Kristina Schröder: 'Wir unterstützen Jugendliche auf ihrem Weg in den Beruf'

  • Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 27.07.2012
Pressemitteilung vom: 27.07.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin

Kurzfassung: Halbzeitbilanz von "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region": 100 innovative Projekte gestartet Seit Oktober 2010 entwickeln bundesweit 35 Städte und Landkreise im Rahmen des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" ihre Angebote für ...

[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 27.07.2012] Kristina Schröder: "Wir unterstützen Jugendliche auf ihrem Weg in den Beruf"


Halbzeitbilanz von "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region": 100 innovative Projekte gestartet

Seit Oktober 2010 entwickeln bundesweit 35 Städte und Landkreise im Rahmen des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" ihre Angebote für junge Menschen mit Startschwierigkeiten am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt systematisch weiter. Mit Erfolg - wie die Halbzeitbilanz zeigt.

"Alle Modellkommunen sind auf einem sehr guten Weg. Bei ihrer Suche nach passgenauen Lösungen und innovativen Konzepten beweisen sie viel Kreativität, Engagement, und den nötigen Mut, Neues auszuprobieren", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Wichtig sind Hilfen aus einer Hand, denn sie sind der Schlüssel, um Brüche in der Förderung junger Menschen zu vermeiden. Wichtig ist außerdem, dass wir aktiv auf die Jugendlichen zugehen, die von den gängigen Hilfesystemen nicht mehr erreicht werden", so Kristina Schröder.

Unter dem Dach von "Aktiv in der Region" wurden seit Programmbeginn etwa
100 Projekte neu gestartet. Mehr als 2.500 junge Menschen konnten damit bislang erreicht werden, mehr als 200 von ihnen schafften im Anschluss den Sprung in die Beschäftigung. Damit die neuen Angebote sich optimal vor Ort einfügen, arbeiten die koordinierenden Jugendämter eng mit anderen lokalen Einrichtungen wie Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Schulen und Unternehmen zusammen.

Die meisten Projekte setzen auf intensive sozialpädagogische Begleitung. Neu geschaffene "Clearingstellen" sorgen an 20 Standorten ergänzend für mehr Transparenz und Orientierung. Die Jugendlichen finden hier offene Anlaufstellen, die sie zu geeigneten Unterstützungsangeboten lotsen. Für junge Menschen, die nicht alleine den Weg in die Beratungsstelle finden, etwa obdachlose Jugendliche, sind an 15 Standorten neue Angebote der aufsuchenden/mobilen Beratung entstanden.

Das Programm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" läuft noch bis Ende 2013. Zur Programm-Halbzeit veröffentlicht das Bundesfamilienministerium eine Good Practice-Broschüre, die unter www.jugend-staerken.de/159.htmlhttp://www.jugend-staerken.de/159.html zum Download bereitsteht.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.aktiv-in-der-region.jugend-staerken.de
http://www.aktiv-in-der-region.jugend-staerken.de und www.jugend-staerken.dehttp://www.jugend-staerken.de.


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Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.

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