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Pressearbeit, meist unterschätzt wie wirksam für SEO


Pressearbeit ist ein Medium zur Verbesserung der Suchmaschinenpositionierung

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Effektives Zusammenspiel zwischen Pressearbeit und der Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenoptimierung mit Pressearbeit

Generell sind für viele Menschen solche Themengebiete wie Pressearbeit und Suchmaschinenoptimierung Bücher mit sieben Siegeln. Sich jedoch näher damit zu befassen ist grundsätzlich sinnvoll und nicht so „mystisch“ wie es vielleicht erscheinen mag. Denn PR und Suchmaschinenoptimierung folgen recht logischen und verständlichen Prinzipien. Sie bedürfen jedoch eines gewissen Fingerspitzengefühl und einigem Einsatz, um eine gewissen Erfahrung auf dem Gebiet aufzubauen. Als eine der wichtigsten Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit oder auch Public Relations (PR), bezieht sich Pressearbeit auf das Bereitstellen von presseinteressantem Informationsmaterial und die Verwendung verschiedener elektronischer und digitaler Medien für gezielt gesetzte und damit gut platzierte Informationen über das eigene Unternehmen oder die eigene Organisation, sowie die Erschaffung von Medienerzeugnissen und deren Verbreitung auf verschiedenen Plattformen, etc. Denn Veröffentlichungen redaktioneller Art, maximieren generell die Chance, dass über das Unternehmen berichtet wird und sich der Wiedererkennungswert und Erinnerungseffekt einstellt. Die Relevanz des Unternehmens steigt mir der Zeit an und damit wird dann der Effekt erzielt, den PR eigentlich auch ausmachen soll.

Innerhalb dieser Tätigkeit unterscheidet man zwei Gruppen, die eigentlichen Kommunikationsempfänger der Medienbotschaften und natürlich Journalisten, die diese Botschaften verarbeiten. Denn grundsätzlich sind alle Redaktionen, ganz gleich welcher Medienart sie angehören, auf unterschiedliche, weitreichende Informationsquellen angewiesen. Spezielle Pressedienstleister sehen daher ihre Arbeit in der Kommunikation und der Vermittlung zwischen Unternehmen und Organisationen und den verschiedenen Redaktionen. Die Behauptung, dass es sich dabei um unlautere Werbemittel handele, wird immer wieder aufgebracht, ist jedoch ein vielumstrittenes unbestätigtes Thema. Jedoch gibt es Richtlinien, die man bei der Verfassung von Pressenachrichten beachten sollte. Hierbei wird vor allem die Pressearbeit in die Verantwortung genommen. Pressenachrichten dürfen nicht durch geschäftliche oder private Interessen geprägt sein. Weder durch das der Firma über die berichtet wird, noch die der Journalisten. Demnach muss deutlich zwischen redaktionellen Nachrichten und Mitteilungen, die Werbezwecke verfolgen, getrennt werden. Dies muss auch ganz klar gekennzeichnet werden. Im Rahmen von verschiedenen Pressearbeiten, die sich ganz klar an den Verbrauchern orientieren, befasst man sich daher hauptsächlich nur mit werbefreien Artikeln, die Objektivität signalisieren sollen und objektiv und vom Verfasser selbst recherchiert wurden.

Letztendlich dient jedoch jede Mitteilung auch in einem gewissen Rahmen der Kommunikationspolitik an sich. Innerhalb des Austausches der zur Verfügung gestellten Informationen oder auch der sogenannten Marketingkommunikation ergibt sich eine PR-Grundlage aber auch Werbemöglichkeit. Wobei dies dem anderen entgegen stehen kann, wenn es nicht mit Fingerspitzengefühl angegangen wird. Allerdings sind natürlich beide Möglichkeiten von einander anzugrenzen. Denn unter Werbung versteht man im Grunde die Verbreitung von bestimmten Informationen durch bezahlte Medien, wobei die Informationsquelle deutlich hervorgehoben wird. Bei PR ist die Zielsetzung längerfristig. Denn hierbei soll die Meinungsbildung von potentiellen Kunden oder generell der Öffentlichkeit durch stetig neue Presseberichte positiv beeinflusst werden. PR befasst sich daher weniger mit dem Absatz als dem Imageaufbau und der Imagestärkung. Eine konstant positiv bleibende Meinung soll erzielt werden. Wobei natürlich auch die Wirkungsweise der sogenannten Produkt-PR nicht unterschätzt werden sollte. Die Informationen eines bestimmten Produktes werden dabei gezielt ins Auge gefasst und verbreitet, sodass potentielle Käufer damit eine Informationsdichte erhalten, die im Bereich der normalen Werbung nicht vorkommt. Pressearbeit in Verbindung mit gezielter und professioneller Suchmaschinenoptimierung erzielt langfristige Effekte, die nicht von der Hand zu weisen sind und sich positiv auf den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens oder einer Organisation auswirken. Nachteilig ist hierbei vielleicht der Ruf, den diese Art und Weise des Marketings mit der Zeit aufgebaut hat. Denn häufig vermutet man dahinter auch Schleichwerbung, die keinen sehr positiven Beigeschmack hat oder auch Nachrichten-Spam, der zeitweise das Internet überflutet und Emailaccounts auf unangenehme Weise füllt. Das Abgrenzen ist hier deutlich schwer, da nicht jeder die Unterschiede auf Anhieb erkennen kann.

