Andreas Rebers: vor und nach Corona den Überblick bewahren

Keine Übersterblichkeit
Kurzfassung: Im Vergleichszeitraum von 2012 bis 2019 starben in 2020 sogar weniger Menschen. Trotzdem halten Propagandisten am Corona-Betrug fest.
Andreas Rebers: vor und nach Corona den Überblick bewahren Bildquelle unbekannt - Sterblichkeit von 2012 bis 2020 in A und D, I und S im Vergleich
[neu.DZiG.de Deutsche ZivilGesellschaft - 16.12.2020] Dieser Text stammt von
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Andreas Rebers, auf den ich am 28. September 2020 erstmals aufmerksam wurde, beeindruckt mich durch zahlreiche Perspektivwechsel und einen genialen Wortwitz. Schon immer zitierte ich Menschen aller weltanschaulichen Richtungen, wohl wissend, wie rund dieser Planet ist und wie unterschiedlich Menschen leben. Er bestätigt mich in meiner Offenheit und erlaubt mir, mich weiterzuentwickeln. Er bekennt sich zur linken Denkweise und verschaukelt die grüne Schickeria in seiner Münchner Nachbarschaft, während er sich von Wohnsitzlosen ein Augustiner ausgeben lässt.

Corona ist in seinem Programm ein Nebenschauplatz, ein Sinnzusammenhang und eine Neuausrichtung, aber das Leben geht weiter, für die, die leben, und endet für die, die sich aus Angst vor Corona maskieren. Der Karneval des Lebens lebt von seinen Masken! Was wäre Corona ohne Masken? Der ganze Zinnober würde keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken!

Also muss die zweite Welle ausgerufen werden und die Statistiker wechseln die Etiketten aus. Früher diagnostizierte man Grippe, Krebs und Herzinfarkt, heute ist es Corona. Die gesamte Sterblichkeit ist gesunken, weil die Patienten , die man sonst zu Tode behandelte, nach Hause entlassen worden sind, um Betten für die propagierten Corona-Patienten freizuhalten. Doch es gibt keine! Für Mitarbeiter von Krankenhäusern und Bestattungsinstitute wurde Kurzarbeit angemeldet. Dumm gelaufen!

Wikipedia: Andreas Rebers

17. September 2020 | Kabarett - Andreas Rebers: Ich helfe gern
Andreas Rebers kommt, um zu helfen. Hilfe gegen alles, was unsere Gesellschaft vergiftet - Narzissten und Nazis, Vorurteile und Schuldgefühle, faule Ausreden und politische Korrektheit. Seine Pointen sind Provokation und zugleich Spiegel unserer eigenen Gemeinschaft. Diabolisch präsentiert er unbequeme Wahrheiten und quergedachte Weisheiten, und reisst damit auf urkomische Weise ganze Weltbilder auseinander. Beim 3sat-Festival aus der Festhalle Frankfurt präsentiert er 45 Minuten aus seinem Programm "Ich helfe gern".

Andreas Rebers bringt die Dinge auf den Punkt. Man lacht über seine Erzählungen, Darbietungen und Anmerkungen und merkt dennoch: Der Mann spricht die Wahrheit. Die Gesellschaft, über die er spricht, über die wir lachen und die uns so absurd vorkommt, ist niemand geringeres als wir selbst.

Ob in seiner fiktiven Rolle als Reverend Rebers, private Erzählungen aus der Sicht eines Familienvaters oder direkte Kampfansagen als Revolutionär - seine Programme sind exakt durchdacht und wissen genau, worauf sie abzielen. So schafft er Bilder, die zum Brüllen komisch sind, und im zweiten Augenblick mit solch einer Wucht treffen, dass man selbst die Welt ändern möchte. Andreas Rebers gelingt es, dass eine Gesellschaft sich selbst entlarvt.

Ein großer Teil seines Lebens ist die Musik, die auch immer wieder in seinen Programmen zu finden ist. Rebers musiziert seit Schulzeiten, studierte Akkordeon an der Universität in Hannover und war von 1989 bis 1997 musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Braunschweig. Seit 1994 tritt er als Solo-Künstler mit Kabarettprogrammen auf und als Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

3sat-Festival 2020: Andreas Rebers - Ich helfe gern
https://www.youtube.com/watch?v=iK7Xiu0C_iM
26. September 2020 | Der Wortschatz



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