Die bauliche Entwicklung in Bildern

Kurzfassung: Die bauliche Entwicklung in Bildern25 Jahre nach der friedlichen Revolution blickt die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) in einer kleinen Ausstellung auf ihre Veränderung in den vergangenen ...
[Friedrich-Schiller-Universität Jena - 01.10.2014] Die bauliche Entwicklung in Bildern
25 Jahre nach der friedlichen Revolution blickt die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) in einer kleinen Ausstellung auf ihre Veränderung in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zurück. Welche rasante Entwicklung die Universität seit dem politischen Umbruch durchlaufen hat, wird am Beispiel steinerner Zeugen, ihren Gebäuden, präsentiert.
Für die Fotoausstellung der Stabsstelle Kommunikation der Universität wurden aus dem Fotoarchiv 25 Bilder von Gebäuden ausgewählt, die Ende der 1980er bzw. Anfang der 1990er Jahre entstanden sind. Uni-Fotograf Jan-Peter Kasper hat sie aktuell aus derselben Perspektive nachfotografiert. Die Bilder zeigen die Veränderungen in Universität und Stadt, wecken Erinnerungen und zeugen vom Fortschritt der FSU - aber auch davon, dass (auch baulich) noch einiges zu tun bleibt.
"Nachdem wir die Ausstellung beim diesjährigen Universitätssommerfest einen Abend gezeigt und dort großes Interesse registriert haben, präsentieren wir die kleine Schau nun auch allen Interessierten, die damals keine Zeit fanden", sagt Uni-Pressesprecher Axel Burchardt, der die Ausstellung konzipiert hat. Vom 2. bis 9. Oktober wird die Ausstellung im Foyer vor der Aula des Universitätshauptgebäudes (Fürstengraben 1) zu sehen sein. "Das 25. Wende-Jubiläum ist ein guter Termin, um die rasanten Entwicklungen, aber auch die ausstehenden Anforderungen noch einmal ins Bewusstsein zu rufen", ist Burchardt überzeugt und verweist darauf, dass die Studierenden die Situation zur Wendezeit nur noch aus Erzählungen und Geschichtsbüchern kennen. "Andererseits standen viele Ältere beim Sommerfest vor den Fotos und schwelgten in Erinnerungen", hat der Pressesprecher erlebt. Das soll nun allen Interessierten aus der Universität und der Stadt ermöglicht werden.

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