SEO-Pressearbeit

Suchmaschinenoptimierung oder auch Search Engine Optimization, kurz SEO und die darauf ausgelegten Texte werden häufig unter ähnlichen Aspekten betrachtet und als Spam gesehen. Das liegt sehr häufig an den sich in einem kurzen Text viel zu häufig wiederholenden Keywords. Wobei man hier vielleicht anmerken sollte, dass es bei SEO-Texten nicht auf die Anzahl der Keywords ankommt, sondern ganz einfach auf die richtigen. So machen SEO Texte mit einer Keyworddichte von 4-6 Prozent sehr wenig Sinn, da letztlich die Keyworddichte der gesamten Webseite - auf welcher der Text letzlich erscheint - gemessen werden sollte. Ist eine Webseite bereits ON-Page Optimiert, so ist eine Keyworddichte in SEO-Texten von 1-3 Prozent meist völlig ausreichend, da die wichtigsten Keywörter auf der Webseite oftmals schon enthalten sind. Dabei lässt sich gerade hinsichtlich der Meta Angaben bereits vieles optimieren. Es ist also besser eine Webseite oder auch Unterseite mit nur 1-2 Keywörtern zu branden als unzählige verwandte Varianten einzubauen. Daher nicht nur für Suchmaschinen optimieren, sondern auch die Usability sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. SEO dient grundsätzlich dazu, bestimmten Webseiten im Ranking der Suchmaschinen zu einer höheren Position zu verhelfen und fällt daher entsprechend unter Suchmaschinenmarketing. Innerhalb der Optimierung wird das technische Vorgehen von Suchmaschinen, bzw. deren Sortieralgorithmen und sogenannten Webcrawlern analysiert. Diese werden nämlich nur zu einem kleinen Teil offen gelegt und ändern sich stetig um eventuellen Missbrauch vorzubeugen. Denn die Suchmaschinen richten ihre Leistung hauptsächlich nach dem Anwender und wollen daher auch nur relevante und tatsächlich nützliche Ergebnisse auswerfen. Die Techniken werden innerhalb des SEO durch Reverse Engineering analysiert bzw. es wird eine Analyse darüber aufgestellt, nach Suchkriterien die Suchmaschine vorgeht.

Innerhalb der Optimierung wird eine Internetseite oder Nachricht für ein bis zwei Suchworte optimiert oder auch in anderen SEO-Verfahren noch weiter verbreitet. Jedoch genügt es letztendlich nicht, lediglich die Relevanz bestimmter Seiten zu maximieren. Ein hervorragendes Listing und ein optimales Auffinden innerhalb der Suchmaschinen sind ebenso wichtig, wie die Menge und Qualität der eingehenden Links auf eine bestimmte Webseite, was hauptsächlich bei der sogenannten redaktionellen SEO geschieht. Trotz der geteilten Meinungen über die Art und Weise von SEO und die Grundlagen der Effektivität der Optimierung, hat sich im Laufe der Jahre einiges getan im Bereich PR und SEO. Zusätzliche Verknüpfungsmöglichkeiten verschiedenster Medien verschaffen eine Möglichkeit, eine umfassende Resonanz in sehr kurzer Zeit zu erzielen. Das bedeutet, dass sich Meldungen wie ein Lauffeuer im Internet verbreiten. Zusätzlich geht man davon aus, dass sich der größte Teil aller Internetnutzer auch für Einkäufe zuerst über das Internet informiert und damit steigt auch die Chance, dass eher unbekannte Unternehmen davon stark profitieren und ebenfalls in kürzester Zeit einen Wiedererkennungswert erreichen. Über sogenanntes virales Marketing, werden soziale Netzwerke und Medien genutzt, um auf mit Hilfe von Nachrichten auf eine bestimmt Marke o. ä. hinzuweisen. Die Verbreitung dadurch erfolgt schnell und kontinuierlich, wie die Verbreitung eines Virus. Hierbei werden sich verschiedener effektiver Methoden bedient wie zum Beispiel Beiträge in Blogs und Foren, Filmclips, etc. Der finanzielle Aspekt ist hierbei eher minimal, der Erfolg auf ein absolutes Höchstmaß maximiert. Genau Zahlen kann man dabei grundsätzlich nicht im Auge behalten, da diese praktisch unkontrollierbar nach oben schießen.

Eine weitere Möglichkeit in der Suchmaschinenoptimierung ist die Pressearbeit als Instrument des Linkaufbaus. Linkaufbau ist ein wesentlicher Teil der Suchmaschinenoptimierung und damit sehr wichtig für den Erfolg. Hierbei kann man sehr gut die Pressearbeit als Instrument nutzen, da man innerhalb der veröffentlichten Pressemitteilungen problemlos Backlinks einbinden kann und so einen Link auf seine Webseite erhält. Dieser Backlink ist dann selbstverständlich optimal für den eigenen Linkaufbau. Somit sind Pressemitteilungen oder auch RSS Veröffentlichungen eine optimale Hilfe im Linkaufbau bei der Suchmaschinenoptimierung. Wer weitergehenden Linkaufbau betreiben möchte der darf natürlich nicht ausschließlich Pressemitteilungen verwenden sondern muss auch auf andere Maßnahmen zurückgreifen, es ist aber in jedem Fall eine sehr gute Verbindung.

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