Sechs Feldpostkarten von 1916: Historische Ansichtskarten aus Montmédy führen auf eine Spur nach Verdun
Ein ungewöhnlicher Fund zwischen alten Ansichtskarten aus Ungarn verbindet sechs Motive, persönliche Nachrichten und einen gemeinsamen Postweg nach LampertheimKurzfassung: Sechs Karten. Ein Jahr: 1916. Und eine Spur, die von Montmédy bis nach Verdun bis Lampertheim führt. Was zunächst wie eine seltene Sammlung alter Ansichtskarten wirkt, entpuppt sich beim Blick auf Rückseiten, Stempel und handschriftliche Hinweise als außergewöhnliches historisches Konvolut. Alle Karten gehören zusammen, alle erzählen ein Stück derselben Geschichte - doch eine Notiz macht besonders neugierig.
[marion-schanne.de - 18.07.2026] Ungarn, 18. Juli 2026. Zwischen historischen Ansichtskarten aus Ungarn tauchten sechs Karten auf, die auf den ersten Blick nicht in die Sammlung passten. Statt Budapest, Balaton oder ungarischer Kurorte zeigen sie die französische Festungsstadt Montmédy und mehrere Orte aus ihrer Umgebung.
Zu sehen sind eine Festung, historische Straßen, Geschäfte, ein Pferdefuhrwerk und ein belebter Wochenmarkt. Doch erst der Blick auf die Rückseiten zeigt, warum diese sechs Feldpostkarten von 1916 gemeinsam erhalten geblieben sind.
Die Bilder und die vollständige Geschichte der Karten sind hier veröffentlicht:
marion-schanne.de/blogs/neuigkeiten/feldpostkarten-von-1916
Sechs historische Ansichtskarten - eine gemeinsame Geschichte
Die Karten wurden nicht als einheitliche Serie hergestellt. Sie unterscheiden sich in Gestaltung, Drucktechnik und Motiv. Dennoch verbindet sie weit mehr als der gemeinsame Ort Montmédy.
Alle sechs Ansichtskarten wurden im Jahr 1916 als deutsche Feldpost an dieselbe Empfängerin in Lampertheim geschickt. Auf den Rückseiten befinden sich handschriftliche Nachrichten, Datumsangaben sowie unterschiedliche Post- und Dienststempel. Einige Details wiederholen sich, andere werfen neue Fragen auf.
Gerade diese Mischung macht das Konvolut für Sammler historischer Ansichtskarten, Feldpostkarten und alter Postgeschichte interessant. Die Vorderseiten zeigen das damalige Leben in einer französischen Stadt. Die Rückseiten erzählen eine zweite, persönlichere Geschichte.
Welche Verbindung besteht zu Verdun?
Eine der Karten enthält einen kurzen handschriftlichen Hinweis auf Verdun. Er stammt aus dem Jahr 1916 und verleiht der erhaltenen Korrespondenz eine besondere historische Dimension.
Welche Aufgabe der Absender dort hatte und was sich hinter der knappen Bemerkung verbirgt, lässt sich aus den wenigen Worten nicht vollständig ableiten. Genau deshalb werden die sichtbaren Hinweise im Beitrag sorgfältig untersucht, ohne Vermutungen als Tatsachen darzustellen.
Der ausführliche Artikel zeigt, auf welcher Ansichtskarte der Verdun-Bezug zu finden ist, welche weiteren Hinweise die Rückseiten enthalten und wie sich daraus eine Verbindung zwischen Montmédy, Verdun und Lampertheim ergibt.
Alte Ansichtskarten bewahren mehr als Ortsansichten
Historische Ansichtskarten werden häufig zunächst wegen ihres Bildmotivs betrachtet. Für Sammler können jedoch gerade die Rückseiten entscheidend sein.
Handschriften, Empfängerorte, Versanddaten und Feldpoststempel machen aus einzelnen Karten nachvollziehbare Dokumente ihrer Zeit. Bei den sechs Feldpostkarten aus Montmédy blieb sogar eine über mehrere Monate geführte Korrespondenz gemeinsam erhalten.
Der neue Beitrag stellt die Motive einzeln vor und zeigt, welche Details erst bei genauerem Hinsehen sichtbar werden. Dazu gehört auch eine ungewöhnliche Straßenszene mit einem großen deutschsprachigen Hinweisschild mitten im französischen Montmédy.
Ein überraschender Fund in einer Sammlung aus Ungarn
Entdeckt wurden die sechs französischen Ansichtskarten innerhalb einer größeren Sammlung alter Postkarten aus Ungarn. Wie sie dort hineingelangten, ist heute nicht mehr bekannt.
Der Fund zeigt, warum historische Sammlungen nicht vorschnell nach Ländern oder Motiven getrennt werden sollten. Manchmal wird die eigentliche Geschichte einer Karte erst durch benachbarte Stücke, wiederkehrende Namen oder übereinstimmende Stempel erkennbar.
