31.07.2014 16:16 Uhr in Wirtschaft & Finanzen von Evonik Industries AG

Wirtschaftliche Eckdaten: 1. Halbjahr 2014 / 2. Quartal 2014

Kurzfassung: Wirtschaftliche Eckdaten: 1. Halbjahr 2014 / 2. Quartal 2014Solides 2. Quartal 2014 - Leichte operative Verbesserung zum VorquartalEckpunkte 2. Quartal 2014:- Organisches Umsatzwachstum von 3 Prozent ...
[Evonik Industries AG - 31.07.2014] Wirtschaftliche Eckdaten: 1. Halbjahr 2014 / 2. Quartal 2014

Solides 2. Quartal 2014 - Leichte operative Verbesserung zum Vorquartal
Eckpunkte 2. Quartal 2014:
- Organisches Umsatzwachstum von 3 Prozent - erfreuliche Mengensteigerungen bei nachlassendem Preisdruck
- Bereinigtes EBITDA mit 473 Millionen € zwar unter Vorjahresquartal, aber gegenüber 1. Quartal 2014 gesteigert
- Alle Segmente mit leicht verbesserten Ergebnissen gegenüber 1. Quartal 2014
Eckpunkte 1. Halbjahr 2014:
- Konzernumsatz mit 6,4 Milliarden € organisch leicht gestiegen
- Bereinigtes EBITDA auf solidem Niveau, aber unter gutem Vorjahr
- Bereinigte EBITDA-Marge beträgt 14,5 Prozent
- Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit deutlich auf 308 Millionen € verbessert
- Bereinigtes Konzernergebnis um 28 Prozent auf 361 Millionen € gesunken
- Ausblick für Gesamtjahr 2014 bestätigt und präzisiert
"In einem leicht positiven konjunkturellen Umfeld waren unsere Produkte im 2. Quartal 2014 weltweit stark nachgefragt. Unser Geschäft hat sich insgesamt solide entwickelt", sagte Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, heute anlässlich der Vorstellung der wirtschaftlichen Eckdaten für das 2. Quartal 2014 und das 1. Halbjahr 2014. "Der in den Vorquartalen deutlich rückläufige Preistrend bei einigen wichtigen Produkten hat sich insgesamt erkennbar abgeschwächt. Gegenüber dem 1. Quartal konnten wir die Ergebnisse in allen Segmenten leicht verbessern", betonte er.
Insgesamt erzielte der Konzern im 1. Halbjahr 2014 organisch einen Umsatzanstieg. Die operativen Ergebnisse waren auf solidem Niveau, aber aufgrund geringerer Verkaufspreise bei einigen wichtigen Produkten unter dem guten Vorjahreshalbjahr.
Evonik bestätigt seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2014 und präzisiert ihn zugleich.
Der Konzern rechnet unverändert mit einem leicht höheren Umsatz (2013: 12,7 Milliarden €) und erwartet weiterhin ein bereinigtes EBITDA zwischen 1,8 und 2,1 Milliarden € (2013: 2,0 Milliarden €).
Auf der Preisseite geht Evonik davon aus, dass der bisher erkennbare Stabilisierungstrend anhält. In einigen Geschäften sind leicht positive Preisentwicklungen erkennbar. Dies gilt jedoch bisher nicht für Aktivitäten im Segment Specialty Materials, hier blieb die Preisentwicklung hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Sollte sich dies im weiteren Jahresverlauf fortsetzen, geht das Unternehmen davon aus, dass das bereinigte EBITDA für das Gesamtjahr 2014 eher im unteren als im oberen Bereich der Spanne von 1,8 bis 2,1 Milliarden € liegen wird.
Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2014
Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich im 1. Halbjahr 2014 leicht schwächer als erwartet entwickelt. Das globale Wachstum setzte zwar den anhaltenden Aufwärtstrend fort, konnte jedoch im 2. Quartal keine zusätzliche Dynamik entfalten.
Im 1. Halbjahr 2014 erzielte Evonik organisch einen Anstieg des Konzernumsatzes um 2 Prozent, wozu höhere Mengen (5 Prozentpunkte) bei geringeren Verkaufspreisen (-3 Prozentpunkte) beitrugen. Unter Berücksichtigung des Währungseinflusses (-2 Prozentpunkte) lag der Umsatz mit 6.448 Millionen € insgesamt über dem Vorjahreswert von 6.421 Millionen €.
