Minister Voigtsberger: "Karneval ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine tolle Werbung für Nordrhein-Westfalen
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 02.03.2011
Pressemitteilung vom: 02.03.2011 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Düsseldorf. Der Karneval in NRW sorgt auch in diesem Jahr wieder für Millionenumsätze in vielen Branchen – von der Gastronomie und das Hotelgewerbe über Einzelhandel, Taxi-Unternehmen und Kostümhandel bis zu "Kamelle"-Herstellern. Allein in ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 02.03.2011] Minister Voigtsberger: "Karneval ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine tolle Werbung für Nordrhein-Westfalen"
Düsseldorf. Der Karneval in NRW sorgt auch in diesem Jahr wieder für Millionenumsätze in vielen Branchen – von der Gastronomie und das Hotelgewerbe über Einzelhandel, Taxi-Unternehmen und Kostümhandel bis zu "Kamelle"-Herstellern. Allein in den beiden Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf werden in jeder närrischen Session mehr als 750 Millionen Euro umgesetzt, wie Studien belegen.
"Karneval ist damit weit mehr als bunte Brauchtumspflege. Das närrische Treiben ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Karnevalsregionen und eine tolle Werbung für NRW. Mit seinen vielen tausend Veranstaltungen und dem Straßenkarneval, der alljährlich Millionen von Besuchern aus dem In- und Ausland anzieht, ist er auch ein Tourismusmagnet", sagte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger zum Auftakt des Straßenkarnevals am morgigen Donnerstag (3. März).
In Köln werden nach einer vom Festkomitee Kölner Karneval in Auftrag gegebenen Studie 460 Millionen Euro pro Karnevalssession umgesetzt. Damit werde der Erhalt von 5.000 Arbeitsplätzen in der Region unterstützt. Für Düsseldorf kommt ein Wirtschaftsgutachten des Comitees Düsseldorfer Karneval auf bis zu 300 Millionen Euro Umsatz pro Session und rund 3.500 Arbeitsplätze. Für Bonn schätzt der Festausschuss Bonner Karneval die jährlichen Karnevals-Umsätze auf rund 150 Millionen Euro.
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf
Telefon: (0211) 38 43 0 - Email: poststelle@mwebwv.nrw.de
Düsseldorf. Der Karneval in NRW sorgt auch in diesem Jahr wieder für Millionenumsätze in vielen Branchen – von der Gastronomie und das Hotelgewerbe über Einzelhandel, Taxi-Unternehmen und Kostümhandel bis zu "Kamelle"-Herstellern. Allein in den beiden Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf werden in jeder närrischen Session mehr als 750 Millionen Euro umgesetzt, wie Studien belegen.
"Karneval ist damit weit mehr als bunte Brauchtumspflege. Das närrische Treiben ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Karnevalsregionen und eine tolle Werbung für NRW. Mit seinen vielen tausend Veranstaltungen und dem Straßenkarneval, der alljährlich Millionen von Besuchern aus dem In- und Ausland anzieht, ist er auch ein Tourismusmagnet", sagte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger zum Auftakt des Straßenkarnevals am morgigen Donnerstag (3. März).
In Köln werden nach einer vom Festkomitee Kölner Karneval in Auftrag gegebenen Studie 460 Millionen Euro pro Karnevalssession umgesetzt. Damit werde der Erhalt von 5.000 Arbeitsplätzen in der Region unterstützt. Für Düsseldorf kommt ein Wirtschaftsgutachten des Comitees Düsseldorfer Karneval auf bis zu 300 Millionen Euro Umsatz pro Session und rund 3.500 Arbeitsplätze. Für Bonn schätzt der Festausschuss Bonner Karneval die jährlichen Karnevals-Umsätze auf rund 150 Millionen Euro.
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Über Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW):
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
Firmenkontakt:
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Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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