Beteiligten ein möglichst einheitlicher Arbeitsstand zur Verfügung gestellt werden.
In der Praxis stehen dafür je nach Krankenhaus unterschiedliche Mittel zur Verfügung. Informationen werden über Telefon, E-Mail, Papier, Tabellen oder einzelne digitale Anwendungen verarbeitet. Das kann funktionieren. Mit zunehmender Dauer und Komplexität einer Lage wird es jedoch schwieriger, Aufgaben, Entscheidungen und Lageinformationen an einer Stelle zusammenzuführen.
Aus dieser Fragestellung heraus hat die Notfallakademie KRISENSTAB entwickelt.
Die Plattform unterstützt die Arbeitsorganisation einer Krankenhauseinsatzleitung. Aufgaben können erfasst, zugewiesen und in ihrer Bearbeitung verfolgt werden. Meldungen und Entscheidungen lassen sich dokumentieren, Lageinformationen fortschreiben und relevante Kontakte hinterlegen. Weitere Funktionen umfassen unter anderem eine Lagekarte, interne Kommunikation und die Protokollierung der Stabsarbeit.
KRISENSTAB soll bestehende Krankenhausalarm- und Einsatzpläne nicht ersetzen. Die Plattform soll deren Anwendung unterstützen, wenn aus einer vorbereiteten Planung konkrete Stabsarbeit wird.
Die weitere Entwicklung soll nun gemeinsam mit Krankenhäusern erfolgen.
Dafür sucht die Notfallakademie Kliniken unterschiedlicher Größe und Versorgungsstufe, die KRISENSTAB als Pilotkliniken erproben und ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung einbringen.
Im Mittelpunkt steht zunächst die praktische Arbeit mit dem System: Lassen sich bestehende Führungsstrukturen sinnvoll abbilden? Welche Informationen werden während einer Lage tatsächlich benötigt? Wie müssen Aufgaben und Meldungen dargestellt werden? Welche Funktionen erleichtern die Arbeit und welche sind im Einsatz eher hinderlich?
Die Erprobung soll insbesondere im Rahmen von Stabs- und Krankenhausalarmübungen stattfinden. Dabei geht es nicht nur um die technische Funktion der Plattform. Ebenso relevant ist, wie sich KRISENSTAB in vorhandene Strukturen, Rollen und Arbeitsabläufe einer Klinik einfügt.
Die Rückmeldungen der teilnehmenden Krankenhäuser sollen unmittelbar in die weitere Entwicklung einfließen. Ziel der Pilotphase ist ein System, das sich an der tatsächlichen Arbeitsweise von Krankenhauseinsatzleitungen orientiert und nicht an einem rein technischen Modell von Krisenmanagement.
Krankenhäuser mit Interesse an einer Teilnahme als Pilotklinik können sich ab sofort an die Notfallakademie wenden.
Die Notfallakademie UG
www.notfallakademie.org
Fachlicher Hintergrund
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stellt Krankenhäusern mit seinem Handbuch zur Krankenhausalarm- und -einsatzplanung eine bundesweite Handlungsempfehlung zur Verfügung. Das BBK weist darauf hin, dass besondere Schadenslagen sowohl die Funktionalität eines Krankenhauses einschränken als auch dessen Behandlungskapazitäten übersteigen können. Neben einer geeigneten Planung seien deshalb bekannte Abläufe und regelmäßige Übungen erforderlich.
Die Grundlage für den Umgang mit solchen Situationen bildet die Krankenhausalarm- und Einsatzplanung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) versteht darunter ausdrücklich nicht nur die Erstellung eines Plans, sondern auch die Umsetzung, Durchführung, Evaluation und Dokumentation der vorgesehenen Maßnahmen. Entscheidend ist damit auch, wie die geplanten Strukturen im Ereignisfall tatsächlich funktionieren.
