Zehn Jahre Bologna-Reform: Endlich gute Lehre belohnen
- Pressemitteilung der Firma , 09.08.2012
Pressemitteilung vom: 09.08.2012 von der Firma aus Berlin
Kurzfassung: Zu den Äußerungen von Bundesministerin Schavan im Rahmen der Bologna-Hochschulreform erklärt der stellvertretende bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:Zum Ziel des Bologna-Prozesses, einen europäischen ...
[ - 09.08.2012] Zehn Jahre Bologna-Reform: Endlich gute Lehre belohnen
Zu den Äußerungen von Bundesministerin Schavan im Rahmen der Bologna-Hochschulreform erklärt der stellvertretende bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:
Zum Ziel des Bologna-Prozesses, einen europäischen Hochschulraum zu schaffen, gibt es keine sinnvolle Alternative. Das Begehen eines Jahrestages darf aber nicht über Probleme hinwegtäuschen. Die Hochschulen sind chronisch unterfinanziert und die Studienabbruchquote steigt.
Bundesministerin Schavan ignoriert Probleme, wie die steigende Abbruchquote an den Universitäten. Zudem blendet sie die soziale Dimension an den Hochschulen aus.
Es hilft auch nicht, wenn sich Frau Schavan einmal mehr für den unterdimensionierten Qualitätspakt Lehre selbst lobt und ansonsten die Hochschulen und die Länder allein in die Pflicht nehmen will.
Trotz zahlreicher positiver Entwicklungen bleibt noch viel zu tun. Der Hochschulpakt muss aufgestockt werden. Darüber hinaus darf nicht nur der Studienbeginn, sondern sollte auch das erfolgreich beendete Studium durch einen Abschlussbonus finanziert werden. Dadurch wird gute Lehre belohnt und die Abbruchquote verringert.
Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69
Zu den Äußerungen von Bundesministerin Schavan im Rahmen der Bologna-Hochschulreform erklärt der stellvertretende bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:
Zum Ziel des Bologna-Prozesses, einen europäischen Hochschulraum zu schaffen, gibt es keine sinnvolle Alternative. Das Begehen eines Jahrestages darf aber nicht über Probleme hinwegtäuschen. Die Hochschulen sind chronisch unterfinanziert und die Studienabbruchquote steigt.
Bundesministerin Schavan ignoriert Probleme, wie die steigende Abbruchquote an den Universitäten. Zudem blendet sie die soziale Dimension an den Hochschulen aus.
Es hilft auch nicht, wenn sich Frau Schavan einmal mehr für den unterdimensionierten Qualitätspakt Lehre selbst lobt und ansonsten die Hochschulen und die Länder allein in die Pflicht nehmen will.
Trotz zahlreicher positiver Entwicklungen bleibt noch viel zu tun. Der Hochschulpakt muss aufgestockt werden. Darüber hinaus darf nicht nur der Studienbeginn, sondern sollte auch das erfolgreich beendete Studium durch einen Abschlussbonus finanziert werden. Dadurch wird gute Lehre belohnt und die Abbruchquote verringert.
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Über :
Nach der Bundestagswahl am 18. September 2005 setzt sich die SPD-Bundestagsfraktion für die 16. Legislaturperiode aus 222 Abgeordneten zusammen.
Alle Abgeordneten, die im September 2005 gewählt wurden und der SPD angehören, bilden die SPD-Bundestagsfraktion.
In der Sitzung vom 21. November 2005 hat die SPD-Bundestagsfraktion Dr. Peter Struck zu ihrem neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Mit seinem sehr guten Wahlergebnis führt Struck als Nachfolger von Franz Müntefering nun die SPD-Bundestagsfraktion.
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In der Sitzung vom 21. November 2005 hat die SPD-Bundestagsfraktion Dr. Peter Struck zu ihrem neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Mit seinem sehr guten Wahlergebnis führt Struck als Nachfolger von Franz Müntefering nun die SPD-Bundestagsfraktion.
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