Sehr geringe Fehlerquote bei Wurzelbehandlungen

Sehr geringe Fehlerquote bei Wurzelbehandlungen
Kurzfassung: Laut aktuellen Zahlen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist die Fehlerquote mit 0,0013 Prozent bei Wurzelbehandlungen sehr gering. Dennoch ist natürlich jeder Fehler einer zu viel.
[Dr. med. dent. Martin Kaminsky - 20.05.2014] Insgesamt gab es im vergangenen Jahr in Deutschland 107 Behandlungsfehler im Bereich der Wurzelbehandlungen inklusive Wurzelspitzenresektionen. Davon fanden acht Millionen statt. 0,0013 Prozent der Behandlungen sind demnach fehlerhaft oder entsprechen nicht dem medizinischen Standard. "Auch, wenn diese Zahl vermeintlicher Fehler wesentlich kleiner ist als in anderen Fachbereichen, ist jeder Fehler einer zu viel", sagt BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. Um die Fehlerquote noch geringer zu halten, erproben Zahnärzte daher derzeit ein neues Fehlermeldesystem. Diese Meldesystem ist ähnlich dem von Flugzeugpiloten. Aus den Erfahrungen einzelner Zahnärzte können somit auch die Kollegen lernen. Die gemeldeten Erfahrungen sind zudem Grundlage für die Gestaltung zahlreicher Fortbildungsangebote der Landeszahnärztekammern.

Wurzelbehandlungen oder genauer gesagt Wurzelkanalbehandlungen werden durchgeführt, um wertvolle Zahnsubstanz zu erhalten. Wenn schadhafte Bakterien bereits ins Zahninnere vorgedrungen sind und dort für Entzündungen sorgen, ist eine Wurzelbehandlung anzuraten. Dabei wird nach Betäubung eine kleines Loch in den Zahnschmelz gebracht. Über dieses Loch werden spezielle Werkzeuge ins Zahninnere eingeführt und damit die Reinigung durchgeführt. Nach der Reinigung wird der Zahn vorerst nur provisorisch verschlossen und erst wenn keinerlei Schmerzen mehr auftreten oder keine Entzündungen zu erkennen sind, erfolgt das endgültige Einsetzen von Füllmaterialien und Versiegeln des Zahns. Sollte eine erste Wurzelkanalbehandlung nicht erfolgreich verlaufen, besteht die Möglichkeit diese Behandlung zu wiederholen. "Sind aber bereits die Ende der Wurzeln betroffen, ist es meist empfehlenswert eine Wurzelspitzenresektion durchzuführen", erklärt Dr. Martin Kaminsky, Zahnarzt in Berlin-Waidmannslust. Bei einer solchen Wurzelspitzenresektion erfolgt der Eingriff nicht über die natürlich Zahnkrone wie bei der Wurzelkanalbehandlung, sondern seitlich über den Kieferknochen. Auch hierbei findet zuvor selbstverständlich eine Betäubung statt. Der Zahnarzt entfernt entzündetes Gewebe und kappt die entzündeten Wurzeln. Anschließend werden die Wurzeln entsprechend gefüllt und die Wunde wieder vernäht.
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