OECD-Umweltprüfbericht 2012 würdigt die Erfolge der deutschen Umweltpolitik -- Heinen-Esser: Wichtige Impulse und Empfehlungen
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 31.05.2012
Pressemitteilung vom: 31.05.2012 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin
Kurzfassung: Der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, wurde heute von OECD-Umweltdirektor Simon Upton der "OECD-Umweltprüfbericht Deutschland 2012" übergeben. Darin bescheinigt die OECD Deutschland eine ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 31.05.2012] OECD-Umweltprüfbericht 2012 würdigt die Erfolge der deutschen Umweltpolitik -- Heinen-Esser: Wichtige Impulse und Empfehlungen
Der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, wurde heute von OECD-Umweltdirektor Simon Upton der "OECD-Umweltprüfbericht Deutschland 2012" übergeben. Darin bescheinigt die OECD Deutschland eine ehrgeizige Umweltpolitik sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Der ambitionierte Politikansatz habe dazu beigetragen, die CO2-, Energie- und Ressourcenintensität der deutschen Volkswirtschaft zu reduzieren, Umweltbelastungen zu mindern und die ökologische Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen.
Die umweltpolitischen Maßnahmen hätten sich zudem förderlich auf Wirtschafts-wachstum, Innovation und Beschäftigung ausgewirkt. Erneuerbare Energien und andere Klimaschutzmaßnahmen seien die Hauptantriebskräfte der international wettbewerbs-fähigen deutschen Umweltwirtschaft. Deutschland habe bei der Gestaltung einer Reihe von EU-Umweltinitiativen eine aktive Rolle gespielt und auch auf internationaler Ebene eine Führungsrolle übernommen, insbesondere in der Klimapolitik.
Ursula Heinen-Esser betonte: "Nach kritischer Prüfung von außen bestätigt die OECD das Vorgehen Deutschlands in der Umweltpolitik: Durch einen geschickten Mix an Politikinstrumenten Umweltinnovationen voran zu treiben – auch durch strenge Vorschriften und Standards. Das funktioniert und das zahlt sich aus – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für deutsche Unternehmen. Deutschland wird sich auf diesen Erfolgen nicht ausruhen. Die weitergehenden Empfehlungen der OECD werden uns in den kommenden Jahren dabei unterstützen, die umweltpolitische Vorreiterrolle Deutschlands aufrecht zu erhalten und weiter auszubauen. Ich danke der OECD für diese wichtigen Impulse." Mit den Prüfberichten beurteilen die Mitgliedstaaten gegenseitig die Effektivität und Effizienz ihrer Umweltpolitik sowie die Integration umweltpolitischer Anliegen in Wirtschafts-, Finanz- und Sektorpolitiken. Auf dieser Grundlage werden politische Empfehlungen gegeben und erfolgreiche umweltpolitische Ansätze international bekannt gemacht. Im Jahr 2011 wurde (nach 1993 und 2001) die Umweltpolitik Deutschlands zum dritten Mal einem solchen so genannten "Peer Review" unterzogen.
Der Bericht erscheint in englischer, französischer sowie deutscher Sprache und wird in Auszügen auf der deutschen OECD-Homepage veröffentlicht:
www.oecd.org/de/umwelt
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Dominik Geißler (verantwortlich) Dr. Elke Mayer, Jürgen Maaß, Frauke Stamer, Ingo Strube
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, wurde heute von OECD-Umweltdirektor Simon Upton der "OECD-Umweltprüfbericht Deutschland 2012" übergeben. Darin bescheinigt die OECD Deutschland eine ehrgeizige Umweltpolitik sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Der ambitionierte Politikansatz habe dazu beigetragen, die CO2-, Energie- und Ressourcenintensität der deutschen Volkswirtschaft zu reduzieren, Umweltbelastungen zu mindern und die ökologische Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen.
Die umweltpolitischen Maßnahmen hätten sich zudem förderlich auf Wirtschafts-wachstum, Innovation und Beschäftigung ausgewirkt. Erneuerbare Energien und andere Klimaschutzmaßnahmen seien die Hauptantriebskräfte der international wettbewerbs-fähigen deutschen Umweltwirtschaft. Deutschland habe bei der Gestaltung einer Reihe von EU-Umweltinitiativen eine aktive Rolle gespielt und auch auf internationaler Ebene eine Führungsrolle übernommen, insbesondere in der Klimapolitik.
Ursula Heinen-Esser betonte: "Nach kritischer Prüfung von außen bestätigt die OECD das Vorgehen Deutschlands in der Umweltpolitik: Durch einen geschickten Mix an Politikinstrumenten Umweltinnovationen voran zu treiben – auch durch strenge Vorschriften und Standards. Das funktioniert und das zahlt sich aus – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für deutsche Unternehmen. Deutschland wird sich auf diesen Erfolgen nicht ausruhen. Die weitergehenden Empfehlungen der OECD werden uns in den kommenden Jahren dabei unterstützen, die umweltpolitische Vorreiterrolle Deutschlands aufrecht zu erhalten und weiter auszubauen. Ich danke der OECD für diese wichtigen Impulse." Mit den Prüfberichten beurteilen die Mitgliedstaaten gegenseitig die Effektivität und Effizienz ihrer Umweltpolitik sowie die Integration umweltpolitischer Anliegen in Wirtschafts-, Finanz- und Sektorpolitiken. Auf dieser Grundlage werden politische Empfehlungen gegeben und erfolgreiche umweltpolitische Ansätze international bekannt gemacht. Im Jahr 2011 wurde (nach 1993 und 2001) die Umweltpolitik Deutschlands zum dritten Mal einem solchen so genannten "Peer Review" unterzogen.
Der Bericht erscheint in englischer, französischer sowie deutscher Sprache und wird in Auszügen auf der deutschen OECD-Homepage veröffentlicht:
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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
Firmenkontakt:
www.oecd.org/de/umwelt
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