[Marion Schanne - 25.12.2025] Szombathely -
Ungarn, 25. Dezember. Erster Weihnachtsfeiertag. In vielen ungarischen Dörfern ist es still. Ungewohnt still. Für manche ist genau das der Traum, der sie hierhergeführt hat. Für andere fühlt sich diese Stille heute schwer an.
Viele deutsche Auswanderer berichten, dass sie erst jetzt merken, wie anders sich ihr neues Leben anfühlt. Nicht im Sommer.
Nicht beim Umzug.
!! Jetzt. Im Winter. An Weihnachten.
Es sind keine großen Dramen, von denen sie erzählen. Es sind kleine Momente, die sich festsetzen. Ein leerer Stuhl. Ein Haus, das nicht richtig warm wird. Ein Satz, den man nicht versteht - und auch nicht mehr fragen mag.
Immer wieder tauchen dieselben Themen auf. Nicht laut, aber hartnäckig. Bohrend. Dinge, die im Sommer kaum eine Rolle spielten und jetzt plötzlich den Alltag bestimmen. Viele fragen sich leise, ob sie etwas unterschätzt haben - oder ob genau das einfach dazugehört.
Was diese Menschen verbindet, ist nicht Enttäuschung. Es ist Überraschung. Die Erkenntnis, dass Auswandern kein Ereignis ist, sondern ein Prozess. Und dass der erste Winter eine eigene Sprache spricht.
Welche drei Themen dabei fast immer genannt werden - und warum gerade Weihnachten sie so verstärkt - zeigt das Booklet "Der erste Winter in Ungarn - drei Wahrheiten, die man im Sommer nicht sieht".
Das vollständige eBooklet steht hier zur Verfügung:
Der erste Winter in Ungarn 3 Wahrheiten
Marion Schanne
Marion Schanne
Über mich - Starthilfe für ein neues Leben in Ungarn
Seit vielen Jahren lebe ich in Ungarn und begleite Menschen, die diesen Schritt ebenfalls wagen wollen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viele Fragen am Anfang stehen - und wie wichtig praktische Hilfe ist.
Auf einwandererhilfe.de und ungarn-foren.de teile ich nicht nur mein Wissen - ich helfe auch persönlich und ganz konkret: bei der Beantragung der Wohnkarte, bei Gewerbeanmeldung, beim Umgang mit Behörden, als Dolmetscher oder beim Finden von Sprachlehrern und Dienstleistern.
Mir ist wichtig, dass Einwanderer in Ungarn sich selbst helfen können - mit Anleitung, mit Unterstützung und mit dem guten Gefühl: Ich bin nicht allein.
Genau dafür bin ich da.
Herzlichst, Marion Schanné