Auftakt des Deutschen Bauerntages auf dem Bauernmarkt

  • Pressemitteilung der Firma Deutscher Bauernverband (DBV), 26.06.2012
Pressemitteilung vom: 26.06.2012 von der Firma Deutscher Bauernverband (DBV) aus Berlin

Kurzfassung: Rundgang mit Sonnleitner, OB Kellerer und dem bayerischen Präsidenten Heidl (DBV) Für den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, war der Besuch des Bauernmarktes Fürstenfeldbruck kurz vor Beginns des Deutschen ...

[Deutscher Bauernverband (DBV) - 26.06.2012] Auftakt des Deutschen Bauerntages auf dem Bauernmarkt


Rundgang mit Sonnleitner, OB Kellerer und dem bayerischen Präsidenten Heidl

(DBV) Für den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, war der Besuch des Bauernmarktes Fürstenfeldbruck kurz vor Beginns des Deutschen Bauerntages 2012 ein willkommener Auftakt des Bauerntages. Der DBV-Vorstand begleitete den Bauernpräsidenten auf dem Rundgang über den Markt. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, Sepp Kellerer, und dem bayerischen Bauernpräsidenten, Walter Heidl, informierte sich Sonnleitner bei den Bauernfamilien, die den Markt beschicken, über die Qualität ihrer Produkte und sprach mit den Marktbesuchern über deren Wünsche und Anliegen für die Bauern.

Der Fürstenfeldbrucker Bauernmarkt verbindet auf besondere Weise Regionalität und Qualität. "Ob Kartoffeln, Obst oder Gemüse, ob Fleisch, Wurst, Käse oder Brot, hier erhalten die Kunden Bestes von den heimischen Bauern, können sich dabei über die Produktionsweisen der Landwirtschaft aus erster Hand informieren und Vertrauen gewinnen", erklärte Gerd Sonnleitner. "Dieser Markt ist ein Sinnbild für das, was unseren Berufsstand in Deutschland auszeichnet. Wir bringen Verbraucherwünsche mit unserer Arbeit sowie Tradition und Moderne in Einklang, verbessern mit Engagement und Leidenschaft unsere vielfältigen Leistungen". So werde das Motto des diesjährigen Deutschen Bauerntages "Arbeit mit Leidenschaft" zur selbstredenden Botschaft und zur natürlichen Verbindung von Verbrauchern und Bauernfamilien.

Bauernmärkte und Wochenmärkte, Hofläden und direktvermarktende Landwirte seien bei den Verbrauchern besonders beliebt, erklärte der scheidende DBV-Präsident. Der Teil der Verbraucher, der regelmäßig in solchen Stätten einkauft, bevorzuge besonders deren Frische und regionale Herkunft der Produkte. Laut Umfragen habe sich Regionalität bei den deutschen Verbrauchern zu einem Megatrend entwickelt, der in der Kaufentscheidung weit vor "Bio" stehe.

Sonnleitner, Kellerer und Heidl waren mit drei modernen Schleppern, ausgestattet mit GPS, Klimaanlage und Sprit sparenden Motoren, am Bauernmarkt vorgefahren. Damit unterstrichen sie, dass Landwirtschaft heute sich längst zu einem High-Tech-Beruf entwickelt hat, in dem die Verantwortung für die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser und Luft größte Bedeutung hat.

Der Deutsche Bauerntag 2012 wird vom 26. bis 28. Juni 2012 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld stattfinden, einer Barockanlage eines ehemaligen Zisterzienserklosters. Der Deutsche Bauerntag 2012 beginnt am Dienstag, 26. Juni 2012 mit den Sitzungen der Verbandsgremien. Als erster Gast wird im Präsidium der bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, erwartet. Höhepunkt des Bauerntages ist auf der Mitgliederversammlung des DBV die Wahl eines neuen DBV-Präsidenten und des Vorstandes (27. Juni 2012) durch die fast 600 Delegierten. Die drei Fachforen über die Reform der EU-Agrarpolitik ab 2013, die Entwicklungen der deutschen Tierhaltung und die Zukunftsvisionen der jungen Landwirte und Landwirtinnen zeigen die inhaltlichen Perspektivdiskussionen dieses Bauerntages auf. Auf der Kundgebung (28.6.12) erwarten gut 1.600 Teilnehmer unter anderem Reden des neu gewählten DBV-Präsidenten sowie von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundesumweltminister Peter Altmaier.


Bildunterschrift: Josef Unglert (Vorsitzender der Bayerischen Bauernmarktkonferenz), Anton Kreitmair (Präsident BBV-Oberbayern), Walter Heidl, (BBV-Präsident), Gerd Sonnleitner (DBV-Präsident), Josef Kellerer (Oberbürgermeister Stadt Fürstenfeldbruck) (v.l.n.r.)


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Der Organisationsgrad der Bauern in ihrer Interessenvertretung ist sehr hoch: über 90 Prozent aller rund 400.000 landwirtschaftlichen Betriebe sind auf freiwilliger Basis Mitglied im Deutschen Bauernverband. Deshalb kann der Deutsche Bauernverband für sich in Anspruch nehmen, die Stimme aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland zu sein, gleich welcher Produktionsrichtung und Rechtsform.

Der Deutsche Bauernverband versteht sich als Unternehmerverband, der die Anliegen seiner Mitglieder gegenüber der Politik vertritt und sie bei der Führung ihrer Unternehmen unterstützt. Über seine Büros in Bonn, Berlin und Brüssel ist er Ansprechpartner für politische Parteien, Verbände und Organisationen des öffentlichen Lebens auf nationaler und europäischer Ebene.

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