Internationales Lateinamerika-Kolloquium an der Universität Heidelberg

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[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - 14.03.2014] Internationales Lateinamerika-Kolloquium an der Universität Heidelberg
Institut für Geowissenschaften richtet Tagung zu Mexiko, Zentral- und Südamerika aus
Um geowissenschaftliche Fragestellungen zu Mexiko, Zentralamerika und dem südamerikanischen Kontinent geht es beim 23. Internationalen Lateinamerika-Kolloquium (LAK), das vom 25. bis 27. März 2014 an der Universität Heidelberg stattfindet. Zu der Veranstaltung, die das Institut für Geowissenschaften der Ruperto Carola ausrichtet, werden rund 150 Wissenschaftler aus 18 Ländern Lateinamerikas und Europas erwartet. Die Teilnehmer wollen über Ergebnisse gemeinsamer Forschungsaktivitäten sprechen und neue Kooperationen initiieren.
Auf dem Programm des Kolloquiums unter der Leitung von Dr. Christina Ifrim und Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck stehen Themen aus allen Arbeitsbereichen der Geowissenschaften und benachbarter Disziplinen. Zu ihnen gehören beispielsweise Vulkanismus, Erdgeschichte, Evolution und Klimaentwicklung. Dazu wird es zwei Vortragsreihen und mehr als 100 Posterpräsentationen geben. Prof. Dr. Jonas Kley von der Universität Göttingen wird einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Die zentralen Anden - wie ein Gebirge wächst" präsentieren. Der Vortrag, der allen Interessierten offensteht, findet am Dienstag, den 25. März, in den Hörsälen der Chemie, Im Neuenheimer Feld 252, statt und beginnt um 20 Uhr.
Im Zuge der langjährigen geowissenschaftlichen Lateinamerika-Forschung in Heidelberg ist die Ruperto Carola bereits zum dritten Mal nach 1980 und 2011 Gastgeber des Lateinamerika-Kolloquiums, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt wird. Im Anschluss an das LAK treffen sich vom 27. bis 29. März am Institut für Geowissenschaften 60 frühere Stipendiaten aus Lateinamerika, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wurden.
Informationen im Internet:
www.lak2014.uni-hd.de
Hinweis an die Redaktionen:
Das Kolloquium findet vom 25. bis 27. März in den Hörsälen der Chemie, Im Neuenheimer Feld 252, statt.
Kontakt:
Dr. Christina Ifrim / Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck
Institut für Geowissenschaften
Telefon (06221) 54-4835 / -6057
christina.ifrim@geow.uni-heidelberg.de> /
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Seit ihrer Gründung hat die Universität Heidelberg mit Blick auf ihre wissenschaftliche Reputation, ihre intellektuelle Ausstrahlung und ihre Attraktivität für Professoren und Studenten viele Höhen und Tiefen erlebt. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Heidelberg zu einem Zentrum des Humanismus. Martin Luthers Disputation im April 1518 hinterließ nachhaltige Wirkung. In der Folgezeit erwarb sich die Universität ihren besonderen Ruf als Hochburg des Calvinismus. So entstand hier 1563 das bis heute grundlegende Bekenntnisbuch der reformierten Kirche, der "Heidelberger Katechismus". Nach schwierigen, durch Revolutionskriege und finanzielle Misswirtschaft geprägten Jahren wurde die Universität Anfang des 19. Jahrhunderts vom ersten badischen Großherzog Karl Friedrich reorganisiert. Seinen Namen fügte die Universität dem Namen ihres Stifters Ruprecht I. hinzu und nennt sich seither Ruprecht-Karls-Universität.
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