Universitäten Bochum und Köln haben erfolgreich erste Etappe auf dem Weg zur Elitehochschule gemeistert
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF), 02.03.2011
Pressemitteilung vom: 02.03.2011 von der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wünscht allen acht nordrhein-westfälischen Universitäten viel Erfolg, die sich mit ihren Antragsskizzen in der Vorauswahl behaupten konnten. "Ein besonders toller Erfolg ist es für die Universitäten Bochum ...
[Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) - 02.03.2011] Universitäten Bochum und Köln haben erfolgreich erste Etappe auf dem Weg zur Elitehochschule gemeistert
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wünscht allen acht nordrhein-westfälischen Universitäten viel Erfolg, die sich mit ihren Antragsskizzen in der Vorauswahl behaupten konnten. "Ein besonders toller Erfolg ist es für die Universitäten Bochum und Köln. Sie haben sich mit ihrer Antragsskizze erfolgreich im bundesweiten Rennen um den Titel Eliteuniversität positioniert", wertete Wissenschaftsministerin Schulze das Abschneiden der NRW-Hochschulen. "Jeder vierte Antrag wird in der aktuellen Ausschreibungsrunde von einer nordrhein-westfälischen Universität eingereicht. Das ist eine gute Ausgangsbasis, die zugleich die individuellen Stärken der Universitäten widerspiegelt."
Insgesamt 52 Antragsskizzen hatten die nordrhein-westfälischen Universitäten bei der dritten Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs von Bund und Ländern eingereicht. Davon wurden 16 Ansätze positiv bewertet und sind jetzt aufgefordert, bis zum 1. September 2011 einen Antrag zu stellen. Der Wettbewerb umfasst drei Kategorien: Graduiertenschulen: Zu den Gewinnern der Vorauswahl gehören in der Kategorie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses die Universitäten Aachen, Düsseldorf, Köln und Münster mit fünf erfolgreichen Antragsskizzen. Bundesweit sind noch 25 Antragsskizzen im Rennen. Exzellenzcluster: Neun Antragsskizzen der Universitäten Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Münster und Paderborn von 25 eingereichten NRW-Skizzen zum Aufbau von Forschungsverbünden, so genannte Exzellenzcluster, wurden positiv begutachtet und konkurrieren jetzt mit 27 Ideen von Hochschulen aus ganz Deutschland. Zukunftskonzepte: In der dritten Kategorie werden zwei Universitäten von Rhein und Ruhr dabei sein, wenn es um den begehrten Titel "Eliteuniversität" geht. Sie stehen in Konkurrenz mit fünf weiteren Anträgen aus dem übrigen Bundesgebiet. In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative, zu der diese dritte Ausschreibungsrunde gehört, stehen insgesamt 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung. 75 Prozent der Kosten trägt der Bund, die Länder übernehmen die übrigen 25 Prozent. Die Gelder stehen zur Verfügung für Neuanträge, für die jetzt die Vorauswahl erfolgte, sowie für Fortsetzungsanträge von Universitäten, die bereits in einer der ersten beiden Ausschreibungsrunden erfolgreich waren. Die Förderentscheidung soll im Sommer 2012 fallen.
In den ersten beiden Ausschreibungsrunden waren sechs der 14 öffentlich-rechtlichen Universitäten in Nordrhein-Westfalen erfolgreich und haben sich mit fünf Graduiertenschulen, sieben Exzellenzcluster und einem Zukunftskonzept bundesweit behaupten können. Über die Weiterförderung der Projekte der ersten beiden Ausschreibungsrunden wird ebenfalls im Sommer 2012 entschieden.
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Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wünscht allen acht nordrhein-westfälischen Universitäten viel Erfolg, die sich mit ihren Antragsskizzen in der Vorauswahl behaupten konnten. "Ein besonders toller Erfolg ist es für die Universitäten Bochum und Köln. Sie haben sich mit ihrer Antragsskizze erfolgreich im bundesweiten Rennen um den Titel Eliteuniversität positioniert", wertete Wissenschaftsministerin Schulze das Abschneiden der NRW-Hochschulen. "Jeder vierte Antrag wird in der aktuellen Ausschreibungsrunde von einer nordrhein-westfälischen Universität eingereicht. Das ist eine gute Ausgangsbasis, die zugleich die individuellen Stärken der Universitäten widerspiegelt."
Insgesamt 52 Antragsskizzen hatten die nordrhein-westfälischen Universitäten bei der dritten Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs von Bund und Ländern eingereicht. Davon wurden 16 Ansätze positiv bewertet und sind jetzt aufgefordert, bis zum 1. September 2011 einen Antrag zu stellen. Der Wettbewerb umfasst drei Kategorien: Graduiertenschulen: Zu den Gewinnern der Vorauswahl gehören in der Kategorie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses die Universitäten Aachen, Düsseldorf, Köln und Münster mit fünf erfolgreichen Antragsskizzen. Bundesweit sind noch 25 Antragsskizzen im Rennen. Exzellenzcluster: Neun Antragsskizzen der Universitäten Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Münster und Paderborn von 25 eingereichten NRW-Skizzen zum Aufbau von Forschungsverbünden, so genannte Exzellenzcluster, wurden positiv begutachtet und konkurrieren jetzt mit 27 Ideen von Hochschulen aus ganz Deutschland. Zukunftskonzepte: In der dritten Kategorie werden zwei Universitäten von Rhein und Ruhr dabei sein, wenn es um den begehrten Titel "Eliteuniversität" geht. Sie stehen in Konkurrenz mit fünf weiteren Anträgen aus dem übrigen Bundesgebiet. In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative, zu der diese dritte Ausschreibungsrunde gehört, stehen insgesamt 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung. 75 Prozent der Kosten trägt der Bund, die Länder übernehmen die übrigen 25 Prozent. Die Gelder stehen zur Verfügung für Neuanträge, für die jetzt die Vorauswahl erfolgte, sowie für Fortsetzungsanträge von Universitäten, die bereits in einer der ersten beiden Ausschreibungsrunden erfolgreich waren. Die Förderentscheidung soll im Sommer 2012 fallen.
In den ersten beiden Ausschreibungsrunden waren sechs der 14 öffentlich-rechtlichen Universitäten in Nordrhein-Westfalen erfolgreich und haben sich mit fünf Graduiertenschulen, sieben Exzellenzcluster und einem Zukunftskonzept bundesweit behaupten können. Über die Weiterförderung der Projekte der ersten beiden Ausschreibungsrunden wird ebenfalls im Sommer 2012 entschieden.
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