Das bereinigte EBITDA ging vor allem aufgrund der nachgebenden Verkaufspreise bei einigen wichtigen Produkten um 16 Prozent auf 936 Millionen € zurück (Vorjahreshalbjahr: 1.115 Millionen €). Die bereinigte EBITDA-Marge verringerte sich entsprechend von 17,4 Prozent auf 14,5 Prozent.
Die Bereinigungen von -79 Millionen € betreffen unter anderem Restrukturierungsaufwendungen sowie Wertminderungen im Wesentlichen für ein Projekt des Segments Specialty Materials, das im Rahmen der regelmäßigen Überprüfung der Investitionsprojekte beendet wurde, sowie den At-Equity-Buchwert der STEAG. Der Vorjahreswert von -93 Millionen € betraf vor allem Erträge, Aufwendungen und Wertminderungen im Zusammenhang mit der Stilllegung von Produktionsanlagen der Segmente Resource Efficiency und Specialty Materials.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern der fortgeführten Aktivitäten ging um 29 Prozent auf 424 Millionen € zurück (Vorjahreshalbjahr: 601 Millionen €). Das Ergebnis nach Steuern der nicht fortgeführten Aktivitäten von 21 Millionen € betraf überwiegend das Lithium-Ionen-Geschäft und resultiert vor allem aus Bewertungsänderungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Anteile an der Li-Tec Battery sowie an der Deutschen Accumotive an die Daimler AG.
Insgesamt ging das Konzernergebnis im 1. Halbjahr 2014 infolge der operativen Ergebnisabschwächung um 37 Prozent auf 305 Millionen € zurück (Vorjahreshalbjahr: 486 Millionen €).
Das bereinigte Konzernergebnis, das die operative Entwicklung der fortgeführten Aktivitäten widerspiegelt, verringerte sich um 28 Prozent auf 361 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 499 Millionen €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie ging entsprechend von 1,07 € auf 0,77 € zurück.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit fortgeführter Aktivitäten verbesserte sich im 1. Halbjahr im Wesentlichen aufgrund des deutlich geringeren Aufbaus des Nettoumlaufvermögens sowie niedrigerer Ertragsteuerzahlungen um 111 Millionen € auf 303 Millionen €. Einschließlich des Cashflows der nicht fortgeführten Aktivitäten erhöhte sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit insgesamt um 99 Millionen € auf 308 Millionen €.
Die Sachinvestitionen stiegen um 14 Prozent auf 478 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 419 Millionen €). Davon entfielen 43 Prozent auf das Segment Consumer, Health
Nutrition, 24 Prozent auf das Segment Specialty Materials und 21 Prozent auf das Segment Resource Efficiency.
Im Rahmen des Ausbaus seiner führenden Marktpositionen hat Evonik in Asien neue Produktionskapazitäten in Betrieb genommen: In Schanghai (China) wurde für mehr als 100 Millionen € ein integrierter Produktionskomplex für Isophoron und Isophorondiamin errichtet. Die Isophoronchemie verlängert beispielsweise die Lebensdauer stark beanspruchter Oberflächen und ermöglicht umweltfreundliche Lacktechnologien. Im thailändischen Rayong ging eine erweiterte Produktionsanlage für gefällte Kieselsäuren in Betrieb. Treiber des Wachstums in Südostasien sind insbesondere kraftstoffsparende Reifen und Life-Science-Anwendungen. In Jilin (China) wurde eine neue Wasserstoffperoxid-Anlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von 230.000 Tonnen fertig gestellt, um einen benachbarten chinesischen Partner zu beliefern. Dieser wird in einer ebenfalls neu erbauten Anlage Propylenoxid nach einem von Evonik und ThyssenKrupp Uhde entwickelten innovativen Verfahren herstellen.
Ende Juni 2014 betrug die Nettofinanzverschuldung - unter anderem aufgrund der fortgesetzten Investitionstätigkeit sowie der im Mai erfolgten Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2013 (466 Millionen €) - 150 Millionen €. Zum Jahresende 2013 verfügte Evonik über ein Nettofinanzvermögen von 571 Millionen €.
Geschäftsentwicklung im 2. Quartal 2014
Evonik verzeichnete im 2. Quartal 2014 weltweit eine starke Mengennachfrage. Dabei hat sich der in den Vorquartalen deutlich rückläufige Preistrend insgesamt erkennbar abgeschwächt. Gegenüber dem 1. Quartal 2014 hat das Unternehmen den Umsatz und das bereinigte EBITDA leicht verbessert - zum Ergebnisanstieg trugen alle Segmente bei.