In dieser Phase entstehen hohe Anforderungen an die Krankenhauseinsatzleitung. Informationen müssen bewertet und weitergegeben, Aufgaben vergeben, Entscheidungen dokumentiert und deren Umsetzung verfolgt werden. Gleichzeitig verändert sich die Lage fortlaufend. Neue Meldungen müssen eingeordnet und allen Beteiligten ein möglichst einheitlicher Arbeitsstand zur Verfügung gestellt werden.
In der Praxis stehen dafür je nach Krankenhaus unterschiedliche Mittel zur Verfügung. Informationen werden über Telefon, E-Mail, Papier, Tabellen oder einzelne digitale Anwendungen verarbeitet. Das kann funktionieren. Mit zunehmender Dauer und Komplexität einer Lage wird es jedoch schwieriger, Aufgaben, Entscheidungen und Lageinformationen an einer Stelle zusammenzuführen.
Aus dieser Fragestellung heraus hat die Notfallakademie KRISENSTAB entwickelt.
Die Plattform unterstützt die Arbeitsorganisation einer Krankenhauseinsatzleitung. Aufgaben können erfasst, zugewiesen und in ihrer Bearbeitung verfolgt werden. Meldungen und Entscheidungen lassen sich dokumentieren, Lageinformationen fortschreiben und relevante Kontakte hinterlegen. Weitere Funktionen umfassen unter anderem eine Lagekarte, interne Kommunikation und die Protokollierung der Stabsarbeit.
KRISENSTAB soll bestehende Krankenhausalarm- und Einsatzpläne nicht ersetzen. Die Plattform soll deren Anwendung unterstützen, wenn aus einer vorbereiteten Planung konkrete Stabsarbeit wird.
Die weitere Entwicklung soll nun gemeinsam mit Krankenhäusern erfolgen.
Dafür sucht die Notfallakademie Kliniken unterschiedlicher Größe und Versorgungsstufe, die KRISENSTAB als Pilotkliniken erproben und ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung einbringen.
Im Mittelpunkt steht zunächst die praktische Arbeit mit dem System: Lassen sich bestehende Führungsstrukturen sinnvoll abbilden? Welche Informationen werden während einer Lage tatsächlich benötigt? Wie müssen Aufgaben und Meldungen dargestellt werden? Welche Funktionen erleichtern die Arbeit und welche sind im Einsatz eher hinderlich?
Die Erprobung soll insbesondere im Rahmen von Stabs- und Krankenhausalarmübungen stattfinden. Dabei geht es nicht nur um die technische Funktion der Plattform. Ebenso relevant ist, wie sich KRISENSTAB in vorhandene Strukturen, Rollen und Arbeitsabläufe einer Klinik einfügt.
Die Rückmeldungen der teilnehmenden Krankenhäuser sollen unmittelbar in die weitere Entwicklung einfließen. Ziel der Pilotphase ist ein System, das sich an der tatsächlichen Arbeitsweise von Krankenhauseinsatzleitungen orientiert und nicht an einem rein technischen Modell von Krisenmanagement.
Krankenhäuser mit Interesse an einer Teilnahme als Pilotklinik können sich ab sofort an die Notfallakademie wenden.
Die Notfallakademie UG
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Fachlicher Hintergrund
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe stellt Krankenhäusern mit seinem Handbuch zur Krankenhausalarm- und -einsatzplanung eine bundesweite Handlungsempfehlung zur Verfügung. Das BBK weist darauf hin, dass besondere Schadenslagen sowohl die Funktionalität eines Krankenhauses einschränken als auch dessen Behandlungskapazitäten übersteigen können. Neben einer geeigneten Planung seien deshalb bekannte Abläufe und regelmäßige Übungen erforderlich.
Weitere Informationen
Die Notfallakademie UG (haftungsbeschränkt), Herr Fabian Schmidt
Mühlenstraße 8a, 14167 Berlin, Deutschland
Tel.: 03028670692; https://www.krankenhauseinsatzleitung.com
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Autor der Pressemeldung "Notfallakademie sucht Pilotkliniken für digitale Krisenstabsplattform" ist Die Notfallakademie UG (haftungsbeschränkt), vertreten durch Fabian Schmidt.

