'Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz'
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 11.05.2012
Pressemitteilung vom: 11.05.2012 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Parlamentarischer Staatssekretär Bleser eröffnet den "Tag des offenen Hofes" In rund 700 landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Deutschland können sich die Verbraucher seit heute wieder selbst ein Bild von der täglichen Arbeit der Landwirte ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 11.05.2012] "Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz"
Parlamentarischer Staatssekretär Bleser eröffnet den "Tag des offenen Hofes"
In rund 700 landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Deutschland können sich die Verbraucher seit heute wieder selbst ein Bild von der täglichen Arbeit der Landwirte machen.
Auf einem Direktvermarktungsbetrieb im westfälischen Hagen hat der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, den bundesweiten "Tag des offenen Hofes" eröffnet. "Immer mehr Menschen fehlt der Bezug zur Landwirtschaft. Viele Verbraucher haben noch nie eine Kuh oder ein Schwein aus der Nähe gesehen. Der Tag des offenen Hofes bringt die Menschen wieder näher an die tägliche Arbeit der Bauern heran. Sie erleben vor Ort, wie qualitativ hochwertige Lebensmittel produziert werden und woher sie kommen", sagte Bleser.
Die Aktion des Deutschen Bauernverbandes (DBV), des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) und des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) findet alle zwei Jahre statt. Neben den Bauern suchen auch verschiedene Aussteller den Kontakt zu den Bürgern, um mit den Menschen über Landwirtschaft und Ernährung ins Gespräch zu kommen. Bleser begrüßt die Veranstaltung: "Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz. Das hat auch der breite Dialog gezeigt, den das Bundeslandwirtschaftsministerium geführt hat, um im Vorfeld der Grünen Woche 2012 die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher zu erarbeiten. Gerade im Bereich der Nutztierhaltung sind die Vorstellungen und Erwartungen oft weit von der Realität der modernen Tierhaltung entfernt. Genau an dieser Stelle setzt der "Tag des offenen Hofes" an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem zeitgemäßen Bild der Landwirtschaft fernab von Werbeklischees", sagte Bleser.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Parlamentarischer Staatssekretär Bleser eröffnet den "Tag des offenen Hofes"
In rund 700 landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Deutschland können sich die Verbraucher seit heute wieder selbst ein Bild von der täglichen Arbeit der Landwirte machen.
Auf einem Direktvermarktungsbetrieb im westfälischen Hagen hat der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, den bundesweiten "Tag des offenen Hofes" eröffnet. "Immer mehr Menschen fehlt der Bezug zur Landwirtschaft. Viele Verbraucher haben noch nie eine Kuh oder ein Schwein aus der Nähe gesehen. Der Tag des offenen Hofes bringt die Menschen wieder näher an die tägliche Arbeit der Bauern heran. Sie erleben vor Ort, wie qualitativ hochwertige Lebensmittel produziert werden und woher sie kommen", sagte Bleser.
Die Aktion des Deutschen Bauernverbandes (DBV), des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) und des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) findet alle zwei Jahre statt. Neben den Bauern suchen auch verschiedene Aussteller den Kontakt zu den Bürgern, um mit den Menschen über Landwirtschaft und Ernährung ins Gespräch zu kommen. Bleser begrüßt die Veranstaltung: "Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz. Das hat auch der breite Dialog gezeigt, den das Bundeslandwirtschaftsministerium geführt hat, um im Vorfeld der Grünen Woche 2012 die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher zu erarbeiten. Gerade im Bereich der Nutztierhaltung sind die Vorstellungen und Erwartungen oft weit von der Realität der modernen Tierhaltung entfernt. Genau an dieser Stelle setzt der "Tag des offenen Hofes" an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem zeitgemäßen Bild der Landwirtschaft fernab von Werbeklischees", sagte Bleser.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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