Peter Bleser und Ruth Moschner zeichnen Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs 'Bio find ich Kuh-l' aus
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 14.06.2012
Pressemitteilung vom: 14.06.2012 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser, hat am heutigen Donnerstag gemeinsam mit TV-Moderatorin Ruth Moschner die Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 14.06.2012] Peter Bleser und Ruth Moschner zeichnen Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs "Bio find ich Kuh-l" aus
Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser, hat am heutigen Donnerstag gemeinsam mit TV-Moderatorin Ruth Moschner die Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs "Bio find ich Kuh-l" ausgezeichnet.
"Die Schüler haben sich intensiv mit der Herkunft und Produktion von Lebensmitteln auseinandergesetzt und die Erkenntnisse in sehr kreativen Beiträgen umgesetzt. Ich freue mich, dass sich so viele junge Menschen an unserem Wettbewerb beteiligt und so den Grundstein für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln gelegt haben", sagte Bleser bei der Preisverleihung in Berlin. Auch Schirmherrin Ruth Moschner gratulierte den Siegern und freute sich über das große Interesse der Jugendlichen am Thema nachhaltige Landwirtschaft.
Die "Kuh-le Kuh" in Gold, der Hauptpreis für die einfallsreichsten Beiträge in den einzelnen Kategorien, ging an vier Gewinnerteams, von denen zwei aus Niedersachsen und zwei aus Nordrhein-Westfalen stammen. Die Gewinnerklassen sind auf ganz unterschiedliche Weise an das Motto "Bio – Im Kreislauf der Natur?" herangegangen und haben ihre Erkenntnisse kreativ aufgearbeitet:
•Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b der Grundschule Wallschule Oldenburg (Niedersachsen) näherten sich dem Schwerpunktthema Kreislaufwirtschaft über das Thema Wasser. Sie besuchten einen Biobauernhof im Wasserschutzgebiet um herauszufinden, wie dort gearbeitet wird, wie die Tiere leben und was ein Biohof eigentlich mit Wasserschutz zu tun hat. Im Anschluss erarbeiteten sie Plakate mit eigenen Zeichnungen und Texten und stellten sie ihren Mitschülern vor.
•Nach dem Besuch eines oberbergischen Legehennen-Biobetriebes erstellte die Klasse 6c der Gesamtschule Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) ein Modell mit dem Titel "Bio-Eier im Kreislauf der Natur", das mit Figuren mit Sprechblasen und Kurztexten über artgerechte Tierhaltung auf dem Biohof informiert. Die Schüler erklären in ihrem Modell den Unterschied zwischen Boden- und Freilandhaltung und warum Bio-Eier mehr kosten. Interessierte Lerngruppen können das Ausstellungsmodell ausleihen und in den Unterricht einbauen.
•Die Forscherklasse des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn (Niedersachsen) plante den Bau von Hochbeeten für ihren Schulgarten, um langfristig Bio-Gemüse anzubauen. An einem selbstgebauten Modell verdeutlichten die Schüler ihre ersten Ideen und sicherten sich damit auch die Unterstützung der Schulleitung. Die Forscherklasse hat das Hochbeet nicht nur umgesetzt, sondern mit viel technischem Geschick auch in Form einer Website dokumentiert: http://www.forscher-des-egn.de.
•Die Europa-Miniköche Wesel (Nordrhein-Westfalen) haben die fiktive Fernsehsendung "Wahrsager TV" produziert. Darin beklagt "Herr Acker Boden", dass gar keine Regenwürmer mehr bei ihm zu Gast sind und ihm "Herr Grund Wasser" die Schuld daran gibt. Neben dem witzig gemachten Film erklärt ein Glücksrad spielerisch die Idee der Kreislaufwirtschaft im Vergleich von biologischer und konventioneller Produktion.
Hintergründe zum Wettbewerb
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hatte im Oktober 2011 unter dem Motto "Bio – Im Kreislauf der Natur?" alle Schülerinnen und Schüler der dritten bis zehnten Klassen zur Teilnahme aufgerufen. Knapp 2700 Kinder und Jugendliche hatten sich mit 502 Kreativ- und Projektarbeiten an der Ausschreibung zum Thema ökologischer Landbau und ökologische Ernährung beteiligt. "Bio find ich Kuh-l" findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), initiiert vom BMELV. Bisher haben sich knapp 33.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb beteiligt.
Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.bio-find-ich-kuhl.de.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Bleser, hat am heutigen Donnerstag gemeinsam mit TV-Moderatorin Ruth Moschner die Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs "Bio find ich Kuh-l" ausgezeichnet.
"Die Schüler haben sich intensiv mit der Herkunft und Produktion von Lebensmitteln auseinandergesetzt und die Erkenntnisse in sehr kreativen Beiträgen umgesetzt. Ich freue mich, dass sich so viele junge Menschen an unserem Wettbewerb beteiligt und so den Grundstein für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln gelegt haben", sagte Bleser bei der Preisverleihung in Berlin. Auch Schirmherrin Ruth Moschner gratulierte den Siegern und freute sich über das große Interesse der Jugendlichen am Thema nachhaltige Landwirtschaft.
Die "Kuh-le Kuh" in Gold, der Hauptpreis für die einfallsreichsten Beiträge in den einzelnen Kategorien, ging an vier Gewinnerteams, von denen zwei aus Niedersachsen und zwei aus Nordrhein-Westfalen stammen. Die Gewinnerklassen sind auf ganz unterschiedliche Weise an das Motto "Bio – Im Kreislauf der Natur?" herangegangen und haben ihre Erkenntnisse kreativ aufgearbeitet:
•Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b der Grundschule Wallschule Oldenburg (Niedersachsen) näherten sich dem Schwerpunktthema Kreislaufwirtschaft über das Thema Wasser. Sie besuchten einen Biobauernhof im Wasserschutzgebiet um herauszufinden, wie dort gearbeitet wird, wie die Tiere leben und was ein Biohof eigentlich mit Wasserschutz zu tun hat. Im Anschluss erarbeiteten sie Plakate mit eigenen Zeichnungen und Texten und stellten sie ihren Mitschülern vor.
•Nach dem Besuch eines oberbergischen Legehennen-Biobetriebes erstellte die Klasse 6c der Gesamtschule Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) ein Modell mit dem Titel "Bio-Eier im Kreislauf der Natur", das mit Figuren mit Sprechblasen und Kurztexten über artgerechte Tierhaltung auf dem Biohof informiert. Die Schüler erklären in ihrem Modell den Unterschied zwischen Boden- und Freilandhaltung und warum Bio-Eier mehr kosten. Interessierte Lerngruppen können das Ausstellungsmodell ausleihen und in den Unterricht einbauen.
•Die Forscherklasse des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn (Niedersachsen) plante den Bau von Hochbeeten für ihren Schulgarten, um langfristig Bio-Gemüse anzubauen. An einem selbstgebauten Modell verdeutlichten die Schüler ihre ersten Ideen und sicherten sich damit auch die Unterstützung der Schulleitung. Die Forscherklasse hat das Hochbeet nicht nur umgesetzt, sondern mit viel technischem Geschick auch in Form einer Website dokumentiert: http://www.forscher-des-egn.de.
•Die Europa-Miniköche Wesel (Nordrhein-Westfalen) haben die fiktive Fernsehsendung "Wahrsager TV" produziert. Darin beklagt "Herr Acker Boden", dass gar keine Regenwürmer mehr bei ihm zu Gast sind und ihm "Herr Grund Wasser" die Schuld daran gibt. Neben dem witzig gemachten Film erklärt ein Glücksrad spielerisch die Idee der Kreislaufwirtschaft im Vergleich von biologischer und konventioneller Produktion.
Hintergründe zum Wettbewerb
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hatte im Oktober 2011 unter dem Motto "Bio – Im Kreislauf der Natur?" alle Schülerinnen und Schüler der dritten bis zehnten Klassen zur Teilnahme aufgerufen. Knapp 2700 Kinder und Jugendliche hatten sich mit 502 Kreativ- und Projektarbeiten an der Ausschreibung zum Thema ökologischer Landbau und ökologische Ernährung beteiligt. "Bio find ich Kuh-l" findet seit 2003 jährlich statt und ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), initiiert vom BMELV. Bisher haben sich knapp 33.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb beteiligt.
Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.bio-find-ich-kuhl.de.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
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Die Pressemeldung "Peter Bleser und Ruth Moschner zeichnen Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs 'Bio find ich Kuh-l' aus" unterliegt dem Urheberrecht der pressrelations GmbH. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemeldung "Peter Bleser und Ruth Moschner zeichnen Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs 'Bio find ich Kuh-l' aus" ist Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