Der Konzernumsatz nahm im 2. Quartal 2014 um 1 Prozent auf 3.247 Millionen € zu (Vorjahresquartal: 3.209 Millionen €). Evonik erzielte ein organisches Umsatzwachstum von 3 Prozent, zu dem deutlich höhere Mengen (5 Prozentpunkte) bei leicht rückläufigen Verkaufspreisen (-2 Prozentpunkte) beitrugen. Gegenläufig wirkten Währungseinflüsse mit -2 Prozentpunkten.
Das bereinigte EBITDA blieb vor allem aufgrund geringerer Verkaufspreise bei einigen wichtigen Produkten mit 473 Millionen € um 7 Prozent unter dem Vorjahreswert von 509 Millionen €. Die bereinigte EBITDA-Marge verringerte sich von 15,9 Prozent auf 14,6 Prozent.
Entwicklung in den Segmenten im 1. Halbjahr 2014
Consumer, Health
Nutrition
Höhere Mengen, rückläufige Verkaufspreise
Bereinigtes EBITDA unter hohem Vorjahreswert
Bereinigte EBITDA-Marge im Halbjahr mit 19,0 Prozent auf gutem Niveau
Das Segment Consumer, Health
Nutrition produziert schwerpunktmäßig für Anwendungen in Konsumgütern, in der Tierernährung und im Bereich Healthcare. Es umfasst die Geschäftsbereiche Consumer Specialties sowie Health
Nutrition.
Der Umsatz verringerte sich im 1. Halbjahr 2014 um 5 Prozent auf 1.981 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 2.076 Millionen €). Das leichte Mengenwachstum wurde hierbei von rückläufigen Verkaufspreisen und negativen Währungseinflüssen überkompensiert. Die Aminosäuren für Tierernährung verzeichneten eine weiter ansteigende Mengennachfrage. Bei Superabsorbern konnten die sehr hohen Absatzmengen des Vorjahreszeitraums dagegen nicht erreicht werden. Das bereinigte EBITDA ging infolge der geringeren Verkaufspreise, insbesondere für Aminosäuren für die Tierernährung, sowie Anlaufkosten im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme neuer Kapazitäten um 26 Prozent auf 376 Millionen € zurück (Vorjahreshalbjahr: 508 Millionen €). Für die bedeutendste Aminosäure, Methionin, haben sich die Verkaufspreise seit Jahresbeginn stabilisiert. Die bereinigte EBITDA-Marge lag mit 19,0 Prozent auf gutem Niveau (Vorjahreswert: 24,5 Prozent).
Resource Efficiency
- Deutlich höhere Nachfrage bei stabilen Verkaufspreisen
- Bereinigtes EBITDA nochmals verbessert
- Bereinigte EBITDA-Marge steigt im Halbjahr auf ausgezeichnete 23,2 Prozent
Das Segment Resource Efficiency bietet umweltfreundliche und energieeffiziente Systemlösungen. Ihm sind die beiden Geschäftsbereiche Inorganic Materials sowie Coatings
Additives zugeordnet.
Der Umsatz stieg im 1. Halbjahr 2014 um 4 Prozent auf 1.635 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 1.572 Millionen €). Das deutliche Mengenwachstum wurde durch leicht nachgebende Verkaufspreise sowie negative Währungseffekte gemindert. Insbesondere das Geschäft mit Kieselsäuren und Silanen verlief bei starker Nachfrage aus der Reifenindustrie weiterhin sehr erfreulich. Der Geschäftsbereich Coatings
Additives konnte seine Mengen deutlich ausweiten und profitierte von einer hohen Nachfrage aus der Automobil- und Bauindustrie. Das bereinigte EBITDA des Segments wuchs vor allem dank der gestiegenen Mengen um 10 Prozent auf 380 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 346 Millionen €). Die bereinigte EBITDA-Marge stieg von 22,0 Prozent auf 23,2 Prozent.
Specialty Materials
- Deutlich höhere Mengen, rückläufige Verkaufspreise
- Bereinigtes EBITDA unter Vorjahr
- Bereinigte EBITDA-Marge verringert sich im Halbjahr auf schwache 9,5 Prozent
Im Mittelpunkt des Segments Specialty Materials steht die Herstellung von polymeren Werkstoffen sowie Zwischenprodukten vor allem für die Gummi- und Kunststoffindustrie. Es gliedert sich in die Geschäftsbereiche Performance Polymers und Advanced Intermediates.
