Staatssekretär Beckmeyer: Große Fortschritte bei Wismut-Sanierung

Kurzfassung: Staatssekretär Beckmeyer: Große Fortschritte bei Wismut-SanierungDer Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat anlässlich der internationa ...
[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) - 02.09.2015] Staatssekretär Beckmeyer: Große Fortschritte bei Wismut-Sanierung

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat anlässlich der internationalen Wismut-Konferenz "WISSYM 2015" den weit fortgeschrittenen Stand der Arbeiten bei der Sanierung der Hinterlassenschaften des ehemaligen Uranerzbergbaus in Sachsen und Thüringen gewürdigt.
Staatssekretär Beckmeyer: "Die öffentliche Akzeptanz ist eine wesentliche Voraussetzung für die Planung und Umsetzung von Großvorhaben. Dabei spielt der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eine entscheidende Rolle. Bei der Wismut-Sanierung wird dieser Prozess seit 1990 aktiv betrieben. Ergebnisse und Erfolge sind an allen Standorten in Sachsen und Thüringen deutlich sichtbar. In 25 Jahren sind hier herausragende Leistungen vollbracht worden. Darauf aufbauend werden wir in der nächsten Zeit gemeinsam mit dem Unternehmen die noch anstehenden Aufgaben definieren."
Im Rahmen eines Besuchs am Sanierungsstandort Aue und in der Gemeinde Bad Schlema dankte Staatssekretär Beckmeyer den Beschäftigten der Wismut GmbH für die erfolgreiche Arbeit.
Die Wismut-Sanierung ist eines der größten Umweltprojekte im wiedervereinigten Deutschland. Der Bund hat bisher für die Sanierung der radioaktiv kontaminierten Wismut-Altlasten in Sachsen und Thüringen insgesamt etwa 6 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Sanierte Flächen werden vor allem für eine forst- bzw. landwirtschaftliche Nachnutzung zur Verfügung gestellt. Herausragende Beispiele sind die Gestaltung der Landschaft für die BUGA 2007 und die Wiederbelebung des Kurbades Bad Schlema. Die Sanierungsarbeiten an den drei Standorten Ronneburg, Aue/Schlema und Königstein werden nach heutigem Stand nach 2025 abgeschlossen sein.

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