Reiche für ein stärkeres Engagement beim Export deutscher Umwelttechnik Globaler Bedarf nach ökologischer Technik ist riesig
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 01.03.2011
Pressemitteilung vom: 01.03.2011 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin
Kurzfassung: Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat sich für ein stärkeres Engagement beim Export deutscher Umwelttechnik ausgesprochen. "Der globale Bedarf nach ökologischer Technik ist riesig – auf diesen ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 01.03.2011] Reiche für ein stärkeres Engagement beim Export deutscher Umwelttechnik Globaler Bedarf nach ökologischer Technik ist riesig
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat sich für ein stärkeres Engagement beim Export deutscher Umwelttechnik ausgesprochen. "Der globale Bedarf nach ökologischer Technik ist riesig – auf diesen müssen wir antworten. Gleichzeitig schützen wir die Ressourcen, auf die die Wirtschaft angewiesen ist", sagte reiche bei einer Veranstaltung zum Recyclingmarkt in Großbritannien im Bundesumweltministerium in Bonn. Reiche bekräftigte, dass der Ausbau von Umwelttechnik sowohl dem Umweltschutz als auch der Wirtschaft diene. "Der Ausbau der Kreislaufwirtschaft und die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen schaffen Arbeitsplätze und Märkte", so die Staatssekretärin.
Für die deutsche Recycling- und Entsorgungswirtschaft als Anbieter von innovativer Technik und Know-how bietet derzeit insbesondere der britische Markt interessante Perspektiven und lukrative Geschäftsmöglichkeiten. Durch die europäischen Regelungen ist ein großer Nachholbedarf im Entsorgungssektor entstanden. Bis zum Jahr 2020 wird derzeit mit Investitionen von rund neun Milliarde britischen Pfund für den Bau von Recycling- und Müllverbrennungsanlagen gerechnet, um die politischen Ziele und die EU-Vorgaben zu erreichen. Besonders die energetische Nutzung von Abfällen und Biomasse wird massiv gefördert.
Auf der Veranstaltung, einer gemeinsamen Initiative von Bundesregierung, Wirtschaft und Hochschulen zur Förderung des Exports von Recycling- und Effizienztechnik, wurden fundierte Informationen zu den Chancen und Risiken in Großbritannien angeboten. Um diese nutzen zu können, lieferten deutsche und britische Experten einen Überblick über die Gegebenheiten in der Entsorgungsbranche und gaben Einblicke in die Fördermechanismen, technischen Aspekte und weitere Informationsmöglichkeiten.
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat sich für ein stärkeres Engagement beim Export deutscher Umwelttechnik ausgesprochen. "Der globale Bedarf nach ökologischer Technik ist riesig – auf diesen müssen wir antworten. Gleichzeitig schützen wir die Ressourcen, auf die die Wirtschaft angewiesen ist", sagte reiche bei einer Veranstaltung zum Recyclingmarkt in Großbritannien im Bundesumweltministerium in Bonn. Reiche bekräftigte, dass der Ausbau von Umwelttechnik sowohl dem Umweltschutz als auch der Wirtschaft diene. "Der Ausbau der Kreislaufwirtschaft und die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen schaffen Arbeitsplätze und Märkte", so die Staatssekretärin.
Für die deutsche Recycling- und Entsorgungswirtschaft als Anbieter von innovativer Technik und Know-how bietet derzeit insbesondere der britische Markt interessante Perspektiven und lukrative Geschäftsmöglichkeiten. Durch die europäischen Regelungen ist ein großer Nachholbedarf im Entsorgungssektor entstanden. Bis zum Jahr 2020 wird derzeit mit Investitionen von rund neun Milliarde britischen Pfund für den Bau von Recycling- und Müllverbrennungsanlagen gerechnet, um die politischen Ziele und die EU-Vorgaben zu erreichen. Besonders die energetische Nutzung von Abfällen und Biomasse wird massiv gefördert.
Auf der Veranstaltung, einer gemeinsamen Initiative von Bundesregierung, Wirtschaft und Hochschulen zur Förderung des Exports von Recycling- und Effizienztechnik, wurden fundierte Informationen zu den Chancen und Risiken in Großbritannien angeboten. Um diese nutzen zu können, lieferten deutsche und britische Experten einen Überblick über die Gegebenheiten in der Entsorgungsbranche und gaben Einblicke in die Fördermechanismen, technischen Aspekte und weitere Informationsmöglichkeiten.
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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
Firmenkontakt:
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