Bilder und vollständige Spurensuche online
Der Beitrag zeigt alle sechs historischen Feldpostkarten von 1916 und beschreibt ihre Motive, Rückseiten und erkennbaren Zusammenhänge. Leser erfahren außerdem, welche Karte den Verdun-Hinweis trägt und warum die Sammlung als geschlossenes historisches Konvolut betrachtet werden kann.
Zu sehen sind eine Festung, historische Straßen, Geschäfte, ein Pferdefuhrwerk und ein belebter Wochenmarkt. Doch erst der Blick auf die Rückseiten zeigt, warum diese sechs Feldpostkarten von 1916 gemeinsam erhalten geblieben sind.
Die Bilder und die vollständige Geschichte der Karten sind hier veröffentlicht:
marion-schanne.de/blogs/neuigkeiten/feldpostkarten-von-1916
Sechs historische Ansichtskarten - eine gemeinsame Geschichte
Die Karten wurden nicht als einheitliche Serie hergestellt. Sie unterscheiden sich in Gestaltung, Drucktechnik und Motiv. Dennoch verbindet sie weit mehr als der gemeinsame Ort Montmédy.
Alle sechs Ansichtskarten wurden im Jahr 1916 als deutsche Feldpost an dieselbe Empfängerin in Lampertheim geschickt. Auf den Rückseiten befinden sich handschriftliche Nachrichten, Datumsangaben sowie unterschiedliche Post- und Dienststempel. Einige Details wiederholen sich, andere werfen neue Fragen auf.
Gerade diese Mischung macht das Konvolut für Sammler historischer Ansichtskarten, Feldpostkarten und alter Postgeschichte interessant. Die Vorderseiten zeigen das damalige Leben in einer französischen Stadt. Die Rückseiten erzählen eine zweite, persönlichere Geschichte.
Welche Verbindung besteht zu Verdun?
Eine der Karten enthält einen kurzen handschriftlichen Hinweis auf Verdun. Er stammt aus dem Jahr 1916 und verleiht der erhaltenen Korrespondenz eine besondere historische Dimension.
Welche Aufgabe der Absender dort hatte und was sich hinter der knappen Bemerkung verbirgt, lässt sich aus den wenigen Worten nicht vollständig ableiten. Genau deshalb werden die sichtbaren Hinweise im Beitrag sorgfältig untersucht, ohne Vermutungen als Tatsachen darzustellen.
Der ausführliche Artikel zeigt, auf welcher Ansichtskarte der Verdun-Bezug zu finden ist, welche weiteren Hinweise die Rückseiten enthalten und wie sich daraus eine Verbindung zwischen Montmédy, Verdun und Lampertheim ergibt.
Alte Ansichtskarten bewahren mehr als Ortsansichten
Historische Ansichtskarten werden häufig zunächst wegen ihres Bildmotivs betrachtet. Für Sammler können jedoch gerade die Rückseiten entscheidend sein.
Handschriften, Empfängerorte, Versanddaten und Feldpoststempel machen aus einzelnen Karten nachvollziehbare Dokumente ihrer Zeit. Bei den sechs Feldpostkarten aus Montmédy blieb sogar eine über mehrere Monate geführte Korrespondenz gemeinsam erhalten.
Der neue Beitrag stellt die Motive einzeln vor und zeigt, welche Details erst bei genauerem Hinsehen sichtbar werden. Dazu gehört auch eine ungewöhnliche Straßenszene mit einem großen deutschsprachigen Hinweisschild mitten im französischen Montmédy.
Ein überraschender Fund in einer Sammlung aus Ungarn
Entdeckt wurden die sechs französischen Ansichtskarten innerhalb einer größeren Sammlung alter Postkarten aus Ungarn. Wie sie dort hineingelangten, ist heute nicht mehr bekannt.
Der Fund zeigt, warum historische Sammlungen nicht vorschnell nach Ländern oder Motiven getrennt werden sollten. Manchmal wird die eigentliche Geschichte einer Karte erst durch benachbarte Stücke, wiederkehrende Namen oder übereinstimmende Stempel erkennbar.
Bilder und vollständige Spurensuche online
Der Beitrag zeigt alle sechs historischen Feldpostkarten von 1916 und beschreibt ihre Motive, Rückseiten und erkennbaren Zusammenhänge. Leser erfahren außerdem, welche Karte den Verdun-Hinweis trägt und warum die Sammlung als geschlossenes historisches Konvolut betrachtet werden kann.
Weitere Informationen
marion-schanne.de, Frau Marion Schanne
Doszaliget 24, 9919 Csákánydoroszló, Ungarn
Tel.: +49(0)15111153614; https://marion-schanne.de/blogs/neuigkeiten/feldpostkarten-von-1916
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