Der Umsatz nahm im 1. Halbjahr 2014 um 2 Prozent auf 2.350 Millionen € zu (Vorjahreshalbjahr: 2.299 Millionen €). Hierzu trugen deutlich höhere Absatzmengen bei, während geringere Verkaufspreise, insbesondere für Butadien, den Umsatzanstieg minderten. Eine weiterhin steigende Nachfrage verzeichneten nahezu alle Produkte der C4-Chemie sowie Polyamid 12-Produkte und Methacrylate. Das bereinigte EBITDA verringerte sich vor allem infolge der rückläufigen Verkaufspreise um 28 Prozent auf 224 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 310 Millionen €). Die bereinigte EBITDA-Marge ging von 13,5 Prozent auf 9,5 Prozent zurück.
Services
Das Segment Services erbringt seine Dienstleistungen vor allem für die operativen Spezialchemiegeschäfte und das Corporate Center von Evonik sowie für Dritte.
Der Umsatz erhöhte sich im 1. Halbjahr 2014 um 3 Prozent auf 449 Millionen € (Vorjahreshalbjahr: 437 Millionen €). Das bereinigte EBITDA sank gegenüber dem Vorjahreswert von 107 Millionen € um 2 Prozent auf 105 Millionen €.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2014
Evonik geht bei den weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen - trotz der etwas schwächer als erwarteten Entwicklung in den ersten sechs Monaten - für das Gesamtjahr 2014 weiterhin von einer leichten Belebung des globalen Wachstums aus. Der schrittweisen Erholung der Weltwirtschaft stehen jedoch zunehmend strukturelle Herausforderungen in den Schwellenländern sowie Unsicherheiten durch weitere politische und militärische Auseinandersetzungen gegenüber. Der bereits 2013 beobachtete Rückgang der Erzeugerpreise wird sich im Jahresverlauf 2014 trotz der erwarteten Belebung der Nachfrage nicht in allen Endkundenindustrien umkehren lassen.
Insgesamt bestätigt Evonik seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2014 und präzisiert ihn zugleich.
Das Unternehmen rechnet unverändert mit einem leicht höheren Umsatz (2013: 12,7 Milliarden €) und erwartet weiterhin ein bereinigtes EBITDA zwischen 1,8 und 2,1 Milliarden € (2013: 2,0 Milliarden €).
Die positive Mengenentwicklung sollte sich weiter fortsetzen, wozu auch die ersten bereits umgesetzten Wachstumsinvestitionen beitragen werden. Auf der Preisseite geht das Unternehmen davon aus, dass der bisher erkennbare Stabilisierungstrend anhält. In einigen Geschäften sind leicht positive Preisentwicklungen erkennbar. Dies gilt jedoch bisher nicht für Aktivitäten im Segment Specialty Materials, in dem die Preisentwicklung hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück blieb. Sollten sich diese Entwicklungen im weiteren Jahresverlauf fortsetzen, geht Evonik aus heutiger Sicht davon aus, dass das bereinigte EBITDA eher im unteren als im oberen Bereich der Spanne von 1,8 bis 2,1 Milliarden € liegen wird.
Auf der Kostenseite wird das Effizienzsteigerungsprogramm On Track 2.0 weitere Entlastungen bringen. Zusätzlich erwartet Evonik erste positive Effekte aus seinem im Herbst 2013 aufgelegten Programm Administration Excellence zur Optimierung der Verwaltungsstrukturen, während Anlaufkosten der Wachstumsinvestitionen gegenläufig wirken werden. Weitere Belastungen können aus negativen Währungseffekten sowie dem steigenden Rohölpreis resultieren.
Informationen zum Konzern
Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.
Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Über 33.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 12,7 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,0 Milliarden €.
Rechtlicher Hinweis
Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.

Ansprechpartner
Barbara Müller
Leiterin Konzernpresse
+49 201 177 3423
+49 201 177 3030
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Stellvertr. Leiterin Konzernpresse
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Weitere Informationen
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Die RAG Aktiengesellschaft, Essen, ist ein international tätiger Energie- und Chemiekonzern. Am 31.05.2004 hat die RAG ihren Anteil an der Degussa auf 50,1 % aufgestockt. Damit entsteht ein Konzern, der mit rund 100.000 Mitarbeitern rund 20 Milliarden € Umsatz erwirtschaftet. Kerngeschäftsfelder sind Energie, Chemie, Immobilien und Bergbau.......................Unter dem Dach der RAG Aktiengesellschaft hat sich aus der Kompetenz des Bergbaus heraus ein Konzern entwickelt, der 2003 mit 77.680 Mitarbeitern 12,9 Milliarden € Umsatz in den verschiedenen Geschäftsfeldern erwirtschaftete.
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